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Pressemitteilung BoxID: 682548 (Praxis Dr. Thea Lingohr MSc)
  • Praxis Dr. Thea Lingohr MSc
  • Bonner Str. 207
  • 50968 Köln
  • http://www.dr-lingohr.de
  • Ansprechpartner
  • Josephine Dörfler
  • +49 (4298) 4683-23

Makelloses Lächeln dank individuellem Zahnersatz

Brücke, Krone oder Implantat - Wann ist welches Verfahren sinnvoll?

(lifePR) (Köln, ) Viele Menschen nehmen an, dass Zahnverlust nur in hohem Alter vorkommt. Aufgrund von Unfällen, schlechter Zahnpflege oder Krankheiten kann es jedoch jeden treffen. Dann benötigen Betroffene einen Zahnersatz. Doch die wenigsten Patienten wissen, worin die Unterschiede zwischen Implantaten, Brücken und Kronen bestehen. Der Gang zum Arzt ist wichtig, denn unbehandelt ziehen Lücken zusätzliche Probleme, wie Zahnfleisch- und Kieferknochenrückgang oder weiteren Zahnverlust, nach sich. Dies wiederum führt bei Betroffenen oftmals zu einer psychischen Belastung, in deren Folge sie immer häufiger das Lächeln vermeiden oder sich sogar gänzlich aus dem gesellschaftlichen Leben zurückziehen. Außerdem ist der unbeschwerte Genuss von Lebensmitteln meist nur noch eingeschränkt möglich, was zusätzliche Gesundheitsprobleme hervorrufen kann. Dabei hat die Medizin in jüngster Zeit zahlreiche Methoden entwickelt, um schnellen und lang anhaltenden Ersatz zu ermöglichen. „Bei der CEREC-Methode kommt nicht der Löffel mit Abdruckmasse zum Einsatz, der für Patienten oft unangenehm ist. Stattdessen fertige ich mit einer intraoralen 3-D-Kamera ein Bild des Zahns an. So geht das Verfahren präziser, zeitsparender und für den Patienten angenehmer vonstatten“, erklärt Dr. Dr. med. dent. Thea Lingohr MSc., Zahnärztin und Oralchirurgin aus Köln und Inhaberin der Zahnarztpraxis Dr. Dr. Lingohr & Kollegen, und ergänzt: „Auf Grundlage der digital gewonnenen Daten fräst eine spezielle Schleif- und Fräsmaschine innerhalb kürzester Zeit die Krone aus einem farblich abgestimmten Keramikblock. Nachdem sie im Ofen gebrannt wurde, kann sie noch am selben Tag eingesetzt und belastet werden.“

Ersetzen und stabilisieren

Eine Brückenkonstruktion verwenden die Mediziner bei einzeln auftretenden Zahnlücken. Hierbei wird ein Brückenglied aus Keramik eingesetzt und umliegende Zähne abgeschliffen. Diese dienen mithilfe zweier hohler Körper, die auf den abgeschliffenen Zähnen aufsitzen, als Stabilisator und festigen das Brückenglied. „Der Nachteil dieser Methode besteht darin, dass sie die gesunden, benachbarten Zähne miteinbezieht und somit intakten Zahnschmelz zerstört. Außerdem erfolgt keine weitere Beanspruchung des Kieferknochens mehr, sodass das Risiko eines Knochenabbaus besteht“, erläutert die Fachärztin.

Den natürlichen Zahn erhalten

Wenn der Zahn durch Krankheiten stark beschädigt ist, kommt eine Krone als Ersatz infrage, um den betroffenen Zahn zu retten. Dr. Dr. Lingohr erklärt das Verfahren: „Zunächst entferne ich bestehende Füllungen und möglichen Kariesbefall, um eine Aufbaufüllung auf den natürlichen Zahnstumpf aufzutragen. Daraufhin schleife ich den Zahn ab, um Platz für die Krone zu schaffen, und setze sie auf die Füllung auf. Somit bleibt der Zahnstumpf erhalten.“

