Montag, 20. November 2017


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Selbstgestaltete Fotobücher immer beliebtere Weihnachtsgeschenke

Frankfurt am Main, (lifePR) - Wie der Photoindustrie-Verband e.V. (PIV) mit Sitz in Frankfurt am Main berichtet, zählen selbstgestaltete Fotobücher zu den Weihnachtsgeschenken, deren Beliebtheitsgrad von Jahr zu Jahr stetig steigt. Für 2017 prognostiziert PIV allein für Deutschland einen Absatz von 9 Millionen selbstgestalteten Fotobüchern. „Ein klarer Wachstumsmarkt auch für die nächsten Jahre“, so Christian Müller-Rieker, Geschäftsführer Photoindustrie-Verband e.V. (PIV).

Auch, wenn das ganze Jahr über bei den Bilddienstleistern die Druckaufträge für die selbstgestalteten Fotobücher eingehen, so liegt die Hochzeit der Produktion in den drei Monaten vor Weihnachten. Generationsübergreifend gehören selbstgestaltete Fotobücher zu den beliebtesten Geschenken auf den Gabentischen. Die Bilddienstleister sind schon jetzt bestens mit der Aufstockung ihres Personals auf die bereits eingesetzte Fotobuch-Produktionshochzeit eingestellt. „Auf den Homepages der Bilddienstleister“, so Christian Müller-Rieker, „finden sich spätestens ab Dezember Angaben darüber, bis wann die Druckaufträge eingehen müssen, damit die selbstgestalteten Fotobücher auch rechtzeitig zum Weihnachtsfest als Geschenk vorliegen.“ Er rät, die Zeitspanne nicht bis zur letzten Sekunde auszureizen. Durch widrige Wetterbedingungen beispielsweise kann es versandbedingt gerade vor Weihnachten auch mal zu Verzögerungen kommen.

Das Fotobuch-Portfolio der Bilddienstleister hinsichtlich Formate, Einbände und Papier ist umfangreich und gewinnt, wie auf der photokina 2016 vorgestellt, weiter an Breite, so PIV. Die aktuelle Analyse zeigt, dass die Wahl bevorzugt auf große Buchformate jenseits von DIN A4 fällt, weil Fotografien hier größer und damit wirkungsvoller in Szene gesetzt werden können. Als Einband liegt das Hardcover bei den Konsumenten vorne. „Dies verwundert nicht“, so Christian Müller-Rieker, „ist es doch der stabilste sowie haltbarste und robusteste Einband.“ Im Durchschnitt entscheiden sich Konsumenten für Fotobücher mit rund 40 Seiten und drei Aufnahmen pro Seite. Das erklärt zugleich, warum bevorzugt Buchformate größer als DIN A4 gewählt werden. „Mit der gestiegenen Bildqualität, wie sie Smartphones heute bieten“, so Christian Müller-Rieker, „stammt in den selbstgestalteten Fotobüchern aktuell bereits jedes fünfte Bild von diesen Aufnahmegeräten.“

Fotobücher selbst zu gestalten setzt keine besonderen Computer-Kenntnisse voraus. „Die Fotobuchanbieter“, so Christian Müller-Rieker, „haben ihre rundum Sorglos-Pakete ausgeweitet. Im Fokus der Fotobuchsoftware-Entwicklungen steht, dass Anwender innerhalb von kürzester Zeit zum fertigen Fotobuch gelangen. Eine weitere Option ist, alles dem Fotobuchassistenten zu überlassen, der die komplette Gestaltung übernimmt.“

Kundenservice hat bei den Bilddienstleistern höchste Priorität und das zeigt sich unter anderem auch in der selbsterklärenden und kostenlos angebotenen Fotobuchsoftware, die auch für mobile Endgeräte zur Verfügung steht. Und sollte es rund um die Erstellung des Fotobuches Fragen geben, bieten zahlreiche Bilddienstleister eine Hotline, die mit Rat zur Seite steht.

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