Immer auf dem Boden bleiben: Erfolgreiches Gärtnern beginnt mit der richtigen Erde

Servicethema Garten

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- Lesertelefon mit Gartenexperten am Donnerstag, 26. April 2012, 10 bis 17 Uhr
- Kostenfreie Rufnummer für Ihre Leser: 0800 – 5 33 22 11

Der Frühling ist in vollem Gange und in den Gärten, auf Terrassen und Balkonen wird wieder gewerkelt, gesät und gepflanzt. Der richtige Boden ist das A und O, damit sich Blumen, Stauden, Kräuter & Co. zu voller Pracht entwickeln können. Und dabei kann viel schief gehen - gibt es doch nicht den "einen" Boden, der alle Pflanzen glücklich macht. Welchen Ansprüchen muss Blumenerde in Balkonkästen oder Kübeln gerecht werden? Wie sieht es mit der Bodenverbesserung im Freilandgarten aus? Was gilt es unter ökologischen Gesichtspunkten zu beachten? Und entspricht so manche lang gehegte Tradition überhaupt noch dem heutigen Kenntnisstand? Die Gartenexperten an unserem kostenfreien Lesertelefon beraten Sie zu allen Fragen rund um die richtigen Erden für Ihre Pflanzen:

Unumgänglich: Bodenverbesserung im Garten

Kaum ein Freilandboden bietet von selbst optimale Ausgangsbedingungen für einen prächtigen Garten. Wer sich an Blumen, Hecken und Gemüse erfreuen will, muss erst einmal beim Boden anfangen. Denn nur wo Bodenstruktur, pH-Wert, Nährstoffgehalt und Aktivität des Bodenlebens stimmen, können sich Pflanzen gut entwickeln. Komposte, Rindenhumus und Holzfasern sind zur Bodenverbesserung im Garten grundsätzlich geeignet. Dem von vielen Hobbygärtnern ausgebrachten Torf erteilen Fachleute heute dagegen die Absage: Sein niedriger pH-Wert, der geringe Nährstoffgehalt und die schwache biologische Aktivität bringen nur wenig in Bezug auf die Bodenqualität, und die positive Wirkung auf die Bodenstruktur ist nur von kurzer Dauer. Hinzu kommt sein schlechtes Umweltprofil: Der Torfabbau zerstört die einzigartigen Moorlandschaften, bei der Entwässerung der Moore wird das klimaschädliche Gas Kohlendioxid frei.

Gut gewählt ist halb gewonnen: Erden für Balkon und Terrasse

Sollen die Pflanzen in Kästen oder Kübeln auf Balkon und Terrasse wachsen, legen Blumenfreunde mit dem Kauf einer geeigneten Erde den Grundstein für gesunde Pflanzen. Die Erde sollte auf die entsprechenden Kulturen abgestimmt sein - ein Boden, den der Rhododendron mag, gefällt Geranien noch lange nicht. Daneben ist für Balkon- und Kübelpflanzen wichtig, dass die Erde über einen langen Zeitraum in ihrer Struktur stabil bleibt, Wasser und Nährstoffe gut festhalten und an die Pflanzen abgeben kann und einen stabilen pH-Wert hat. Die meisten Erden sind für einen bestimmten Zeitraum vorgedüngt, danach muss nachgedüngt werden.

Kostenfrei und kompetent: Expertenrat am Telefon

Ist torffreie Erde auch für Zimmer- und Kübelpflanzen auf der Terrasse geeignet? Meine Azaleen und Rhododendren brauchen doch gerade einen sauren Boden, hier verwende ich immer Torferde... Wie oft muss ich Kübelpflanzen umtopfen? Woher weiß ich überhaupt, wie es um den Boden in meinem Garten bestellt ist? Ich möchte Rasen aussäen. Wie bereite ich den Boden am besten vor? Kann ich meine Erden auch selber mischen? Diese und alle weiteren Fragen zum Thema beantworten Ihnen die Gartenexperten an unserem Lesertelefon - wie immer kostenfrei und mit Sachverstand:

- Dr. Gerhard Laukötter; Dezernent für Fortbildung Boden- und Gewässerschutz bei der Natur- und Umweltschutzakademie (NUA) NRW, Recklinghausen
- Sabine Klingelhöfer; Dipl-Ing. für Gartenbau, Öffentlichkeitsarbeit W. Neudorff GmbH KG, Emmerthal
- Ingo Schlieder; Gärtnermeister Fachrichtung Baumschule und selbständiger "Gartendoktor"; Mettmann
- Thomas Heß; Gartenbauingenieur, Mitarbeiter der GartenIdee, Bielefeld

Rufen Sie an! Donnerstag, den 26. April 2012, von 10 bis 17 Uhr.

Der Anruf unter 0800 - 5 33 22 11 ist gebührenfrei.
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