Groupe PSA investiert 200 Millionen Euro in das Modernisierungsprojekt "Sochaux 2022"

(lifePR) ( Köln-Gremberghoven, )
• Investition zur Modernisierung des historischen Standorts Sochaux und zur Sicherung seines Fortbestands
• Kauf einer neuen Hydraulik-Presse, erstmals seit über 20 Jahren in Frankreich
• Verbesserung der logistischen Abläufe durch den Bau eines neuen Gebäudes für das Tiefzieh-Zentrum
• Eine vielseitige Fertigungsstraße für mehrere Karosserie-Varianten ermöglicht die Herstellung von bis zu sechs verschiedenen Silhouetten
• Über 60.000 Stunden Schulung zur Unterstützung dieses Projekts und für deutliche Verbesserungen in puncto Ergonomie am Arbeitsplatz

Mit dem Projekt „Sochaux 2022“, das ein multidisziplinäres Team des Standorts Sochaux über 36 Monate erarbeitet hat, zeigt die Groupe PSA ihre Entschlossenheit, den historischen Standort Sochaux zu einem Vorzeigewerk zu machen.

Das Ziel dieses Strategieprojekts ist die Vereinfachung eines Ablaufs, der sich aus 100 Jahren Industriegeschichte herleitet und Sochaux bisher daran hindert, sein Potenzial im Vergleich mit anderen betrieblichen Standorten der Groupe PSA voll zu entfalten.

Mehr Kohärenz bezüglich der Anordnung der Gebäude sorgt für weniger Umladevorgänge: Sochaux ist heute ein komplexer Produktionsstandort auf einer Fläche von 200 Hektar mit
24 Kilometern Förderbändern, auf dem jeden Tag Dutzende LKW unterwegs sind, um die Bauteile der in Fertigung befindlichen Fahrzeuge zu transportieren.

Nach der Umstrukturierung wird Sochaux in der Lage sein, die verschiedenen Kundenanforderungen mit einem äußerst vielseitigen Fertigungsprozess, bei dem sechs verschiedene Silhouetten gefertigt werden können, zu erfüllen. Die Produktionskapazität wird bei 400.000 Fahrzeugen pro Jahr und damit über dem Durchschnitt der letzten zehn Jahre liegen.

Der Kauf einer neuen, großen Hydraulik-Presse ist die größte Anschaffung dieser Art in Frankreich seit über 20 Jahren. Es handelt sich um eine hochmoderne, mehrteilige Linie mit hohem Output, die Teile aus Eisen und auch aus Aluminium fertigen kann.

Zur Modernisierung von Sochaux gehört auch die Einrichtung einer vielseitigen und sehr flexiblen Karosseriemontagewerkstatt, die der Produktionsvielfalt des Standorts gerecht wird, sowie die Einrichtung einer Montagewerkstatt auf Weltklasseniveau mitten im Werk, in einer Reihe mit den anderen Produktionsgebäuden. Diese Montagewerkstatt wird nach den weltweit höchsten Standards gebaut.

Das neue Werk Sochaux wird nach den Prinzipien des Werks der Zukunft geplant. Es wird über neueste digitale Tools, Full-Kitting-Logistik und mobile Plattformen verfügen, auf denen die Bediener Platz nehmen können. Dies sorgt für eine bessere Ergonomie und ein optimales Qualitätsniveau. Die Werkstätten werden besser aufgeteilt sein, weil sie den heutigen höchsten Standards für Ergonomie am Arbeitsplatz entsprechen.

Die im Rahmen des Projekts „Sochaux 2022“ geplanten Veränderungen sorgen dafür, dass der industrielle Geburtsort der Groupe PSA mit den Prinzipien des Programms „Exzellenz-Werk“ übereinstimmt und dank eines hohen Leistungsniveaus fit für die Zukunft ist.

Maxime Picat, verantwortlicher Direktor für die Region Europa der Groupe PSA: „Sochaux baut heute wichtige Modelle der Groupe PSA, darunter den kommerziell sehr erfolgreichen Peugeot 3008, und beginnt demnächst mit der Herstellung eines Fahrzeugs für die Marke Opel. Ich weiß, dass ich auf die Professionalität und das tadellose Engagement aller Mitarbeiter unseres Traditionswerks zählen kann, mit denen ich das Glück hatte zu arbeiten, um weiterhin die Anforderungen aktueller und zukünftiger Kunden zu erfüllen.“ 

Yann Vincent, Leiter des Bereichs Industrie der Groupe PSA: „Das Projekt ‚Sochaux 2022, die Zukunft des Automobils‘ ist ein deutliches Bekenntnis der Groupe PSA für eine industrielle Fertigung in Frankreich.“ 
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