Deutsche Gesellschaft für Ästhetische Zahnheilkunde (DGÄZ) verleiht im Rahmen der Jahrestagung "INTERNA 2011" am Samstag, 21. Mai 2011, 15.30 Uhr zum vierten Mal den Förderpreis "Young Esthetics"

(lifePR) ( Köln, )
Am 20. Und 21. Mai wird in Westerburg/Westerwald, dem Sitz der Deutschen Gesellschaft für Ästhetische Zahnheilkunde (DGÄZ) zum siebten Mal die wissenschaftliche Tagung INTERNA stattfinden. Einer der Höhepunkte des zum 20. Geburtstags der Gesellschaft besonders hochkarätigen Vortragsprogramms ist auch in diesem Jahr die Verleihung des Young-Esthetics-Preises. Der Pressesprecher und langjährige Generalsekretär der DGÄZ, Zahnarzt Wolfgang-M. Boer, hatte die Auszeichnung 2008 ins Leben gerufen. Sie soll, so der Initiator, "für die beste eingereichte Umsetzung eines ästhetischen Behandlungskonzeptes" verliehen werden. Der Preis ist in diesem Jahr - dank der Verdoppelung des Preisgeldes durch den Altmeister der Ästhetik Dr. Claude Rufenacht aus Lausanne, Ehrenmitglied der DGÄZ - mit 5.000 Euro dotiert.

"Die Förderung des Nachwuchses ist uns eine Herzensangelegenheit", so Wolfgang-M. Boer, der sich über die Unterstützung seiner Initiative durch den schweizer Kollegen freut. "Dr. Rufenacht hat nicht nur als Autor von Standardwerken der Ästhetischen Zahnheilkunde sein großes Engagement für die Fortbildung gezeigt, sondern auch auf vielen anderen Ebenen die fachliche Weiterentwicklung vorangetrieben. Er gilt als Wegbereiter der zahnärztlichen Ästhetik, die er mit fundierten Analysen in der zahnmedizinischen Wissenschaft verankert hat. Da er auch renommierter Kunstsammler und -Experte ist, gelang ihm dabei ein faszinierender Bogenschlag zwischen den kompositorischen Regeln der Malerei und der Zahnheilkunde. "

Der Preisträger 2011 darf sich also nicht nur über den verdoppelten Förderpreis nebst besonderen DGÄZ-Vorteilen freuen, sondern auch auf Dr. Rufenacht persönlich: "Wir sind sehr glücklich, dass unser Ehrenmitglied den diesjährigen Preisträger persönlich auszeichnen wird", sagt DGÄZ-Pressesprecher Wolfgang-M. Boer. Der international anerkannte Referent für Ästhetische Zahnheilkunde weiß, wovon er spricht, wenn er anerkennend bemerkt: "Es sind bemerkenswerte Arbeiten eingereicht worden, die unserem Fach zur Ehre gereichen. Die Nachwuchs-Arbeit der DGÄZ trägt eindrucksvolle Früchte!"

Zum Bewerbungsverfahren:

Mit dem Young Esthetics-Preis soll alljährlich der Nachwuchs in der Ästhetischen Zahnheilkunde gefördert werden. Teilnehmen durften alle Zahnärzte und Zahntechniker, deren Approbation bzw. Gesellenprüfung nicht länger als fünf Jahre zurück liegt. Eingereicht werden sollte ein besonders schön gelöster Fall, der in allen wichtigen Schritten fotografisch und mit vollständigen Situations- und Arbeitsmodellen dokumentiert ist.

Die Bilddokumentation sollte die Ausgangssituation, die wichtigsten Arbeitsschritte und die Endsituation umfassen. Zusätzlich ist eine schriftliche Erläuterung der Therapieentscheidung und des Vorgehens vorzulegen. Insbesondere bei prothetischen Fällen muss das Funktionskonzept erläutert werden. Es sollte ersichtlich sein, welche diagnostischen Daten erhoben wurden, welche Vorbehandlung (z.B. Hygienephase, PA-Behandlung, Funktionstherapie, etc.) durchgeführt wurde und welche differentialtherapeutischen Überlegungen der gezeigten Versorgung zugrunde liegen.

Ausgeschlossen vom Vergabeverfahren waren Mitglieder des Vorstandes, der Zertifizierungskommission, der Jury sowie bereits zertifizierte Spezialisten für Ästhetische Zahnheilkunde der DGÄZ. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Der Einsendeschluss für die nächsten Bewerbungen wird der 30.3.2012.
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