Mittwoch, 20. Juni 2018


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Fleißig Fördermittel in Thüringen gesammelt

Weimar, (lifePR) - Die NH ProjektStadt in Weimar blickt auf ein erfolgreiches Fördermittel-Jahr 2017 zurück. Insgesamt konnten in den betreuten Kommunen Fördergelder der Städtebauförderung in Höhe von 18,9 Millionen Euro eingeworben werden. Davon sind 6,2 Millionen Euro Landesmittel und 5,7 Millionen Euro Bundesmittel. 3,1 Millionen Euro stammen aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung, der Rest – etwa 3,9 Millionen Euro – sind kommunale Mitleistungsanteile. Für Susanne Tahineh, Leiterin des Fachbereichs Stadtentwicklung Thüringen, ist das eine eindrucksvolle Bilanz: „Damit haben wir 14 Prozent der Fördergelder aus den Bund-/Länderprogrammen in Thüringen in den Bereichen Städtebaulicher Denkmalschutz, Aktive Kernbereiche und Stadt­umbau-Ost für unsere Gemeinden erhalten. Dank dieser Zuschüsse können wir laufende Projekte fortführen und einige neue Vorhaben angehen.“ Auch zwei Newcomer profitieren von den Förderbescheiden: Tambach-Dietharz und Ebeleben wurden ins Programm Aktive Kernbereiche aufgenommen.

Als „besonders erfreulich“ bezeichnete es Tahineh, dass die NH ProjektStadt 50 Prozent der Mittel aus dem Programm Stadtumbau-Ost für die Rohbausicherung besonders stadtbildprägender und denkmalgeschützter Gebäude in den Altstädten erhalten hat. „Es ist eine große Herausforderung, die Standortqualitäten von Städten und Gemeinden zu erhalten sowie Innenstädte und erhaltenswerte Stadtquartiere aufzuwerten. Mit den zugesagten Zuwendungen können wir diese Aufgabe in den von uns betreuten Kommunen nun konsequent angehen.“ Ein kommunaler Eigenanteil ist in diesem Programmteil nicht vorgesehen.

Von ihrem Weimarer Büro aus bearbeiten 14 Mitarbeiter der NH ProjektStadt 20 Kommunen mit 38 Fördergebieten. Die unterschiedlichen Programme werden in den jeweiligen Sanierungs- und Stadtumbaugebieten überlagert eingesetzt. Aktuell betreut die NH ProjektStadt in Thüringen 15 verschiedene Förderprogramme von EU, Land und Bund. Seit 1991 wurden 331 Millionen Euro an Fördermitteln akquiriert und größtenteils umgesetzt. In den Jahren 2015 und 2016 wurden 118 Einzelmaßnahmen mit einem Gesamtvolumen von 54 Millionen Euro bewegt.

Nassauische Heimstätte Wohnungs- und Entwicklungsgesellschaft mbH

Die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte/Wohnstadt mit Sitz in Frankfurt am Main und Kassel bietet seit 95 Jahren umfassende Dienstleistungen in den Bereichen Wohnen, Bauen und Entwickeln. Sie beschäftigt rund 720 Mitarbeiter. Mit rund 60.000 Mietwohnungen in 140 Städten und Gemeinden gehört sie zu den zehn führenden deutschen Wohnungsunternehmen. Der Wohnungsbestand wird aktuell von rund 260 Mitarbeitern in vier Regionalcentern betreut, die in 13 Service-Center untergliedert sind. Unter der Marke „NH ProjektStadt“ werden Kompetenzfelder gebündelt, um nachhaltige Stadt- und Projektentwicklungsaufgaben durchzuführen. Bis 2022 sind Investitionen von rund 1,5 Milliarden Euro in Neubau von Wohnungen und den Bestand geplant. 4.900 zusätzliche Wohnungen sollen so in den nächsten fünf Jahren entstehen.

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