Sonntag, 19. November 2017


  • Pressemitteilung BoxID 313768

Exkursion durch das Serrahner Moor

Vom gemeinen Wasserschlauch und anderen Moorbewohnern

Serrahn, (lifePR) - Am Donnerstag, 10. Mai, bot das Nationalparkamt Müritz seinen Angestellten sowie zertifizierten Natur- und Landschaftsführern eine spannende Weiterbildung im Serrahner Moor.

Mit Lupe und Bestimmungsbuch ausgerüstet starteten 14 Teilnehmer die Exkursion über den Moorsteg in Richtung Naturerlebnispfad. Sie lauschten gespannt den Worten des Leiters des Naturparks Mecklenburgische Schweiz und Kummerower See, Dr. Wolfgang Wiehle. So erklärte er zum Beispiel wie sich der untere Pflanzenkörper des Torfmooses stetig zu Torf umwandelt und so das Moor jedes Jahr bis zu ein Millimeter wachsen kann. Auch blühender Fieberklee und klebriger Sonnentau konnten erspäht werden.

"Eine Geschichte hat mich besonders fasziniert" berichtet Christine Weisphal, Praktikantin der Umwelt im Nationalpark, "Der gemeine Wasserschlauch, eine insektenfressende Wasserpflanze, bewegt kleine Klappen an seinen Fangbläschen so schnell, dass man dies sogar hören kann, wenn man ganz still ist."

Ein Ausblick auf den "Großen Serrahnsee" und die dort brütenden Kraniche rundete die dreistündige Führung ab.

Diese Pressemitteilungen könnten Sie auch interessieren

Alle Jahre wieder im November: Nachfrage nach XXL-Bäumen ungebremst

, Energie & Umwelt, Niedersächsische Landesforsten

Die Niedersächsischen Landesforsten sind ein Hauptlieferant für übergroße Weihnachtsbäume in Deutschland. Die Ernte von insgesamt vier XXL-Fichten...

Großer Stein und Kaninchenwerder wieder offen für Wassersportler

, Energie & Umwelt, Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur

Die Naturschutzgebiete "Ziegelwerder" sowie "Kaninchenwerder und Großer Stein im Schweriner See" sind wieder offen für Wassersportler. Das Bundesministerium...

Ingo & Gerdchen - Die Neuen im Wildpark-MV

, Energie & Umwelt, Wildpark-MV/ Natur- u. Umweltpark Güstrow gGmbH

Gestatten, das sind Ingo und Gerdchen – die Neuen im Güstrower Wildpark-MV. Mittlerweile sind die Schleiereulen ein Vierteljahr alt, haben sich...

Disclaimer