Transgourmet Central & Eastern Europe wird "käfigfrei"

Gemeinsame Vereinbarung mit der Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt

(lifePR) ( Riedstadt, )
Der Lebensmittelgroßhändler Transgourmet mit Sitz in Riedstadt sowie dessen Tochterunternehmen haben sich dazu verpflichtet, „käfigfrei“ zu werden. Dies entspricht dem Ziel, nachhaltigstes Unternehmen der Branche zu werden. Verantwortungsvolle Produkte und Beschaffung spielen hierbei eine wichtige Rolle. Bereits seit 2012 vertreiben Selgros Deutschland und Transgourmet keine Schaleneier aus Käfighaltung mehr.

Bis Ende 2021 werden sämtliche Schaleneier und Eiprodukte, darunter zum Beispiel Flüssigei, Vollei, gekochte und geschälte Eier sowie Eirolle, aller Marken aus Käfighaltung (inkl. Kleingruppenhaltung) aus dem Sortiment in Deutschland ausgelistet. Dies betrifft die Sortimente aller in Deutschland ansässigen Tochterunternehmen der Transgourmet Central & Eastern Europe GmbH1. Darüber hinaus haben sich die osteuropäischen Unternehmen der Transgourmet Central & Eastern Europe GmbH (Transgourmet Polen, Selgros Russland und Selgros Rumänien) verpflichtet, alle Schaleneier sämtlicher Marken aus Käfighaltung bis Ende 2025 auszulisten. Dies erfolgt ergänzend zu einer bereits bestehenden Vereinbarung, nach der seit 2012 keine Schaleneier aus Käfighaltung mehr über Selgros Deutschland und Transgourmet vertrieben werden.

Für den Lebensmittelgroßhändler bedeutet nachhaltiges Wirtschaften, auf Unternehmens- und auf Produktebene mehr Verantwortung für Mensch und Natur zu übernehmen. Transgourmet widmet sich dem Thema bereits mit vielfältigen Maßnahmen. So werden beispielsweise nachhaltig und ökologisch produzierte Lebensmittel der Eigenmarke Transgourmet Ursprung gefördert. Darüber hinaus organisiert das Unternehmen regelmäßig verschiedene Aktionswochen zum Thema Nachhaltigkeit für die Gastronomie und die Gemeinschaftsverpflegung. „Die Vereinbarung mit der Albert Schweitzer Stiftung ist für uns ein weiterer Schritt auf dem Weg zu unserem Ziel, nachhaltigstes Unternehmen der Branche zu werden. Eine nachhaltige Lieferkette und das Thema Tierwohl stehen dabei für uns besonders im Fokus“, sagt Manfred Hofer, Geschäftsführer Transgourmet Deutschland. Die Entscheidung, die mit der Sitzung der Geschäftsführer vom 25. Februar 2019 in Kraft trat, erfolgte auf Anregung der Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt. „Transgourmet setzt mit seinem Engagement nicht nur in Deutschland ein deutliches Zeichen für mehr Tierschutz. Die Verpflichtung des Unternehmens, in Russland, Rumänien und Polen Käfigeier auszulisten ist ein besonders wichtiges Signal. Es zeigt, dass auch in Osteuropa die Zeit der tierquälerischen Käfighaltung vorbei ist“, erklärt Mahi Klosterhalfen, Präsident, Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt. Die Stiftung mit Hauptsitz in Berlin setzt sich für maßgebliche Verbesserungen in der Tierhaltung ein. Weiterführende Informationen zur Initiative „Käfigfrei“ gibt es auch unter https://albert-schweitzerstiftung.de/kampagnen/kaefigfrei.  

Über die Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt
Die Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt setzt sich gegen Massentierhaltung und für die vegane Lebensweise ein. Dafür wirkt sie auf wichtige Akteure aus Wirtschaft, Gesellschaft und Politik ein, um Tierschutzstandards zu erhöhen oder das vegane Angebot zu verbessern. Interessierten bietet sie fundierte Informationen und zeigt Alternativen auf, zum Beispiel durch die Vegan Taste Week. Mehr erfahren Sie auf https://albert-schweitzer-stiftung.de.

1 http://www.transgourmet-cee.de/ 

 
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