Sonntag, 28. Mai 2017


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publity AG gewinnt weitere Mieter für das Büro- und Businesscenter in der Leopoldstraße in München

(lifePR) (Leipzig/München, ) Die Leipziger publity AG hat für das Büro- und Businesscenter in der Leopoldstraße in München weitere Mieter gewonnen und damit das Objekt voll vermietet.

Für eine Gesamtfläche von ca. 1.055 qm konnte die publity AG zwei Mieter gewinnen.

Als neue Mieter konnten die GEA Consulting Company und die ZF Friedrichshafen AG, einer der größten deutschen Automobilzulieferer, die weltweit zu den führenden Unternehmen auf dem Gebiet der Antriebs- und Fahrwerkstechnik gehört, gewonnen werden. Das im Jahr 2001 fertiggestellte Büroobjekt in der Leopoldstraße verfügt insgesamt über ca. 11.280 qm Büroflächen sowie 135 PKW-Stellplätze.

Der Gebäudekomplex befindet sich in einer von Münchens Top-Lagen, zwischen Olympiapark und Englischem Garten im Stadtbezirk Schwabing-Freimann. Es besteht eine hervorragende Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr, sowie an die Bundesstraße 13 und die Autobahn A9. In wenigen Minuten sind Olympiapark und BMW-Museum erreichbar. In unmittelbarer Nachbarschaft befinden sich die Bayrische Zentrale der Commerzbank AG und die Deutsche Bundesbank (Hauptverwaltung), sowie weitere namhafte Unternehmen wie Amazon (Deutschlandzentrale), BMW, Linde Group und die MAN Gruppe.

"Getreu unserem manage-to-core Ansatz konnten wir das Objekt in der Leopoldstraße voll vermieten und so die Immobilie weiter aufwerten." so Thomas Olek, Vorstandsvorsitzender der publity AG.

publity AG

Die publity AG ist ein auf die Entwicklung, die Initiierung, den Vertrieb und das Management von Kapitalanlagen spezialisierter Finanzinvestor mit Ausrichtung auf den deutschen Immobilienmarkt. Das Spektrum des Produktportfolios reicht von sachwertgestützten Finanzanlagen bis hin zu AIFM-konformen geschlossenen Immobilienfonds. Die publity AG fokussiert ihre Geschäftstätigkeit auf den Einkauf, das Management und die Verwertung von Immobilien und im Wesentlichen immobiliennahen Finanzierungen in Deutschland, deren Leistungsfähigkeit durch Sondersituationen beeinträchtigt sind. Diese Sondersituationen können vielschichtige Ausgestaltungen haben, sie reichen von notleidenden Finanzierungen, über den strategischen Rückzug von Banken aus dem entsprechenden Kreditengagement bis hin zu divergierenden Interessen der Eigentümer. Dabei ist die Emittentin sowohl unmittelbar in Immobilien als auch mittelbar über notleidende Finanzierungen, sogenannte Non Performing Loans (NPL), im Immobilienbereich tätig und definiert den Schwerpunkt ihrer geschäftlichen Aktivitäten auf deutsche Gewerbeimmobilien aus Bankverwertungen.


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