Perfekter Sitz

Mithilfe von Implantaten können Zähne ersetzt werden, ohne dabei andere Zähne zu beschädigen. Der Einsatz von Implantaten lohnt sich für Patienten, da dieser Zahnersatz einen festen Biss und sicheren Halt ohne Druckstellen bietet. Anders als bei herkömmlichem Zahnersatz schließen Implantataufsätze optimal mit dem Zahnfleischrand ab und sorgen so für ein makelloses Lächeln. „Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass Implantate den Kieferknochen weiter beanspruchen und so Knochenschwund vermeiden“, führt Dr. Dr. Lingohr aus. Zudem gewährt diese Art des Zahnersatzes eine hohe Belastbarkeit.

Eine Nummer kleiner

„Für Patienten mit bereits stark zurückgehender Kieferknochensubstanz, die eine kostengünstigere und eingriffsarme Variante bevorzugen, gibt es die Möglichkeit, mithilfe eines lokal gebohrten kleinen Lochs circa 3 Millimeter große Mini-Implantate ohne Knochenaufbau direkt in den Kieferknochen einzusetzen“, erklärt Dr. Dr. Lingohr. Diese Methode ermöglicht jedoch ausschließlich einen herausnehmbaren Zahnersatz.

Fester Zahnersatz an einem Tag

Viele Patienten schreckten bisher vor einer Behandlung mit Implantaten zurück, da sie hohe Kosten und einen langwierigen Prozess fürchten. Dr. Dr. Lingohr beschwichtigt: „Was früher mehrere Sitzungen in Anspruch nahm, funktioniert nun innerhalb eines Tages mit dem Fast & Fixed Verfahren. Dank der Anfertigung von 3-D-Röntgenaufnahmen und einer präzisen Planung im Vorfeld der Behandlung entfällt der Aufbau des Kieferknochens.“ Der Vorteil des Verfahrens besteht darin, dass der behandelnde Arzt die Keramik- oder Metallkörper winkelförmig in den vorhandenen Kieferknochen einsetzt, was einen besseren Halt des Implantats erzeugt. Anstatt zunächst ein Provisorium einzusetzen, verwendet der Zahnarzt therapeutischen Zahnersatz. Das bedeutet, der Patient verlässt noch am selben Tag der Behandlung die Praxis mit einem fest verschraubten Zahnersatz.

Weitere Informationen unter www.dr-lingohr.de

Praxis Dr. Thea Lingohr MSc

Die Praxis Dr. Dr. Lingohr & Kollegen wurde 2011 gegründet. Das dreiköpfige Ärzteteam besteht aus hoch qualifizierten Spezialisten auf ihren jeweiligen Tätigkeitsgebieten. Das gesamte Team der Praxis bietet eine umfassende und professionelle Behandlung sowohl in medizinischer als auch in ästhetischer Hinsicht. Inhaberin Dr. Dr. med. dent. Thea Lingohr MSc. verfügt über die zertifizierten Tätigkeitsschwerpunkte der Implantologie, Parodontologie und Ästhetischen Zahnheilkunde, den Master of Science (MSc.) in Parodontologie und Implantattherapie, Facharzt für Oralchirurgie und das Curriculum Implantologie. Zudem ist sie Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Orale Implantologie (DGOI), der Deutschen Gesellschaft für Ästhetische Zahnheilkunde (DGÄZ) und der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK). In der Praxis spezialisiert sie sich daher auf die Behandlung der Patienten mit Zahnimplantaten, auf oralchirurgische Eingriffe und die Behandlung von Craniomandibulärer Dysfunktion (CMD). Vor Gründung ihrer eigenen Praxis war Dr. Dr. Lingohr bereits in der Privatambulanz am Universitätsklinikum Köln tätig, an dem sie auch ihre Ausbildung zum Facharzt für Oralchirurgie absolvierte. Neben ihrer Tätigkeit in der Praxis schreibt Dr. Dr. Lingohr zudem diverse Fachartikel für medizinische Fachzeitschriften, hält regelmäßig Vorträge zu ihren medizinischen Fachgebieten und hat gerade ihre zweite Promotion abgeschlossen.