Dienstag, 20. Februar 2018


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Der Kreuzotter auf der Spur

Nationalparkhaus bittet um Mithilfe

Sankt Andreasberg, (lifePR) - Die Kreuzotter war einst auch im Harz weit verbreitet und häufig. Heute ist sie hier extrem selten, bzw. es gibt kaum Daten über sie. Das soll sich jetzt ändern. Ole Bauer, der seit März für ein Freiwilliges Ökologisches Jahr im Nationalparkhaus Sankt Andreasberg weilt, hat sich zum Ziel gesetzt, die scheuen Reptilien im Oberharz im weiteren Umkreis von Sankt Andreasberg zu erforschen. "In erster Line geht es darum, herauszubekommen, wo es überhaupt noch Kreuzottern gibt", erklärt Bauer. In Absprache mit der Nationalparkverwaltung wird er in den nächsten Wochen ausgewählte Flächen im Nationalpark und angrenzenden Bereichen untersuchen. "Ich hoffe dabei auch auf viele Hinweise aus der Bevölkerung", sagt der junge Mann. Dabei sind auch ältere Beobachtungen von Interesse, denn Kreuzottern sind sehr standortstreu. Die dabei erhaltenen Daten werden auch in das Tierartenerfassungsprogramm des Landes Niedersachsen eingehen und mit dazu beitragen, die Kreuzotter und ihre Lebensräume nachhaltig zu schützen.

Wer Kreuzotterbeobachtungen mitteilen möchte, kann das im Nationalparkhaus Sankt Andreasberg, Erzwäsche 1, zu den Öffnungszeiten persönlich, per Telefon (05582) 923074 oder per mail nph-sankt.andreasberg@t-online.de tun.

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