Samstag, 21. April 2018


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Das RAW PHOTOFESTIVAL hat alle Erwartungen übertroffen

Über 12.000 Fotointeressierte haben das RAW PHOTOFESTIVAL besucht

Worpswede, (lifePR) - Seit Jahren ist die Fotografie auf dem Erfolgskurs – und jetzt auch in Worpswede. Vom 17. September bis 15. Oktober 2017 fand das zweite RAW PHOTOFESTIVAL in der Künstlerkolonie Worpswede statt. Die Erwartungen des Organisationsteams rund um die beiden Worpsweder Fotografen Rüdiger Lubricht und Jürgen Strasser wurden mehr als übertroffen. Über 12.000 Besucher sind der Einladung nach Worpswede gefolgt und haben sich die zahlreichen Ausstellungen angesehen. Nach dem Festival heißt vor dem Festival – die Vorbereitungen für das nächste RAW PHOTOFESTIVAL, dass im Herbst 2019 stattfinden wird, haben begonnen.

Fotografie auf dem Erfolgskurs – und jetzt auch in Worpswede

Die Künstlerkolonie Worpswede ist bekannt für seine Malerei. Seit über 125 Jahren ist das Dorf Anziehungspunkt und Lebensort für Maler, Bildhauer, Musiker und Schriftsteller. Mit Worpswede bringen viele Bürger Künstlernamen wie Fritz Mackensen, Paula Modersohn-Becker, Hans am Ende oder Heinrich Vogeler in Verbindung. Rüdiger Lubricht und Jürgen Strasser möchten Worpswede auch als Standort für zeitgenössische Fotografie etablieren. Vom 17. September bis 15. Oktober 2017 organisierten sie das zweite RAW PHOTOFESTIVAL. Die Erwartungen des Teams wurden mehr als übertroffen. Insgesamt wurden in den sechs Hauptausstellungen mit renommierten und jungen Fotografen aus dem In- und Ausland über 12.000 Besucher gezählt. Gut besucht war aber das Rahmenprogramm mit Filmen, Künstlergesprächen, Vorträgen, usw.

Kleines feines Festival mit vielen Highlights

Das RAW PHOTOFESTIVAL ist ein kleines, aber feines Festival, das mit verschiedenen Positionen zeitgenössischer Fotografie punktet. Neben den sechs Hauptausstellungen wurden fotografische Arbeiten von regionalen Fotografinnen und Fotografen in den Cafès, Restaurants und Ladengeschäften des Ortes präsentiert. Darüber hinaus wurden in einer Open-Air-Ausstellung auf der Marcusheide 21 großformatige Landschaftsfotografien Worpsweder „Altmeister“ und Zeitgenossen gezeigt. Auch der fotografische Nachwuchs war aufgerufen, unter dem Titel „Give me Moor!“ im Rahmen des Jugendfotowettbewerbes seine Arbeiten einzureichen.

Worpswede verfügt über zahlreiche Museen und Galerien, die alle zu Fuß erreichbar sind. „Wir haben versucht, diese Möglichkeiten für unser Festival zu nutzen und den Besuchern eine Vielfalt an verschiedenen Positionen zu präsentieren“, betont Jürgen Strasser, Festivalleiter. Wie der bekannte Schriftsteller und Publizist Hans-Michael Koetzle nach seinem Festivalbesuch sagte, hat sich Worpswede den Sinn für das Dokumentarische bewahrt. In den ausgestellten Bildern wurden Geschichten erzählt, die viel zu tun haben mit unserer Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. „Für jeden Fotografen und Fotointeressierten lohnte sich der Besuch des Festivals, da man nicht nur viel über neue Trends und den schnelllebigen Fotomarkt lernen konnte, sondern auch ein Blick über den Tellerrand gewährleistet wurde“, sagt Prof. Rolf Nobel, Gründer und Leiter des Lumix Festivals für jungen Fotojournalismus in Hannover.

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