Samstag, 21. Juli 2018


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Die Schweiz lässt sich den Naturschutz zu wenig kosten

Basel, (lifePR) - Natur gibt es nicht einfach gratis. Weil in der Schweiz viele Lebensräume zerstört oder beeinträchtigt worden sind, müssen die Überbleibsel gepflegt und aktiv geschützt werden. Doch dafür stellt die reiche Schweiz zu wenig Geld zur Verfügung – nur ein Bruchteil zum Beispiel der Landwirtschaftsgelder, mit denen die Schädigung der Natur teils aktiv gefördert wird. Den dringenden Handlungsbedarf hat kürzlich auch eine Studie der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) aufgezeigt: Die Schweiz ist im Bereich Schutzgebiete Europas Schlusslicht. Die aktuelle Ausgabe des Pro Natura Magazins widmet sich dem Thema Finanzen für den Naturschutz.

Weitere Themen im Pro Natura Magazin 1/18:

Das PR-Alibi der Olympischen Spiele
Sion bewirbt seine Olympia-Kandidatur als nachhaltig, und auch das Olympische Komitee fühlt sich der Nachhaltigkeit verpflichtet. Doch können Olympische Spiele überhaupt nachhaltig sein? Der US-Ökonom und Olympia-Experte Andrew Zimbalist verneint entschieden.

«Das Bienensterben ist nur die Spitze des Eisbergs»
Die erschreckenden Erkenntnisse einer deutschen Langzeitstudie zum dramatischen Insektenverlust gelten auch für die Schweiz: Laut dem Entomologen Yves Gonseth ist auch hier die unterste Stufe der Nahrungspyramide in Gefahr.


Das Schwerpunkt-Dossier dieser Pro Natura Magazin Ausgabe können Sie auch online lesen: www.pronatura.ch/de/magazin

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