Reise der Wirtschaftsdelegation nach Bratislava und St. Pölten - Bode: "Vielfältige Anknüpfungspunkte in der Slowakei und Niederösterreich"

(lifePR) ( Bratislava/St.Pölten/Hannover, )
Gestern Abend ist die dreitägige Wirtschaftsdelegationsreise in die Slowakei und Niederösterreich zu Ende gegangen. Die 20köpfige Delegation machte Halt in Bratislava und St. Pölten. Niedersachsens Wirtschaftsminister Jörg Bode zog eine positive Bilanz der Reise. "Beide Stationen bieten große Potenziale für niedersächsische Unternehmen", so Bode. "Die Slowakei ist eine wachsende Wirtschaft mit starker Fokussierung auf die Automobilbranche. In Niederösterreich ist eine vielfältige Forschungs- und Innovationslandschaft entstanden, die zahlreiche Anknüpfungspunkte bietet."

In den politischen Gesprächen mit Thomas Malatinsky, dem slowakischen Minister für Wirtschaft, und Frantisek Palko, Staatssekretär im slowakischen Ministerium für Verkehr, Aufbau und regionale Entwicklung standen neben Fragen der zukünftigen Ausgestaltung der Europäischen Fonds in der neuen Periode insbesondere Herausforderungen der Energiepolitik. Es bestand Einigkeit, dass darauf hingearbeitet werden muss, in der neuen europäischen Förderperiode weiterhin Verkehrsinfrastrukturprojekte aus den Fonds finanzieren zu können. Darüber hinaus wurde vereinbart, die Zusammenarbeit im Themenfeld Energieeffizienz und Gebäudesanierung weiter zu intensivieren und eine niedersächsisch-slowakische Kooperationsbörse zu diesen Themen zu organisieren.

Auf dem Programm stand auch der Besuch von Volkswagen Slovakia. Volkswagen ist der größte Produktionsbetrieb der Slowakei. Nach einer Werksführung standen hochrangige Vertreter des Unternehmens der Delegation für individuelle Gespräche zur Verfügung. Auch den slowakischen Standort des niedersächsischen Logistikunternehmens Schnellecke hat die Delegation besucht.

In St. Pölten, der Landeshauptstadt von Niederösterreich, stand die Fortsetzung und Intensivierung der Kooperation zwischen beiden Bundesländern im Vordergrund. Beim Besuch von ecoplus, der Wirtschaftsagentur des Landes Niederösterreich, hat die Delegation einen guten Einblick in die strategischen und operativen Maßnahmen der Wirtschaftsförderung vor Ort erhalten. Beim Besuch des Technopol Wiener Neustadt konnte sich die Delegation einen Eindruck vom konkreten Zusammenwirken von Wirtschaft, Wissenschaft und Ausbildung in einem Technopol verschaffen.
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