PIMMEL eV als Initiative gegen das Verbot von Poker gegründet

(lifePR) ( Wien, )
Ein bewusst polarisierender Name, dennoch eine ernste Angelegenheit ist der Hintergrund der Initiativgründung Pimmel eV.
Ins Leben gerufen von Udo Gartenbach, "Deutschlands bekanntestem Pokerkolumnisten" (Bild Zeitung) und dem "Dieter Bohlen des Pokerns" (Süddeutsche Zeitung).

Der volle Name ist auch Programm der Initiative:
Pokern in meinem Mutterland endlich legalisieren.

Deutschland ist mittlerweile der nach den USA grösste Markt für Poker, sowohl online, als auch live. Vorsichtige Schätzungen gehen von 4 Mio deutschen Pokerspielern aus.

Dennoch werden rechtliche Einschränkungen und Regularien gemacht, hinsichtlich:
- Spielorte und -möglichkeiten
- Höhe der einzusetzenden Gelder, daraus resultierend
- Höhe und Wertigkeit der Gewinne.

Die Diskriminierung und die Verbote erfolgen auf Grundlage des deutschen Glücksspielvertrages, dem entsprechenden staatlichen Monopol und der Fehleinschätzung von Poker als Glücksspiel.
Zahlreiche Gutachten belegen aber ausreichend, dass Poker ein Sport und ein Strategiespiel ist.

Pimmel eV versteht sich als Interessensgemeinschaft, als ein Mittel und Medium, auf sich aufmerksam zu machen, sich zu wehren und politisch sowie gesellschaftlich aktiv zu werden.

Nachzulesen auf Pokerfirma.de, Europas grösster Poker Info Site, siehe hierzu folgenden Link: http://www.pokerfirma.de/news/pimmel-ev/87486
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