Freitag, 22. Juni 2018


  • Pressemitteilung BoxID 675866

Bau der 10er-Kabinenbahnen Ifen I und Ifen II tritt in die entscheidende Phase ein

Seilzug und Seilspleiß starten diese Woche

Riezlern, (lifePR) - Der Bau der beiden exklusiven Doppelmayr D-Line 10er- Kabinenbahnen Ifen I und Ifen II geht in die finale Phase. Am Montag wurden die beiden insgesamt über 70 Tonnen schweren Förderseile von zwei Spezialtransportern ins Kleinwalsertal geliefert. Der in den nächsten Tagen folgende Seilzug stellt einen weiteren wichtigen Meilenstein auf dem Weg zum Premiumskigebiet dar. Abgeschlossen wird dieser Bauschritt mit dem Seilspleiß bis Mitte Oktober.

54 mm Durchmesser für höchste Sicherheit

Hergestellt wurden die beiden Seile vom Schweizer Seilspezialisten Fatzer AG. Mit 54 mm Durchmesser hält das Seil 2571 kN (Kilonewton) aus bevor es reißt. Damit ist eine fünffache Sicherheit zu der im Betrieb auftretenden Kräfte gewährleistet. Das Seil der Sektion Ifen I ist 2.001 m lang und wiegt 24.267 kg. Das Seil der oberen Sektion Ifen II verfügt über eine Länge von 3.824 m, das Gesamtgewicht beträgt 48.535 kg.

Seilspleiß Arbeit für Experten

Der Seilzug wird jeweils ca. eine Woche in Anspruch nehmen, inklusive dem darauffolgenden Seilspleiß - also das Verbinden der Seilenden. "Beim Spleißen werden die Seile miteinander verbunden. Das geschieht vor Ort, in dem die jeweils sechs Litzen des Seils an den Enden auf einer Länge von ca. 80 Metern miteinander verflochten werden. Eine Arbeit für Experten", erläutert Augustin Kröll, Vorstand der Kleinwalsertaler Bergbahn AG.

Arbeiten sind im Zeitplan

Trotz der Wetterwidrigkeiten im Juli und im September sind die beiden Bahnen im Zeitplan. Die Bahnen werden zum Winterbeginn am 23. Dezember für die ersten Skisportbegeisterten zur Verfügung stehen

Mehr Sicherheit - Mehr Komfort - Mehr Genuss

Erst einmal fertiggestellt, garantieren die modernen 10er-Kabinenbahnen der exklusiven Doppelmayr D-Line eine schnelle, sichere und komfortable Beförderung auf den Ifen. Die breiteren Kabinen bieten mehr Beinfreiheit, mehr Platz beim Sitzen, die Laufgeräusche sind geringer und mit integriertem WLAN bieten die OBERSTDORF · KLEINWALSERTAL BERGBAHNEN ihren Gästen deutlich mehr Komfort. Ohne Umstieg und mit Geschwindigkeiten von bis zu sechs Metern pro Sekunde erreichen die Passagiere ab der kommenden Wintersaison die Bergstation. Gleichzeitig wird die Berggastronomie von Grund auf modernisiert, um dem Genussfaktor voll und ganz gerecht zu werden. "Als hochwertiges Bedienrestaurant mit regionalen Bio-Spezialitäten lädt das neue Restaurant "Tafel & Zunder" zur Einkehr ein". sagt Vorstandskollege Dr. Andreas Gapp.

Baumaßnahmen seit letztem Jahr im vollen Gange

Die Weichen für ein verbessertes Winterangebot wurden bereits 2016 gestellt. Im vergangenen Jahr wurde die Olympiabahn neu errichtet und sorgt seither als schnellster Sessellift Vorarlbergs und Deutschlands für gesteigerten Komfort. Die ebenfalls damals entstandene Beschneiungsanlage mit eigenem Speicherteich sichert auch in naturschneearmen Wintern wie dem letzten beste Skibedingungen von Dezember bis Ostern. Mit den aktuellen Bauarbeiten am Ifen ist die Rundumerneuerung mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von mehr als 40 Millionen Euro nun in der heißen Phase und kurz vor dem Abschluss.

Diese Pressemitteilungen könnten Sie auch interessieren

Der Garten macht Massivhaus zum Traumhaus

, Bauen & Wohnen, Town & Country Haus Lizenzgeber GmbH

Der Bau eines Massivhauses ist erst mit der Außenanlage so richtig abgeschlossen. Bauherren sollten mit der Gartenplanung nicht bis nach dem...

Elektrische Heizung per App steuern

, Bauen & Wohnen, Schlüter-Systems KG

Mit dem neuen Temperaturregler Schlüter-DITRA-HEAT-E-R-WIFI lassen sich Boden- und Wandflächen komfortabel zeitgesteuert beheizen. Die Bedienung...

Vorsicht, Falle: Dachdecker-Innung warnt vor unseriösen Angeboten an der Haustüre

, Bauen & Wohnen, Bayerisches Dachdeckerhandwerk Landesinnungsverband

Offenbar haben rumänische (angebliche) Dachdecker die Oberpfalz als lohnendes Arbeitsgebiet für sich entdeckt. In übelster Drückerkolonnen-Manier...

Disclaimer