Baubeginn der Ortsumgehung Dibbersen - Bode: "Bürger werden künftig von Lärm und Abgasen entlastet"

(lifePR) ( Hannover/Dibbersen, )
Der Niedersächsische Verkehrsminister Jörg Bode hat heute gemeinsam mit dem Parlamentarischen Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium Enak Ferlemann mit einem symbolischen Spatenstich die Bauarbeiten für die Ortsumgehung Dibbersen im Zuge der Bundesstraße 75 gestartet. Bode: "Damit werden künftig die Bürgerinnen und Bürger von Lärm und Abgasen entlastet. Außerdem wird die Umgehung die Anbindung an das Autobahnnetz für die Region wesentlich verbessern und die Verkehrssicherheit deutlich erhöhen."

Die Bundesstraße 75 ist südwestlich von Hamburg eine wichtige Verkehrsverbindung für den westlichen Teil des Landkreises Harburg und den südlichen Teil des Landkreises Rotenburg. Durch den parallelen Verlauf zur A 1 ist die B 75 nicht nur für den regionalen Verkehr, sondern auch als Umleitungsstrecke für den Autobahnverkehr wichtig. Die Anschlussstelle mit der A1 liegt nördlich der Ortschaft. Das führt in der Ortsdurchfahrt zu einer Verkehrsbelastung von rd. 23.000 Kfz pro Tag mit einem sehr hohen Anteil von Durchgangsverkehr von rund 90 Prozent.

Bode weiter: "Ich freue mich, dass der Bund die erforderlichen Gelder für den Bau bereitstellt und dass die Bauarbeiten jetzt beginnen können. Das Beispiel der OU Dibbersen zeigt, dass man für Straßenplanungen viel Energie braucht. In diesem Zusammenhang möchte ich all denen danken, die sich für die OU Dibbersen eingesetzt haben. Die Stadt Buchholz hat dabei einen großen Anteil. Sie hat die Entwurfsplanung finanziert, das Bebauungsplanverfahren durchgeführt und das Vorhaben in einzelnen Planungsphasen unterstützt."

Der Bund stellt für die 2,7 Kilometer lange Ortsumgehung Dibbersen rund 17,2 Mio. Euro zur Verfügung. Bei plangemäßem Verlauf der Bauarbeiten wird der Verkehr im Frühjahr 2015 auf der Neubaustrecke rollen. In diesem Jahr sollen insgesamt über 580 Millionen Euro in den Bundesfernstraßenbau nach Niedersachsen fließen, so Bode abschließend. "Damit erhalten wir rd. 80 Mio. Euro mehr als im normalen Jahresdurchschnitt. Damit können wir unsere Straßeninfrastruktur zielgerichtet weiter ausbauen und allein in diesem Jahr mit dem Bau von sieben größeren Maßnahmen beginnen."
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