Damit wir auch morgen noch kraftvoll zupacken können

(lifePR) ( München, )
Die heutige Form der Erwerbsarbeit zehrt Natur und Menschen gleichermaßen aus. Wer Arbeit hat, kann häufig kaum von ihr leben oder schuftet bis zum Burnout. Gleichzeitig führen uns Klimawandel und Ressourcenengpässe immer deutlicher vor Augen, dass wir nicht so weiter wirtschaften (und arbeiten) können wie bisher.

Die aktuelle politische ökologie 125[1] "Anders Arbeiten" zeigt, dass es zahlreiche alternative Konzepte gibt; solche, die "den Fokus der Arbeitswelt von der Produktion auf die Erhaltung verschieben", wie es Joachim H. Spangenberg in seinem Beitrag "Die Grenzen der Natur setzen neue Signale" nennt. So kämen wir auf ein Verbrauchsniveau, "das dem der Jäger und Sammler näher ist als historischen Agrargesellschaften".

[1] http://www.oekom.de/zeitschriften/politische-oekologie/archiv/archiv/heft/488.html
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