Dienstag, 30. Mai 2017


  • Pressemitteilung BoxID 151004

Oxfam zur Veröffentlichung des E.ON-Geschäftsberichts 2009

(lifePR) (Berlin, ) Ann-Kathrin Schneider, Klima-Expertin bei Oxfam Deutschland: "Der E.ON-Geschäftsbericht 2009 verschleiert die Verantwortung des Unternehmens für den Klimawandel. E.ON ist mit seinem aus Kohlekraft erzeugten Strom für 40 Millionen Tonnen CO2-Emission pro Jahr in Deutschland verantwortlich. Das ist die Menge, die Norwegen oder Bangladesch jährlich ausstoßen. Bisher zahlen hauptsächlich arme Menschen in den Entwicklungsländern den Preis dafür, denn sie leiden am stärksten unter den Folgen des Klimawandels, wie starken Stürmen, Dürren und Überschwemmungen. Ab 2013 wird E.ON Emissionszertifikate für teures Geld ersteigern müssen. Es ist fraglich, ob sich die klimaschädliche Stromerzeugung des Unternehmens dann überhaupt noch betriebswirtschaftlich rechnet."

Diese Pressemitteilungen könnten Sie auch interessieren

"Genuss made in Brandenburg" ab heute in der Gourmet-Abteilung der Galeria Kaufhof am Berliner Alexanderplatz

, Energie & Umwelt, pro agro - Verband zur Förderung des ländlichen Raumes im Land Brandenburg e.V.

Nach einer erfolgreichen Premiere 2016 organisiert der Agrarmarketingverban­d pro agro erneut „BrandenburgWochen“ in Berlin, die bis zum Start...

Von Zwergen, Riesen & wilden Tieren

, Energie & Umwelt, Wildpark-MV/ Natur- u. Umweltpark Güstrow gGmbH

Am 1. Juni ist Kindertag. Ein guter Grund, um im Wildpark-MV mit allen Kindern zu feiern. Neben einem bunten Programm und tollen Mitmach-Aktionen...

Kleiner Solarpark in Lauterbach-Heblos

, Energie & Umwelt, 7×7 Unternehmensgruppe c/o 7x7sachwerte GmbH & Co. KG

Die Dillenburger 7x7energie GmbH kann jetzt zeitnah mit dem Bau eines neuen Solarparks in Lauterbach-Heblos beginnen. Die Freiflächenanlage mit...

Disclaimer