Freitag, 22. Juni 2018


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Fotoausstellung "espressivo" im NCT Heidelberg: Bilder vom Benefizkonzert "Takte gegen Krebs"

Ausstellung "espressivo" vom 1. Dezember 2017 bis 4. Februar 2018 im NCT Heidelberg / Bilder des Fotografen und NCT Patienten Armin Habermann / Interessierte herzlich willkommen

Heidelberg, (lifePR) - Vom 1. Dezember 2017 bis zum Weltkrebstag am 4. Februar 2018 stellt das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg 13 Bilder des Fotografen Armin Habermann im zweiten und dritten Obergeschoss im Neuenheimer Feld 460 aus. Die Fotos zeigen ausdrucksvolle Details des NCT Benefizkonzerts „1.174 Takte gegen Krebs“.

Mit leisen und ruhigen Aufnahmen richtet Armin Habermann den Blick auf Details. „Meine Bilder zeigen, dass der Mensch wieder neu lernen muss zu sehen. Scheinbar alltägliche Motive haben ihre ganz eigene Schönheit, Ästhetik und Anmut“, sagt Fotograf Habermann. Diese Schönheit hat er auch beim diesjährigen NCT Benefizkonzert „Takte gegen Krebs“ auf besonders bemerkenswerte Weise eingefangen.

Ab dem 1. Dezember 2017 stellt das NCT 13 dieser Fotografien im zweiten und dritten Obergeschoss im NCT aus. Der Titel der Ausstellung lehnt sich an die Begrifflichkeiten der Musik an: espressivo steht für eine ausdrucksvolle Interpretation der Noten. Die Ausstellung führt den Betrachter nochmals durch das Benefizkonzert und verschafft einzelnen Momenten des Abends eine ganz eigene Nähe.

Am 30. September 2017 präsentierte das NCT Heidelberg „1.174 Takte gegen Krebs“ mit der Jungen Deutschen Philharmonie, dem finnischen Dirigenten Jukka-Pekka Saraste und dem international gefeierten Pianisten Tzimon Barto in der Heidelberger Stadthalle. Für einen Teil seiner Aufnahmen nutzte Habermann die Lichteffekte während des ersten Musikstücks der Laterna magica von Kaija Saariaho.

Armin Habermann ist Kommunikationsdesigner und Fotografenmeister. Er lebt in Gelnhausen-Haitz. Aufgrund seiner Krebserkrankung ist er mit dem NCT Heidelberg seit 2016 verbunden. Die Krankheit hat seinen Blick für das Wesentliche noch mal geschärft, was seine Bilder auf eindrucksvolle Weise zeigen. Die Ausstellung im NCT endet zum Weltkrebstag am 4. Februar 2018.

Ausstellung „espressivo“ – Fotografien von Armin Habermann
Zeitraum: 1. Dezember 2017 bis zum 4. Februar 2018 (Weltkrebstag)
Ausstellungsort: Zweites und drittes Obergeschoss
Nationales Centrum für Tumorerkrankungen (NCT)
Im Neuenheimer Feld 460
69120 Heidelberg

Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ)
Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) ist mit mehr als 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die größte biomedizinische Forschungseinrichtung in Deutschland. Über 1000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erforschen im DKFZ, wie Krebs entsteht, erfassen Krebsrisikofaktoren und suchen nach neuen Strategien, die verhindern, dass Menschen an Krebs erkranken. Sie entwickeln neue Methoden, mit denen Tumoren präziser diagnostiziert und Krebspatienten erfolgreicher behandelt werden können. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Krebsinformationsdienstes (KID) klären Betroffene, Angehörige und interessierte Bürger über die Volkskrankheit Krebs auf. Gemeinsam mit dem Universitätsklinikum Heidelberg hat das DKFZ das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg eingerichtet, in dem vielversprechende Ansätze aus der Krebsforschung in die Klinik übertragen werden. Im Deutschen Konsortium für Translationale Krebsforschung (DKTK), einem der sechs Deutschen Zentren für Gesundheitsforschung, unterhält das DKFZ Translationszentren an sieben universitären Partnerstandorten. Die Verbindung von exzellenter Hochschulmedizin mit der hochkarätigen Forschung eines Helmholtz-Zentrums ist ein wichtiger Beitrag, um die Chancen von Krebspatienten zu verbessern. Das DKFZ wird zu 90 Prozent vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und zu 10 Prozent vom Land Baden-Württemberg finanziert und ist Mitglied in der Helmholtz-Gemeinschaft deutscher Forschungszentren.

Universitätsklinikum und Medizinische Fakultät Heidelberg: Krankenversorgung, Forschung und Lehre von internationalem Rang
Das Universitätsklinikum Heidelberg ist eines der bedeutendsten medizinischen Zentren in Deutschland; die Medizinische Fakultät der Universität Heidelberg zählt zu den international renommierten biomedizinischen Forschungseinrichtungen in Europa. Gemeinsames Ziel ist die Entwicklung innovativer Diagnostik und Therapien sowie ihre rasche Umsetzung für den Patienten. Klinikum und Fakultät beschäftigen rund 13.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und engagieren sich in Ausbildung und Qualifizierung. In mehr als 50 klinischen Fachabteilungen mit fast 2.000 Betten werden jährlich rund 65.000 Patienten vollstationär, 56.000 mal Patienten teilstationär und mehr als 1.000.000 mal Patienten ambulant behandelt. Gemeinsam mit dem Deutschen Krebsforschungszentrum und der Deutschen Krebshilfe hat das Universitätsklinikum Heidelberg das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg etabliert, das führende onkologische Spitzenzentrum in Deutschland. Das Heidelberger Curriculum Medicinale (HeiCuMed) steht an der Spitze der medizinischen Ausbildungsgänge in Deutschland. Derzeit studieren ca. 3.700 angehende Ärztinnen und Ärzte in Heidelberg.

Nationales Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg

Das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg ist eine gemeinsame Einrichtung des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ), des Universitätsklinikums Heidelberg, der Medizinischen Fakultät Heidelberg und der Deutschen Krebshilfe. Ziel des NCT ist es, vielversprechende Ansätze aus der Krebsforschung möglichst schnell in die Klinik zu übertragen und damit den Patienten zugutekommen zu lassen. Dies gilt sowohl für die Diagnose als auch die Behandlung, in der Nachsorge oder der Prävention. Die Tumorambulanz ist das Herzstück des NCT. Hier profitieren die Patienten von einem individuellen Therapieplan, den fachübergreifende Expertenrunden, die sogenannten Tumorboards, zeitnah erstellen. Die Teilnahme an klinischen Studien eröffnet den Zugang zu innovativen Therapien. Das NCT ist somit eine richtungsweisende Plattform zur Übertragung neuer Forschungsergebnisse aus dem Labor in die Klinik. Das NCT kooperiert mit Selbsthilfegruppen und unterstützt diese in ihrer Arbeit. In Dresden wird seit 2015 ein Partnerstandort des NCT Heidelberg aufgebaut.

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