Für mehr Ruhe

PORIT - so viel Stein muss sein

(lifePR) ( Rodgau, )
Um sich rundherum wohl zu fühlen, braucht der Mensch Ruhe. Die sollte er nicht nur in der Natur, sondern am besten auch in seinen eigenen vier Wänden finden. Damit das sowohl im Ein- und Zwei­fa­mi­lien- wie auch im Mehrfamilienhausbau sichergestellt ist, gibt es den Schallschutz. Über die Schallschutz-Norm DIN 4109 wird geregelt, dass man in seinen vier Wänden nicht übermäßig durch Luft- und Tritt­schall­übertragungen aus benachbarten Räumen, durch Lärm aus haustechnischen Anlagen oder durch Außenlärm gestört wird.

Ausreichender Schallschutz beginnt bereits bei der Planung von Wohngebäuden. Natürlich ist auch die Auswahl des Baustoffs für das Mauerwerk eine wesentliche Komponente des Schallschutzes. Sowohl Außen- als auch Haus­trenn­wände lassen sich mit Blick auf den Schallschutz mit PORIT Porenbetonsteinen realisieren. Der Schallschutz von Außenbauteilen setzt sich z. B. aus dem Schall­schutz­niveau der Fenster und dem der verwendeten PORIT Poren­­be­ton­steine für die Außenwand zusammen. Üblicher­wei­se variiert der Fensteranteil bei Fassaden von Wohn­ge­bäuden zwischen 15 und 30 Prozent. Für ein Au­ßen­bauteil im Lärmpegelbereich III werden nach DIN 4109 mindestens 35 dB gefordert. Mit einem Fensteranteil von 20 Prozent und einen Schalldämm-Maß der Fenster von nur 30 dB lässt sich diese Anforderungen natürlich auch mit einer PORIT Porenbetonwand erfüllen. Wird die Außenwand nach EnEV mit dem hocheffizienten PORIT PP2 - 0,35 mit einem U-Wert von 0,21 W/(m²-K) in 365 mm Dicke ausgeführt, erreicht sie sogar das Schalldämm-Maß von 43 dB. Alternativ dazu ließe sich die Außenwand auch als zweischalige Konstruktion erstellen. Denn bei zwei­schaligen Außenwänden mit Luftschicht und tragender PORIT Porenbeton-Innenschale ist die Schalldämmung erheblich höher als die von einschaligen Außenwänden mit gleichem Flächengewicht.

Grundsätzlich lassen sich mit dem PORIT Poren­be­ton­system die nach DIN 4109 erforderlichen Schallschutzwerte erfüllen. Aus baupraktischen Erwägungen heraus empfiehlt es sich für bestimmte Lösungen auf das System "Bauen in Weiß", also die Kombination aus hochwärmedämmenden PORIT Porenbetonsteinen und Kalksandstein, zu­rück­zu­greifen.
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