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Pressemitteilung BoxID: 685045 (Osnabrück - Marketing und Tourismus GmbH)
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"Glühpirinha" und "Hot Aperol"

Heißgetränke-Neuheiten auf dem Osnabrücker Weihnachtsmarkt

(lifePR) (Osnabrück, ) Auf dem Osnabrücker Weihnachtsmarkt eröffnen sich auch dieses Jahr wieder komplett neue Geschmackswelten für Heißgetränkefreunde: Nachdem in der Vergangenheit etwa bereits der mit Orange und Holunder verfeinerte „Cranberry-Punsch“ neu auf dem Weihnachtsmarkt aufkam, der wahlweise auch mit Schuss zu haben ist, sind es diesmal neue Kreationen wie „Hot Aperol“ und „Glühpirinha“, die für weitere Vielfalt sorgen.

Erneut ist es der Weihnachtsmarkt-Abschnitt vor dem Theater, auf dem für die geschmacklichen Innovationen gesorgt wird: Nachdem der aus den USA importierte „Cranberry-Punsch“ am Teddy- und Heißgetränke-Stand von Bernhard Kracke Sen. seine Premiere hatte, ist es nun die Familie Hammoor, die an ihrem „Lebkuchen und Glühwein“-Stand direkt vor dem Hauptportal des Theaters gleich eine ganze Reihe von neuen Heißgetränken anbietet.

Neben „Hot Aperol“ und „Glühpirinha“ sind noch diverse Variationen von „Hot Mojito“ (etwa mit Apfel und Maracuja oder „Ginger“) neu im Ausschank. „Wir sind hier bereits im Vorjahr mit ersten neuen Heißgetränken wie ‚Foggy Apple oder ‚Foggy Orange’ angefangen, zu denen wir jetzt noch den ‚heißen Aperol’ und die anderen neuen Angebote hinzugenommen haben“, erklärt Marie-Louise Hammoor. „Letztlich sind es ‚heiße’ Cocktails, die natürlich etwas anders zubereitet werden als kalt mit Eis.“ Wie sie deutlich macht, hat sich Sohn Henning Hammoor die neuen Kreationen ausgedacht.

Nach Angaben von Marie-Louise Hammoor ist es vor allem der „heiße Aperol“ aus dem Stand gut eingeschlagen. Anders als in der kalten „Spritz“-Version wird der italienische Kräuterlikör aber heiß nicht mit Sekt zubereitet. Welche weiteren Zutaten hinzukommen, verrät sie nicht. „Wie genau der ‚Hot Aperol’ gemacht wird, bleibt unser Geheimnis, denn wir bereiten ihn wie unseren Eierpunsch oder unsere Pizza, die wir am Löwenpudel anbieten, hier am Stand natürlich nach einem eigenen Rezept zu.“

Auch zu den anderen neuen Heißgetränken enthüllt sie nicht alle Details: Klar ist, dass bei „Glühpirinha“ wie bei dem auf Eis servierten Cocktail „Caipirinha“ der Likör Cachaça, Limette und Rohrzucker zu den Bestandteilen gehören. Für „Hot Mojito“ werden Rum und Minze verwendet, wobei ebenfalls noch weitere Zutaten hinzukommen. „Foggy Apple/Orange“ bestehen aus dem jeweiligen Saft, Wodka und Amaretto.

Nach den Worten von Marie-Louise Hammoor kommen die neuen Getränke richtig gut an. „Wer es probiert, ist auf Anhieb begeistert – das erleben wir ganz oft“, schwärmt sie. Wie Hammoor weiter berichtet, war es sonst der Eierpunsch, der viele Weihnachtsmarktbesucher als Stammgäste an den Stand gelockt hat. „Es zeichnet sich ab, dass die heißen Cocktails da mithalten können“, freut sie sich.

