Mittwoch, 20. September 2017


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Hochempfindliche Messfühler zum Nachweis geringster Konzentrationen

Junge Wissenschaftlerin verteidigte erfolgreich ihre Doktorarbeit

Magdeburg, (lifePR) - Traditionell ziehen frischgebackene Doktoren der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg zum Denkmal des Namenspatrons der Universität am Alten Markt. So auch in der vergangenen Woche(06.08.2008) die Diplom-Wirtschaftsingenieurin Ulrike Hempel nach der Verteidigung ihrer Dissertation an der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik. Die 30-jährige Wissenschaftlerin untersuchte einen neuen akustischen resonanten Messfühler (Sensor), der mechanische und elektrische Eigenschaften dünnster Schichten misst. Die Ergebnisse ihrer Forschungen sind Basis für hochempfindliche Sensoren, mit denen Toxine (Gifte) oder Biomoleküle wie beispielsweise Krankheitserreger in geringster Konzentration in Wasser oder anderen Flüssigkeiten nachgewiesen werden können.

Betreut wurde Ulrike Hempel am Institut für Mikro- und Sensorsysteme der OVGU von Doktorvater Prof. Peter Hauptmann. Gleich zwei internationale Gutachter, von der Universität Maine, USA, und der Universität Linz, Österreich, bewerteten die Arbeit der Promovendin. Zur Anfertigung ihrer Dissertation hatte die junge Wissenschaftlerin mehrere Wochen an den Partneruniversitäten in Maine, USA, und Valencia in Spanien gearbeitet.

Ulrike Hempel ist in Magdeburg geboren und hat an der Otto-von-Guericke-Universität an der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik studiert. Während ihrer Promotion war sie stark in die Lehre an der Fakultät involviert. Derzeit arbeitet sie am Institut für Automation und Kommunikation (ifak), einem An-Institut der OVGU, in einem Projekt zur Unwetterfrühwarnung. Sie wird auch weiterhin an der Otto-von-Guericke-Universität in der Lehre tätig sein.

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