Neun Tipps für die eigene Ferienhauswebseite

(lifePR) ( Kassel, )
Viele Vermieter entscheiden sich für eine Webseite als Visitenkarte für das eigene Ferienhaus oder die Ferienwohnung. Was sie dabei beachten sollten, verrät Ferienhaus- und Marketingspezialistin Pamela Premm und gibt neun Tipps für die Webseitengestaltung.

1. Ferienhausvermieter sollten auf einen professionellen Fotografen setzen

Nichts hält Urlaubsgäste stärker von der Buchung ab als schlechte Fotos. Die Qualität des Bildmaterials kann im wachsenden Wettbewerb ausschlaggebend für die Buchung sein. Es gibt Profis, die sich auf Architektur- und Gebäudefotografie spezialisiert haben. Auch wenn Fotos erstmal eine höhere Investition bedeuten: Vermieter von Ferienwohnungen und Ferienhäusern sollten nicht daran sparen.

2. Vermieter sollten ihre Urlaubsgäste auf sympathische Weise ansprechen

Die meisten Vermieter schreiben eher zu wenig als zu viel. Dabei ist es ein wunderbarer Service für den Urlaubsgast, wenn er auf der Ferienhauswebseite Zusatzinfos zu Unternehmungen in der Umgebung oder die schönsten Strände an der nahen Küste findet. Vermieter sollten ihr Feriendomizil und Urlaubssituationen konkret beschreiben. Bestenfalls bilden sich aufgrund der emotionalen Ansprache beim zukünftigen Gast sofort Bilder im Kopf.

3. Ein harmonisches Farbkonzept vermittelt Professionalität

Die verwendeten Farben in der Ausstattung des Feriendomizils sollten sich auch auf der Webseite wiederfinden. Ein harmonisches Farbkonzept sorgt dafür, dass sich Ferienhausgäste beim Stöbern wohlfühlen. Farbakzente in der Ferienwohnung können auch als Akzente auf der Webseite übernommen werden.

4. Vermieter sollten ihre Ferienhaus-Webseite klar strukturieren

Urlauber sollten sich beim Besuch der Webseite sofort orientieren können. Daher sollte auch jede Webseite in Navigation und Menüführung intuitiv aufgebaut sein, damit sich der zukünftige Gast bestens zurechtfindet.

5. Der Belegungskalender sollte stets aktuell sein

Kaum eine Begebenheit führt zu mehr Unzufriedenheit beim Gast als eine Buchungsanfrage, die nicht bedient werden kann. Daher sollten die Belegungskalender über alle Portale synchronisiert und sofort aktualisiert werden, sobald eine Buchung erfolgt.

6. Vermieter sollten verschiedene Touchpoints anbieten

Der Urlaubsgast sollte verschiedene Optionen haben, mit dem Vermieter einer Ferienwohnung in Kontakt zu treten. Es ist sinnvoll Kontaktinformationen immer gut sichtbar zu platzieren.

7. Ehrlichkeit ist das A und O

Vorzüge hervorheben und ehrlich bleiben – so sollte das Credo eines jeden Vermieters lauten.

Mit geschickten Texten lässt sich der ein oder andere vermeintliche Nachteil charmant verpacken. Liegt das Ferienhaus etwas abgelegen? Kein Problem – denn für Ruhesuchende ist es vielleicht das perfekte Domizil. In jedem Fall zählt: Der Urlauber muss wissen, woran er ist.

8. Mietpreise müssen transparent sein

Mietpreise sollten immer transparent und klar verständlich sein: Diese müssen sämtliche Nebenkosten für Gas und Strom oder Gebühren für die Endreinigung beinhalten, wenn diese obligatorisch für die Buchung sind (Stichwort: Preisangabenverordnung). Vermieter müssen zudem eine Datenschutzerklärung und ein Impressum veröffentlichen, indem alle wichtigen Vermieterinformationen, Rechtsformen, Gewerbeinformationen etc. enthalten sind.

9. Ist die Webseite schon responsiv?

Viele Ferienhaus-Webseiten sind schon in die Jahre gekommen und nicht mehr praktikabel. Vermieter von Ferienhäusern und -wohnungen sollten darüber nachdenken, ihre nicht-responsiven Webseiten zu überarbeiten oder am besten neu aufzusetzen. Ein frisches Design macht nicht nur dem Urlauber Spaß, sondern ist gleichermaßen erfolgversprechend. Denn: Immer mehr Gäste buchen über das Smartphone.
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