Donnerstag, 21. Juni 2018


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Naturentdeckerbuch Schwäbische Alb erschienen

Besondere Landschaft voller "Perlen" und "Diamanten"

Stuttgart, (lifePR) - „Die Schwäbische Alb ist eine besondere Natur-Schatzkiste des Landes und steckt voller ökologischer Besonderheiten. Doch vieles ist den Einheimischen wie Touristen zu wenig bekannt“ so Claus-Peter Hutter Präsident von NatureLife-International,  der jetzt das Erscheinen eines besonderen Reiseführers bekannt gab. Es trägt den Titel: "111 Schätze der Natur auf der Schwäbischen Alb die man gesehen haben muss" und lädt auf 240 Seiten ein, sich in den Bann von 111 faszinierenden Naturschätzen ziehen zu lassen und diese selbst zu entdecken.

Die Autorinnen Eva Grubmiller und Martina Neher - beide weit gereiste Kinder der Schwäbischen Alb -  zieht es immer wieder in ihre schöne Heimat zurück. In ihrem Buch stellen sie die raue Schönheit mit dem besonderen Charme und der einzigartigen Natur in Form von kleinen und großen Naturschätzen vor. Angesichts des starken Rückgangs vieler natürlicher Lebensräume und deren Bewohner, die auch in Deutschland immer stärker verloren gehen, stellen diese Schätze der Natur zunehmend exklusive Raritäten dar.

Der Verlust der biologischen Vielfalt wird immer gravierender, wie die alarmierenden Berichte zum dramatischen Rückgang der Insekten und anderer Tiergruppen zeigen. Deshalb, so NatureLife Präsident Claus-Peter Hutter, kommt der Schwäbischen Alb mit ihren Wacholderheiden, Buchenwäldern, Felspartien und anderen Mosaikbausteinen der Landschaft eine besondere Bedeutung als Bioreservat zu. Auf der Schwäbischen Alb

finden eine Vielzahl an selten gewordenen Pflanzen und Tieren noch eine Heimat. Insekten, wie der Schwarzen Apollo oder die Schwarze Mörtelbiene, und zahlreiche Vogel- und Fledermausarten - etwa Berglaubsänger und Mopsfledermaus - lassen sich

mit etwas Glück und Geduld dort noch beobachten. Auch der Biber ist auf der Alb wieder heimisch geworden. Die mageren, kargen Wiesen der Alb lassen das Herz von Pflanzenliebhabern höher schlagen, wenn dort seltene Orchideen-Schönheiten wie die Wohlriechende Händelwurz oder das Kleine Knabenkraut zu entdecken sind.

Mit faszinierenden Fotos spannenden Texten mit vielen Details und Beobachtungstipps macht das Buch auf 240 Seiten die ganze landschaftsökologische Abwechslung der Alb mit ihrem Vorland, dem Albtrauf und der Albhochfläche deutlich. Die geologischen Besonder- und Gegebenheiten des zu Stein gewordenen Jura-Meeres, verschiedene klimatische Bedingungen und alte, teils noch erhaltene Formen traditioneller Landnutzung haben ein buntes Mosaik unterschiedlichster Landschaftselemente und Naturräume geschaffen. Geheimnisvolle Höhlen, urzeitliche Meerengel und Saurier, duftende und farbenfrohe Wacholderheiden, Vulkanschlote, blühende Obstwiesen, international bedeutende Hangbuchenwälder, schroffe Felsen auf denen geschichtsträchtige Burgruinen thronen, weltberühmte Steinzeitkunst, traumhafte Ausblicke und Täler voller Märzenbecher machen die Alb zur prall gefüllten Naturschatzkiste. "Die Alb ist immer einen Besuch wert!", da sind sich die Autorinnen einig. Wie bei NatureLife betont wird ist das Buch ein konkreter Beitrag für Naturverständnis und Umweltbildung.

Zu den Autorinnen:

Eva Grubmiller ist am Rande der Schwäbischen Alb in Hechingen aufgewachsen und hat schon früh die Liebe zur Natur entdeckt. Die Geoökologin lebt heute in Fellbach bei Stuttgart und arbeitet landesweit im Bereich der Umwelt- und Nachhaltigkeitsbildung. Trotzdem zieht es sie sehr oft zurück auf die Alb, von deren rauer Schönheit sie immer wieder aufs Neue fasziniert ist.

Martina Neher ist auf der Alb in dem kleinen Dorf Ringingen im Zollernalbkreis aufgewachsen. Die Verbundenheit zur Natur hat sie stets begleitet, ob bei der Arbeit als Unterwasserfotografin in Australien oder als Tauchlehrerin in Italien. Nach vielen Jahren im Ausland hat es sie zurück ins Ländle gezogen, wo sie nun im Bottwartal im Landkreis Ludwigsburg lebt und arbeitet.

Hinweis für Redaktionen:

Ein Rezensionsexemplar kann direkt beim Verlag angefordert werden

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