Samstag, 25. Februar 2017


  • Pressemitteilung BoxID 63277

Band aus der Popakademie Baden-Württemberg beim größten Festival in Litauen

„My Baby Wants To Eat Your Pussy“ beim BE2GETHER-Festival

(lifePR) (Mannheim, ) Die Mannheimer Art- und Glamrock-Band "My Baby Wants To Eat Your Pussy" trat zusammen mit internationalen Top Acts wie Groove Armada und Tricky beim OPEN Air-Festival BE2EGETHER in Litauen auf (15. bis 17. August 2008). Die Gruppe um Frontsänger Ziggy Has Ardeur ist für ihre extravagante Performance bekannt und wurde bei ihrem einstündigen Auftritt am 16. August frenetisch gefeiert. Ihr Song "Biology is a fairytale" läuft derzeit bei MTV Baltic.

"My Baby Wants To Eat Your Pussy" wurde an der Popakademie Baden- Württemberg gegründet. Von hier aus startete die Band ihre inzwischen international erfolgreiche Karriere. Alle Mitglieder gehören zum zweiten Absolventenjahrgang der Mannheimer Hochschule. Im Mai 2008 veröffentlichten sie ihr lange erwartetes Debütalbum "Ignorance & Vision". Am 30. August spielt
"My Baby Wants To Eat Your Pussy" als Hauptact beim 030-Festival in Berlin.

Weitere Infos zur Band unter www.mybabywantstoeatyourpussy.com
Weitere Infos zur Popakademie Baden-Württemberg unter www.popakademie.de

Diese Pressemitteilungen könnten Sie auch interessieren

26. Februar 14 Uhr in der Galerie, Birkenried: Pete Gavin, Blues-Veteran aus London

, Musik, Kulturgewächshaus Birkenried e.V.

Vor rund 50 Jahren hat Pete Gavin seinen Job als Physiker geschmissen, um sich ganz der Musik zu widmen. Ein harter Schnitt, harte und entbehrungsreiche...

Extra SOUNDKITCHEN

, Musik, Staatstheater Darmstadt

Am Sonntag, 19. Februar präsentieren die Besidos und das SOUNDKITCHEN Orchestra den dritten Gang: Die Darmstädter Band serviert gemeinsam mit...

Der Berliner Gitarrist Guido Saremba besucht seine Heimatstadt und bringt ein kleines Meisterwerk mit

, Musik, GALERIE KRISTINE HAMANN

Um sein Debütalbum „Primal Canvas“ erstmals öffentlich vorzustellen, hat Guido Saremba seinen Heimatort Wismar gewählt. Einigen mag der Gitarrist...

Disclaimer