Samstag, 18. November 2017


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Transgourmet Deutschland übernimmt Fairantwortung

Weil Nachhaltigkeit auch bedeutet, sich für den fairen Handel stark zu machen

Riedstadt, (lifePR) - Transgourmet Deutschland handelt fair – für sich, für seine Kunden und vor allem gemeinsam mit ihnen. Mit einem breiten Sortiment an fair gehandelten Lebensmitteln und Kundenaktionen wie beispielsweise im Rahmen der bundesweiten „Fairen Woche“ vom 15. bis 29. September 2017 unterstützt der Lebensmittelgroßhändler seine Kunden dabei, selbst ein Teil der Fair-Trade-Bewegung zu werden.

Verantwortung für Mensch, Tier und Umwelt ist bei Transgourmet Deutschland mehr als ein Konzept – es ist gelebte Philosophie und spiegelt sich in vielen Bereichen und Aktivitäten des Unternehmens wider. Das zeigen auch die Zusammenarbeit mit Fairtrade Deutschland und die Mitgliedschaft in der Steuerungsgruppe der Initiative „Metropolregion Rhein.Main.Fair“. Der Lebensmittelgroßhändler setzt sich für den Ausbau des fairen Handels ein und führt im Foodservice wie auch in den SELGROS Cash & Carry-Märkten ein umfassendes Angebot an fair gehandelten Kaffee-, Kakao- und Tee-Erzeugnissen, Zucker, Honig, Fruchtsäften und Obst. Gemeinsam mit seinen Kunden möchte Transgourmet dem Ziel ein Stückchen näher kommen, einen wertvollen Entwicklungsbeitrag zu leisten und die Lebens- und Arbeitsbedingungen der an der Produktion beteiligten Menschen in den Anbauländern zu verbessern.

Mit speziellen Kundenaktionen und einem vielfältigen Sortiment ebnet Transgourmet seinen Kunden den Weg, an Fairtrade-Kampagnen teilzunehmen. Umgesetzt wird das beispielsweise mit FABIDO (Familienergänzende Bildungseinrichtungen für Kinder in Dortmund): Der Träger von Tageseinrichtungen für Kinder und Kindertagespflege reicht seinen kleinen Tischgästen als Obstsnack Bananen und Orangensaft aus dem Transgourmet Fairtrade-Sortiment, bei Elternbesuchen kommt Fairtrade-Kaffee auf den Tisch. Der Einsatz von fair gehandelten Produkten schafft die Voraussetzung zur Teilnahme an ausgewählten Programmen: „Wir nehmen an dem Projekt FaireKITA teil, und eine unserer Tageseinrichtungen trägt bereits diesen Titel. Wenn alles klappt, kommen in diesem Jahr noch 16 weitere Kindertageseinrichtungen hinzu. Wir wünschen uns auf lange Sicht, dass alle 101 zu uns gehörenden Tageseinrichtungen ausgezeichnet werden“, erklärt Andrea Dennissen, Fachreferentin für FABIDO.

Die Kinder schmecken zwar nicht, ob es sich um Fairtrade-gesiegelte Lebensmittel handelt, wie Andrea Dennissen bestätigt. Dafür ist es den großen Tischgästen umso wichtiger, dass vorzugsweise Bio-, regionale, saisonale und fair gehandelte Produkte auf den Teller kommen. Mit einem Angebot an über 300 gelisteten Fairtrade-Produkten erleichtert Transgourmet seinen Kunden aus Gastronomie, Hotellerie, Betriebs-verpflegung und sozialen Einrichtungen, dies zu realisieren.

Fairtrade – mehr als nur ein Trend
Im Jahr 2016 wurden in Deutschland schätzungsweise rund 1,2 Milliarden Euro Umsatz durch den Verkauf von Fairtrade-Produkten erzielt. Fairtrade hat in den letzten 20 Jahren analog zum Bio-Boom an großer Bedeutung gewonnen und profitiert von dem allgemeinen Trend zum bewussteren Konsum. In Deutschland umfasst die Zielgruppe der Käufer, die beim Einkauf auf das Fairtrade-Siegel achten, mehr als 13 Millionen Personen. Die wichtigsten Segmente stellen weltweit Bananen, (Rohr-)Zucker, Kaffee und Kakao dar. Eine weitere beeindruckende Zahl: Für 8,63 Millionen Menschen ist die soziale und ökologische Verantwortung von Unternehmen hierzulande ein Kaufkriterium – Tendenz steigend1.

