Mittwoch, 17. Januar 2018


  • Pressemitteilung BoxID 313768

Exkursion durch das Serrahner Moor

Vom gemeinen Wasserschlauch und anderen Moorbewohnern

Serrahn, (lifePR) - Am Donnerstag, 10. Mai, bot das Nationalparkamt Müritz seinen Angestellten sowie zertifizierten Natur- und Landschaftsführern eine spannende Weiterbildung im Serrahner Moor.

Mit Lupe und Bestimmungsbuch ausgerüstet starteten 14 Teilnehmer die Exkursion über den Moorsteg in Richtung Naturerlebnispfad. Sie lauschten gespannt den Worten des Leiters des Naturparks Mecklenburgische Schweiz und Kummerower See, Dr. Wolfgang Wiehle. So erklärte er zum Beispiel wie sich der untere Pflanzenkörper des Torfmooses stetig zu Torf umwandelt und so das Moor jedes Jahr bis zu ein Millimeter wachsen kann. Auch blühender Fieberklee und klebriger Sonnentau konnten erspäht werden.

"Eine Geschichte hat mich besonders fasziniert" berichtet Christine Weisphal, Praktikantin der Umwelt im Nationalpark, "Der gemeine Wasserschlauch, eine insektenfressende Wasserpflanze, bewegt kleine Klappen an seinen Fangbläschen so schnell, dass man dies sogar hören kann, wenn man ganz still ist."

Ein Ausblick auf den "Großen Serrahnsee" und die dort brütenden Kraniche rundete die dreistündige Führung ab.

Diese Pressemitteilungen könnten Sie auch interessieren

Sturmtief Friederike - Gefahr durch abbrechende Äste und umstürzende Bäume

, Energie & Umwelt, Niedersächsische Landesforsten

Nach dem Sturmtief „Burglind“ Anfang Januar über Niedersachsen hinweggezogen war, erwarten die Landesforsten nun das zweite stärkere Unwetter...

"Nie wieder Schmidt!": Zukunftsfähige Agrar- und Ernährungspolitik erfor­dert Neubesetzung des Landwirtschaftsministeriums

, Energie & Umwelt, Kampagne Meine Landwirtschaft

Parallel zur Eröffnungs-Pressekonferenz der weltgrößten Agrarmesse Grüne Woche und wenige Tage vor der „Wir haben es satt!“-Demonstration am...

Ökomaisanbau weiter im Aufwind

, Energie & Umwelt, Deutsches Maiskomitee e.V.

Lange Zeit waren die Ökobetriebe beim Maisanbau zurückhaltend. Doch das hat sich in den vergangenen Jahren grundlegend geändert. Wie das Deutsche...

Disclaimer