Maut: Der Bund denkt nur an sich

Städte- und Gemeindebund warnt vor Ausweichen auf kleine Straßen

(lifePR) ( Hannover, )
"Wir bekommen mehr Verkehr auf Landes- und Kommunalstraßen, wenn der Bund eine Maut nur für Autobahnen einführt. Die Städte und Gemeinden und auch die Länder bekommen dadurch mehr Sanierungsaufwand und bleiben auf kaputten Straßen und den damit verbundenen Kosten hängen. Der Bund denkt nur an sich", erklärte der Präsident des Niedersächsischen Städte- und Gemeindebundes (NSGB), Dr. Marco Trips, heute in Hannover. "Die Straßen sind bereits jetzt in einem desolaten Zustand und die vom Verkehrsministerium erwarteten 500 Millionen Euro an Einnahmen durch die Pkw-Maut sind für die Sanierung des Gesamtstraßennetzes und den zukunftsgerechten Ausbau des Öffentlichen Personennahverkehrs viel zu wenig. Wenn eine Maut erhoben wird, dann müssen die Einnahmen zwischen Bund, Ländern und Gemeinden gerecht aufgeteilt werden", betonte Trips.
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