Dienstag, 28. Februar 2017


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Niedersachsens Wirtschaftsstaatssekretärin Daniela Behrens reist mit Wirtschaftsdelegation nach Chile und Peru

(lifePR) (Hannover, ) Die nächste Delegationsreise des Niedersächischen Wirtschaftsministeriums führt nach Chile und Peru. Daniela Behrens, Staatssekretärin im Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, wird vom 07.06.- 14.06.2015 mit einer 27 Personen umfassenden Wirtschaftsdelegation Südamerika besuchen. Im Mittelpunkt der Reise stehen wirtschaftliche und politische Gespräche, Kooperationsbörsen sowie Unternehmensbesichtigungen. Stationen der Reise sind Santiago in Chile sowie Lima in Peru. Auf dem Programm stehen u.a. Besuche der Häfen in Valparaiso (Chile) und Callao (Peru), bei einem GIZ Projekt zur Energieversorgung und bei Contitech in Chile sowie bei Hidrostal und Heinz Glas in Peru.

Staatssekretärin Daniela Behrens: "Die bilateralen Beziehungen zwischen Deutschland sowie Chile und Peru sind stabil und gut. Ich bin überzeugt, unsere Unternehmen können die Zusammenarbeit mit Chile und Peru noch weiter auszubauen. Chancen sehe ich vor allem in den Themenfeldern Erneuerbare Energien, Hafen und Logistik sowie Elektromobilität. Dazu werde ich Gespräche mit hochrangigen Vertretern der zuständigen Ministerien in Chile und Peru führen."

Chile und Peru haben sich mit Mexiko und Kolumbien zur Pazifikallianz zusammen- geschlossen und gehören damit zu einem Wirtschaftsraum von rund 214 Millionen Einwohnern, der 2013 zusammen knapp 40 % des Bruttoinlandsprodukts Lateinamerikas erwirtschaftet hat. Die chilenische Volkswirtschaft ist seit Jahren auf Wachstumskurs, zudem gilt Chile als einer der weltoffensten Märkte. Das Land zeichnet sich durch politische und wirtschaftliche Stabilität aus und bietet verlässliche Wirtschaftspolitik und Gesetzgebung, niedrige Korruptionsraten, moderne Infrastruktur sowie Freihandelsabkommen mit fast allen Weltmärkten. Peru weist seit Jahren ein überdurchschnittliches Wirtschaftswachstum aus.

Die wirtschaftliche Entwicklung wird aber noch durch eine unzureichende Verkehrsinfrastruktur behindert. Die peruanische Regierung steuert dem mit ehrgeizigen Verkehrsgroßprojekten entgegen.

Die Reise wird mit Beteiligung der Oldenburgischen Industrie-und Handelskammer, der Handelskammer Bremen und der Freien Hansestadt Bremen durchgeführt. Der Delegation gehören sowohl bremische als auch niedersächsische Vertreterinnen und Vertreter von Unternehmen an.

Wirtschaftsstaatssekretärin Behrens: "Unternehmen aus Bremen und Niedersachsen arbeiten in vielen Bereichen eng zusammen, insbesondere auch innerhalb der Metropolregion Bremen-Oldenburg im Nordwesten. Deshalb nutzen wir die Chance, gemeinsam die Kontakte nach Südamerika zu stärken und weiter zu vertiefen."

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