Dienstag, 24. Oktober 2017


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Porsche-Mobil1-Supercup: Die Saison 2008 in Zahlen

Stuttgart, (lifePR) - Mit einem souveränen Titelgewinn für Jeroen Bleekemolen vom Team Jetstream Motorsport PZ Essen endete die 16. Saison des Porsche-Mobil1-Supercup. Der neue Champion aus den Niederlanden holte den Meistertitel mit einem Vorsprung von 72 Punkten auf den Zweitplatzierten. Einen derart großen Abstand gab es noch nie. Im Verlauf des Jahres waren bei zwölf Wertungsläufen in zehn Ländern im Durchschnitt mehr als 28 Piloten aus insgesamt 19 Nationen am Start. Der Saison-Rückblick des schnellsten internationalen Markenpokals der Welt beinhaltet noch mehr faszinierende Zahlen und Fakten:

Die insgesamt zurückgelegte Renndistanz: 867,567 Kilometer

Die Rennsieger und die Anzahl ihrer Erfolge: 7 Piloten – Jeroen Bleekemolen (3 Siege), Damien Faulkner (2), Chris Mamerow (2), Sean Edwards (2), Jan Seyffarth (1), Jaap van Lagen (1) und Nicolas Armindo (1)

Der Pilot mit den meisten Siegen: Jeroen Bleekemolen (3)

Der Pilot mit den meisten Start-Ziel-Siegen: Jeroen Bleekemolen (2)

Das Team mit den meisten Siegen: Konrad Motorsport – 4 Siege mit Sean Edwards
(2 Siege), Jan Seyffarth (1) und Nicolas Armindo (1)

Der Pilot mit den meisten Qualifying-Bestzeiten: René Rast (4)

Der Pilot mit den meisten schnellsten Rennrunden: Jaap van Lagen (3)

Der Pilot, der am längsten die Fahrerwertung anführte: Jeroen Bleekemolen

Der Pilot mit den meisten Dienstjahren im Supercup: Patrick Huisman (11)

Der Pilot mit den meisten Siegen im Supercup: Patrick Huisman (24)

Die durchschnittliche Teilnehmerzahl pro Rennen 2008: 28 Fahrer

Der Wertungslauf mit dem größten Starterfeld: Spa-Francorchamps, 31 Fahrer

Die addierte Motorleistung im Porsche-Fahrerlager: durchschnittlich mehr als 11.700 PS

Die VIP-Fahrer der Porsche AG: Antonio Coimbra (Portugal), Neel Jani (Schweiz) und Fürst Albert II. von Thurn und Taxis (Regensburg)

Die beeindruckendste Laufsieg: Nicolas Armindo startet in Monza von Platz zwölf und wird am Ende als Laufsieger abgewinkt

Das schnellste Rennen: Monza, Durchschnittsgeschwindigkeit 168,499 km/h

Das langsamste Rennen: Monaco, Durchschnittsgeschwindigkeit 96,714 km/h

Das längste Rennen: Monaco, 31:04,876 Minuten

Das kürzeste Rennen: Hockenheim, 24:38,170 Minuten

Die längste Renndistanz: Monza, 80,793 Kilometer

Die kürzeste Renndistanz: Monaco, 50,100 Kilometer

Die schnellste Rennrunde: Jan Seyffarth in Monza, 1:57,502 Minuten (177,484 km/h)

Die höchste Leistungsdichte im Qualifikationstraining: Magny-Cours – die ersten zehn Fahrer liegen innerhalb von zwei Zehntelsekunden

Der geringste Abstand zwischen Sieger und Zweitplatziertem: 0,308 Sekunden in Magny-Cours, Jeroen Bleekemolen vor Jaap van Lagen

Der größte Abstand zwischen Sieger und Zweitplatziertem: 8,083 Sekunden in Bahrain (1. Rennen), Damien Faulkner vor Jeroen Bleekemolen

Der geringste Abstand zwischen Pole-Position und Startplatz zwei: 0,008 Sekunden in Magny-Cours, Nicolas Armindo vor Jeroen Bleekemolen

Der größte Abstand zwischen Pole-Position und Startplatz zwei: 0,558 Sekunden in Budapest, Damien Faulkner vor Jeroen Bleekemolen

Die meiste Anzahl an Fahrzeugen, die ins Ziel kam: Monza, 30 Starter

Die geringste Anzahl an Fahrzeugen, die ins Ziel kam: Istanbul und Silverstone, jeweils 18 Starter

Das heißeste Rennen: Bahrain, 30 Grad Celsius

Das kühlste Rennen: Spa-Francorchamps, 13 Grad Celsius

Der jüngste Starter: Marco Holzer, 20 Jahre (30.7.1988)

Der älteste Starter: Paul van Splunteren, 50 Jahre (21.10.1957)

Der größte Pilot: Patrick Huisman, 1,94 Meter

Der kleinste Pilot: Danny Watts, 1,67 Meter

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