Sonntag, 26. Februar 2017


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Forschung ausbauen, Qualifizierungsangebote weiterentwickeln

Niedersächsisches Institut für frühkindliche Bildung erhält neue Struktur

(lifePR) (Hannover, ) Das Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) plant Anpassungen in der Organisationsstruktur des Niedersächsischen Instituts für Frühkindliche Bildung e.V. (nifbe), um die gute Arbeit weiterzuentwickeln und den Organisations- und Kommunikationsaufwand zu verringern. Dazu wurde heute der Ausschuss für Wissenschaft und Kultur unterrichtet.

"Die Landesregierung wird die erfolgreiche Arbeit für die frühkindliche Bildung und Entwicklung weiterentwickeln. Dazu werden die Strukturen des nifbe optimiert. Die Kernmarke nifbe bleibt erhalten, Forschung und Vermittlung werden gestärkt. Die Forschungsförderung wird zukünftig auf alle einschlägigen Lehrstühle in Niedersachsen ausgedehnt", sagt die Niedersächsische Ministerin für Wissenschaft und Kultur, Gabriele Heinen-Kljajić. "Mit der klaren Unterteilung in die Bereiche Forschung und Praxis folgen wir einer Empfehlung der Wissenschaftlichen Kommission Niedersachsen. So werden die Organisation und Koordination des nifbe verbessert. Unser Ziel ist es, nachhaltige und bedarfsorientierte Strukturen zu schaffen."

Die Wissenschaftliche Kommission des Landes Niedersachsen (WKN) hat in einer aktuellen Evaluation die gute Arbeit des nifbe in den Bereichen Forschung und Praxistransfer herausgestellt, aber Änderungen der komplexen Organisationsstruktur angemahnt. Um dies zu erreichen, sollen zukünftig die an der Universität angesiedelten Professorenstellen und weiteren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als ein Institut in der Universität Osnabrück zusammengeführt werden. Darüber hinaus ist geplant, zusätzlich geförderte Forschungsprojekte in wettbewerblichen Verfahren auszuwählen, die damit potenziell allen niedersächsischen Hochschulstandorten mit früh- und kindheitspädagogischen Studienschwerpunkten offen stehen. In der Fläche wird es weiterhin, in gleichem Umfang wie bisher, hochwertige Qualifizierungsangebote geben. Die regionalen Netzwerke werden durch eine Konferenz der frühkindlichen Bildung und Entwicklung ersetzt. Es wird auch zukünftig eine Geschäftsstelle geben, die den Transfer zwischen Wissenschaft und Praxis koordiniert.

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