Mittwoch, 18. Oktober 2017


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VersandApo.de informiert: Blutdruck richtig messen

Regelmäßige Kontrollen ermöglichen frühe Hochdruck-Erkennung

Frankenthal, (lifePR) - Immer mehr Menschen leiden unter chronischem Bluthochdruck, auch als Hypertonie bezeichnet. Zehn bis 30 Prozent der Bevölkerung zählen zu den Betroffenen. Bisher galt Bluthochdruck als altersspezifische Erkrankung, die besonders Menschen über 60 Jahre trifft. Inzwischen leiden immer Jüngere unter Bluthochdruck, sodass Folgeerscheinungen wie Schlaganfall oder Herzerkrankungen auch bei Menschen unter 60 Jahren vermehrt auftreten. "Oft zeigt Bluthochdruck über Jahre keine Symptome und wird erst durch Zufall entdeckt", berichtet Dr. Achim Kaul, niedergelassener Apotheker in Frankenthal und Gründer der Internetapotheke VersandApo.de. "Deshalb bleibt richtiges und regelmäßiges Messen unerlässlich."

Systolischer und diastolischer Blutdruck

Besonders weil die Erkrankung oftmals unerkannt bleibt, hilft regelmäßiges Messen, um gesundheitliche Risiken frühzeitig zu erkennen. Dabei werden zwei Werte bestimmt: Der systolische Blutdruck bezeichnet den Moment des höchsten Blutdruckes, wenn das Herz sich zusammenzieht und Blut in die Adern pumpt. Dagegen erfasst der diastolische Blutdruck den Druck während der Rückflussphase zum Herzen. Als ideal gilt ein Verhältnis von 120 zu 80. Bluthochdruck liegt dann vor, wenn die Werte 140 zu 90 überschreiten. Dabei muss das Herz schneller arbeiten, was langfristig zu Herzmuskelschwäche und Verkalkung der Herzkranzgefäße führt. Dadurch verengen die Adern zusätzlich. Oftmals lassen sich Schlaganfälle auf Bluthochdruck zurückführen. Besonders häufig betrifft diese Erkrankung Personen, in deren engem Verwandtenkreis Bluthochdruck bereits vorliegt. Gleichzeitig zählt Übergewicht zu den Hauptrisikofaktoren.

Regelmäßige Messung bringt Klarheit

Besonders wenn Risikofaktoren vorliegen, erweist sich eine regelmäßige Kontrolle als dringend notwendig. Steht eine Bluthochdruckerkrankung bereits fest, gehört das regelmäßige Messen zum Alltag. Als sinnvoll erweisen sich mehrere Messungen, die jeweils zur selben Tageszeit stattfinden. Um das Ergebnis nicht zu verfälschen, sollten sich die Betroffenen zuvor drei Minuten Ruhe gönnen. "Zur täglichen Kontrolle ist ein gutes Messgerät eine sinnvolle Anschaffung", empfiehlt Dr. Kaul. "In Apotheke und Online-Apotheke erhalten Sie kompetente Beratung zu den unterschiedlichen Gerätetypen und der richtigen Anwendung." Üblicherweise bestimmt die passive Messung mit einer Armmanschette den Blutdruck. Zur korrekten Messung muss die Manschette zwei Zentimeter über der Armbeuge sitzen. Es gibt aber auch moderne Messgeräte, die den Blutdruck am Handgelenk bestimmen. Um eine genaue Messung zu erreichen, erweist sich die individuelle Anpassung der Manschettenbreite an den Umfang des Oberarmes als notwendig. Die Werte erscheinen digital und lassen sich ganz benutzerfreundlich ablesen. Beim klassischen Messverfahren können Ärzte oder Arzthelferinnen anhand von Strömungsgeräuschen mit dem Stethoskop den Blutdruck "erhören".

Weitere Informationen unter www.versandapo.de .

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