Neues Angebot in der Wechselstube

Mit dem Feinkosthändler Wojtun aus Menslage kommt am Samstag ein Neuzugang auf den Osnabrücker Weihnachtsmarkt: Der Genussspezialist aus dem Nordkreis beschickt in der Zeit vom 2.-8. Dezember erneut die „Wechselstube“ der Osnabrück Marketing und Tourismus GmbH (OMT), den Weihnachtsmarktstand unter den Arkaden der Stadtbibliothek, der wieder nacheinander von vier wechselnden Anbietern genutzt wird. Wojtun übernimmt die „Wechselstube“ von der Keramikkünstlerin Mirjam Rückert aus Hasbergen, die sich darin in der ersten Woche des Weihnachtsmarktes präsentiert hatte.

Für den guten Zweck: Christstollenverkauf am 6. Dezember

Mit dem Christstollenverkauf, mit dessen Erlös jedes Jahr wichtige Vorhaben oder soziale Projekte in Osnabrück gefördert werden, steht am kommenden Mittwoch, 6. Dezember, 15-19 Uhr, ein besonderer Programmpunkt auf dem Weihnachtsmarkt bevor. Es wird erneut „Osnabrücks längster Stollen“ an einem Stand unter den Arkaden der Stadtbibliothek angeboten, wobei sich als Verkaufshelfer viele bekannte Persönlichkeiten aus dem öffentlichen und politischen Leben oder aus Unternehmen, Institutionen etc. in Osnabrück beteiligen. Das Geld aus dem Verkauf des Stollens, den wieder die Bäckerei Coors beisteuert, fließt diesmal dem Osnabrücker Zoo zu.

Strahlende Kinderaugen am Adventskalender

Toll für die Kleinen: Seit dem 1. Dezember öffnen der Weihnachtsmann und Knecht Ruprecht, die jeden Tag auf dem Markt unterwegs sind, wieder jeweils um 16.30 Uhr ein Türchen des Adventskalenders vor dem Rathaus. Sie verteilen Süßigkeiten und kleine Geschenke. Begleitend gibt es jeden Tag Programmangebote für Kinder, die bereits um 16 oder 15 Uhr starten. Dabei laufen wieder mehrere Programmblöcke, die sich in Abständen von mehreren Tagen wiederholen. Diesmal gibt es die „Jojos-Kinderweihnachtsbäckerei“ (noch am 8.12., 15.12., je 15-17.30 Uhr), „X-Mas-Chris und die gelbe Apfelsinenkiste“ (am 9.12., 16.12., 22.12., 16-16.30 Uhr), „Rudolph, der singende Elch“ (6.12., 12.12., 18.12., 16-16.30 Uhr),  „Kinderweihnachtstanzen mit JOJOS-Kuschelbande“ (3.12., 5.12., 10.12., 16-16.30 Uhr),  „Der jonglierende Weihnachtself“ (7.12., 14.12., 21.12., 16-16.30 Uhr), das „JOJOS-Kinderweihnachtsprogramm Warten aufs Christkind“ (2.12., 13.12.,  17.12., 16-16.30 Uhr), „Weihnachtsgeschichten vom Erzähltheater Osnabrück“ (4.12., 11.12., 15-15.30 Uhr und 16-16.30 Uhr) sowie „Weihnachtsente SÜSS/SAUER – das zauberhafte Weihnachtsmenü mit Eddy Ente“ (20.12., 16-16.30 Uhr).

Weiter kann beim Weihnachtsmarkt wieder täglich außer mittwochs der Ausblick vom Turm der Marienkirche genossen werden (je ab 18 Uhr, samstags ab 16 Uhr, sonntags von 11.30-13 und von 15-20 Uhr). Jeweils freitags und samstags (21 Uhr, Treff: Rathaustreppe) werden außerdem Nachtwächterführungen angeboten, die immer um 21 Uhr an der Rathaustreppe starten.

Gute Nachbarschaft mit dem Weihnachtsmarkt pflegt wieder das Projekt „Lichte Momente“, bei dem vom 1.-30.12. wieder von 17–22 Uhr Lichtkunstprojektionen an den Altstadtfassaden zu sehen sind. Und am 9. 12., dem „langen Adventssamstag“, kann in Osnabrück noch einmal ausgiebig gebummelt werden: An diesem Tag sind die Geschäfte in der Innenstadt abends bis 22 Uhr geöffnet.

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