Donnerstag, 21. September 2017


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An Gesundheits-Check-up denken

IPF empfiehlt: Kostenlose Vorsorgemaßnahmen nutzen

Seeheim-Jugenheim, (lifePR) - Wer gesetzlich krankenversichert ist, hat Anspruch auf verschiedene Vorsorgeuntersuchungen. Dazu gehört der zweijährliche Gesundheits-Check-Up für Männer und Frauen ab 35 Jahren. Diese Untersuchung hilft, so das Infozentrum für Prävention und Früherkennung

(IPF), häufig auftretende Krankheiten, wie Herz-Kreislauf- Erkrankungen, Nierenerkrankungen oder Zuckerkrankheit rechtzeitig zu erkennen.

Doch mit der Vorsorge nehmen es die Deutschen anscheinend nicht allzu genau: Nur knapp 20 Prozent der Männer und etwa zwei Drittel der Frauen gehen regelmäßig zu Vorsorgeuntersuchungen. Und das obwohl die besten Heilungschancen für eine Krankheit bestehen, je früher eine Krankheit erkannt wird. Frühzeitig erkannt sind auch schwerwiegende Krankheiten wie Darmkrebs oder Gebärmutterhalskrebs fast vollständig heilbar. Dabei reicht meistens schon eine einfache Blut-, Urin- oder Stuhlprobe, um Veränderungen festzustellen.

Eine Übersicht über die kostenlosen und zusätzlichen Untersuchungen bietet das IPF-Faltblatt "Vorsorge nach Plan". Durch einfaches Ankreuzen können sich Gesundheitsbewusste mit dem Faltblatt einen Überblick über ihren Vorsorgestatus verschaffen. In einer Tabelle können sie markieren, welche Untersuchungen bereits durchgeführt wurden und welche noch fehlen. Das Faltblatt listet sowohl kostenlose Vorsorgeuntersuchungen der gesetzlichen Krankenkassen als auch zusätzliche, von ärztlichen Fachgesellschaften empfohlene Maßnahmen auf.

Das Faltblatt kann von der Homepage des IPF www.vorsorgeonline.de heruntergeladen werden. Auf der Seite sind zahlreiche weitere Gesundheitstipps zu finden.

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Das Infozentrum für Prävention und Früherkennung (IPF) informiert die Öffentlichkeit über bestehende Möglichkeiten der Krankheitsvorsorge durch Laboruntersuchungen. Seit über zehn Jahren veröffentlicht das IPF in Zusammenarbeit mit anerkannten Experten Broschüren und Faltblätter zu einzelnen Krankheiten und deren Früherkennung. Diese Veröffentlichungen können kostenlos angefordert werden. Das IPF wird vom Verband der Diagnostica-Industrie (VDGH) unterstützt. Seine Neutralität wird durch einen wissenschaftlichen Beirat gewährleistet, dem renommierte Mediziner angehören. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.vorsorge-online.de.

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