Dienstag, 20. Februar 2018


  • Pressemitteilung BoxID 669455

Yes you can! Intrapreneurship in der Digitalen Transformation der Finanzbranche

Leipzig, (lifePR) - Die digitale Transformation ist für Banken und Versicherungen kein technisches Upgrade, keine weitere intelligente Stufe der Automatisierung mit Chatbots, Apps und immer neuen Wegen der digitalen Zahlungsabwicklung. Sie ist ein neues Paradigma für Märkte, Unternehmen und Geschäftsmodelle. Sie stellt Gewissheiten, Gewohnheiten und Routinen in Frage, die bisher häufig das Selbstverständnis und Geschäftsmodell einer Branche ausmachten – und sie beginnt mit einer radikalen Änderung des strategischen Denkens und Handelns.

Fintechs und das Münchhausen-Dilemma der Finanzbranche

Die Wucht der Transformation und der Veränderungsdruck in der Finanzbranche verschaffen neuen Playern wie den Fintech-Startups und den neuen digitalen Plattformherausforderern wie Google, Apple oder Amazon strategische Vorteile: Sie sind entweder klein, flexibel und auf digitale Nischen fokussiert, die sie schneller erschließen können, als viele etablierte Player, oder sie sind selbst digitale Geschäftsmodelle, die spielend finanztechnische Mosaiksteinchen wie digitale Zahlungsmethoden oder Algorithmen für individualisierte Finanzprodukte integrieren können. Die neuen Herausforderer sind keine „besseren Finanzinstitute“. Sie nutzen einfach die flexible digitale Überholspur in einem Markt mit relativ festen Strukturen und spielen ihre Vorteile aus: Kreatives Innovieren, kundennahe Entwicklung, schnelles Lernen und Verändern und flexible Reaktion auf Marktveränderungen – alles branchenferne Methoden- und Technologiekompetenzen, keine Fachkompetenz für Finanzprodukte – und doch werden hier die Standards für die Branchenzukunft gesetzt.

Für viele Banken und Versicherungen schafft die Digitalisierung so ein mehrdimensionales Dilemma von Münchhausen’scher Dimension:

Wie sollen sich Banken und Versicherungen am eigenen Schopf aus dem Sumpf der Veränderungsnotwendigkeiten ziehen? Wie sollen ausgerechnet die etablierten Organisationen, Denkweisen und Geschäftsmodelle das neue digitale Paradigma für die eigene Zukunft entwickeln? Wie sollen kreative Ideen, Gründermut, Initiativgeist, Experimentierfreude und Pionierverhalten innerhalb genau der Strukturen entstehen, die eben genau das bisher kaum zugelassen hatten? 

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