Bei Transgourmet beginnt die soziale und ökologische Verantwortung beim Produzenten, denn ein nachhaltiges Angebot an Lebensmitteln hat einen positiven Einfluss auf die gesamte Wertschöpfungskette: Fair gehandelte Produkte tragen dazu bei, die Lebensbedingungen der Kleinbauern in Afrika, Asien und Lateinamerika zu verbessern, indem sie durch stabile Mindestpreise eine Chance auf ein sicheres Einkommen haben. Fairer Handel ebnet ihnen den Weg in die wirtschaftliche Selbstständigkeit und schafft Zukunftsperspektiven, die systematisch die Armut verringern. Auch die Umwelt profitiert davon: Durch das Angebot Fairtrade-zertifizierter Produkte und die Unterstützung der Kleinbauern wird sie vor Ausbeutung und Raubbau geschützt, denn die Fairtrade-Standards beinhalten strenge Umweltkriterien. Im Umkehrschluss bedeutet das: Servieren Mitarbeiter in Restaurants, Betriebskantinen und in sozialen Einrichtungen Fairtrade-Produkte, haben sie das Vertrauen der Tischgäste auf ihrer Seite.

Die faire Speisekarte als Unterstützung für Kunden
Zur Umsetzung von fairem Handel im Außer-Haus-Markt bietet Transgourmet seinen Kunden konkrete Maßnahmen für eine „faire Speisekarte“ und eine begleitende Verbraucherkommunikation, wie etwa im Rahmen der Fairen Woche. Die Faire Woche ist die größte Aktionswoche zum Fairen Handel in Deutschland und wird seit 2001 vom Forum Fairer Handel in Kooperation mit TransFair e.V. (Fairtrade Deutschland) und dem Weltladen-Dachverband durchgeführt. Die Planung und Umsetzung der jährlich rund 2.000 bis 2.500 Aktionen übernehmen lokale Gruppen und Organisationen, wie Weltläden, Aktionsgruppen, kirchliche Gruppen, Unternehmen, Supermärkte, Fairtrade-Schulen oder gastronomische Betriebe. Die Faire Woche findet jedes Jahr in der zweiten Septemberwoche statt. Im Zeitraum vom 15. bis 29. September 2017 unterstützt Transgourmet die Küchen der Hotels, Restaurants, Betriebskantinen und sozialen Einrichtungen zum ohnehin schnell verfügbaren Sortiment an Fairtrade-Produkten mit speziellen Empfehlungen für die Speisekarte. Im Transgourmet MenüManager finden Kunden das ganz Jahr über faire Rezepte, um Empfehlungen und Rezeptvorschläge für faire Gerichte abzurufen. Zusätzlich können Kunden Kommunikationsmaterialien der Organisation TransFair e.V. (Fairtrade Deutschland) nutzen, um Tischgäste mit Rezeptheften, Postern und Postkarten zu informieren und zu begeistern.

Zudem haben Großverbraucher vom 29. September bis 11. Oktober die Chance, sich im Rahmen von Verkostungen in teilnehmenden SELGROS Cash & Carry-Märkten von der Vielfalt und dem Geschmack von fair gehandelten Lebensmitteln zu überzeugen.

Für weitere Informationen oder Anfragen können sich Interessierte per E-Mail an Transgourmet unter nachhaltigkeit@transgourmet.de wenden.

1 © Statista 2017

Transgourmet Deutschland GmbH & Co. OHG

Als führender Multi-Channel-Anbieter ist Transgourmet Central & Eastern Europe Liefer- und Abholspezialist für gastronomische Profiküchen. Unter dieser Dachmarke sind die Spezialisten "Transgourmet" für die Zustellung, "SELGROS" für die Abholung sowie "Transgourmet Cash & Carry" als ein regionales Zustellformat mit Abholung vertreten.

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