Die Geburtsurkunde der Nachhaltigkeit

(lifePR) ( München, )
Beim 34. Deutschen Evangelischen Kirchentag 2013 in Hamburg bezog sich sogar die Bundeskanzlerin darauf: In "Sylvicultura oeconomica oder Haußwirthliche Nachricht und Naturmäßige Anweisung zur Wilden Baum-Zucht" verwendete der sächsische Universalgelehrte Hans Carl von Carlowitz erstmals den Begriff der "nachhaltenden Nutzung". Angesichts des grassierenden Brennstoffmangels forderte er, dass immer nur so viel Holz geschlagen werden sollte, wie durch planmäßige Aufforstung nachwachsen konnte. Schmökern Sie in der bibliophilen, kommentierten Ausgabe dieses Klassikers und entdecken Sie, wie Carlowitz schon vor 300 Jahren den Schlüsselbegriff des 21. Jahrhunderts mit Inhalt und Bedeutung gefüllt hat. Oder erfahren Sie mehr zur Person Carlowitz und zu seiner Bedeutung in "Die Erfindung der Nachhaltigkeit. Leben, Werk und Wirkung des Hans Carl von Carlowitz", herausgegeben von der Sächsischen Hans-Carl-von-Carlowitz-Gesellschaft.
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