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Pressemitteilung BoxID: 686371 (Nassauische Heimstätte Wohnungs- und Entwicklungsgesellschaft mbH)
  • Nassauische Heimstätte Wohnungs- und Entwicklungsgesellschaft mbH
  • Schaumainkai 47
  • 60596 Frankfurt am Main
  • http://www.naheimst.de
  • Ansprechpartner
  • Frederik Lang
  • +49 (69) 6069-1454

Ein Beitrag zur Vielfalt

Wohnungen und Gewerbe: Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte/Wohnstadt kauft Grundstück im Kasseler "Martini-Quartier"

(lifePR) (Kassel, ) Bezahlbaren Wohnraum schaffen, einen Beitrag zur positiven Quartiersentwicklung leisten und das städtebaulich aufwerten: Diese drei Ziele verfolgt die  Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte/Wohnstadt mit ihren jüngsten Aktivitäten in Kassel. Der Grundstein dafür wurde nun mit dem Kauf eines Grundstücks in der Kölnischen Straße gelegt. In einem Teil des sogenannten „Martini-Quartiers“ sollen in den nächsten Jahren 46 Wohnungen und zwei Gewerbeeinheiten gebaut werden.

Das Projekt

Das 2.270 m2 große Baufeld gehörte zuvor der Einbecker Brauhaus AG. Voraussichtlich ab Herbst 2019 werden hier 37 frei finanzierte und neun geförderte Mietwohnungen mit rund 3.100 m2 Wohnfläche in Form einer drei- und fünfgeschossigen Blockrandbebauung entstehen. Die zwei Gewerbeeinheiten werden eine Nutzfläche von etwa 870 m2 haben. Hinzu kommen 33 Tiefgaragenstellplätze. Alle Wohnungen sollen zu bezahlbaren Mieten angeboten werden. Über den Kaufpreis für das Grundstück wurde Stillschweigen vereinbart. Insgesamt investiert die Unternehmensgruppe rund 12,5 Millionen Euro in das Projekt. „An dieser Stelle wird in den kommenden Jahren ein vielfältiges, modernes Quartier zum Wohnen, Arbeiten und Wohlfühlen entstehen“, sagt Geschäftsführer Dr. Constantin Westphal. „Wir wollen gerne unseren Beitrag dazu leisten, dass es in guter Lage von Kassel zu einer möglichst großen Nutzungsmischung sowie einer sozialen Vielfalt kommt“, ergänzt Jürgen Bluhm, Leiter des Regionalcenters in Kassel. Als besonders charmant bezeichnete es Westphal, „dass die erhaltenswerte Bausubstanz der ehemaligen Brauerei in den neuen Stadtteil integriert wird“.

Das Umfeld

Das Grundstück in der Kölnischen Straße befindet sich im Stadtteil „Vorderer Westen“, der Teil der Kasseler Kernstadt ist. Der bevölkerungsreichste Stadtteil ist geprägt durch eine dichte Bebauung aus der Gründerzeit. Das ehemalige Brauerei-Gelände („Martini-Quartier“) zwischen Emmerich-, Uhland-, Hardenberg- und Kölnischer Straße umfasst etwa 15.000 m2, was ungefähr der Größe von zwei Fußballfeldern entspricht. Es wurde nicht an einen Großinvestor veräußert, sondern in zehn Einheiten aufgeteilt und an unterschiedliche Bauherren verkauft. In dem Quartier werden 170 Wohnungen, Büros, Praxen und Geschäfte entstehen, außerdem eine öffentliche Straße, die von der Kölnischen Straße bis zur Emmerichstraße quer durch das Quartier führt. Kassel selbst ist mit seinen rund 200.000 Einwohnern eines von zehn Oberzentren des Landes Hessen. Die Wirtschaftsregion ist Einzugsgebiet für rund eine Million Menschen und beherbergt einige bedeutende Industrieunternehmen wie Volkswagen, SMA-Solar oder Bombardier. Auch die Universität mit ihren 24.000 Studenten ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor.

Nassauische Heimstätte Wohnungs- und Entwicklungsgesellschaft mbH

Bezahlbaren Wohnraum schaffen, einen Beitrag zur positiven Quartiersentwicklung leisten und das städtebaulich aufwerten: Diese drei Ziele verfolgt die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte/Wohnstadt mit ihren jüngsten Aktivitäten in Kassel. Der Grundstein dafür wurde nun mit dem Kauf eines Grundstücks in der Kölnischen Straße gelegt. In einem Teil des sogenannten "Martini-Quartiers" sollen in den nächsten Jahren 46 Wohnungen und zwei Gewerbeeinheiten gebaut werden.

Das Projekt

Das 2.270 m2 große Baufeld gehörte zuvor der Einbecker Brauhaus AG. Voraussichtlich ab Herbst 2019 werden hier 37 frei finanzierte und neun geförderte Mietwohnungen mit rund 3.100 m2 Wohnfläche in Form einer drei- und fünfgeschossigen Blockrandbebauung entstehen. Die zwei Gewerbeeinheiten werden eine Nutzfläche von etwa 870 m2 haben. Hinzu kommen 33 Tiefgaragenstellplätze. Alle Wohnungen sollen zu bezahlbaren Mieten angeboten werden. Über den Kaufpreis für das Grundstück wurde Stillschweigen vereinbart. Insgesamt investiert die Unternehmensgruppe rund 12,5 Millionen Euro in das Projekt. "An dieser Stelle wird in den kommenden Jahren ein vielfältiges, modernes Quartier zum Wohnen, Arbeiten und Wohlfühlen entstehen", sagt Geschäftsführer Dr. Constantin Westphal. "Wir wollen gerne unseren Beitrag dazu leisten, dass es in guter Lage von Kassel zu einer möglichst großen Nutzungsmischung sowie einer sozialen Vielfalt kommt", ergänzt Jürgen Bluhm, Leiter des Regionalcenters in Kassel. Als besonders charmant bezeichnete es Westphal, "dass die erhaltenswerte Bausubstanz der ehemaligen Brauerei in den neuen Stadtteil integriert wird".

Das Umfeld

Das Grundstück in der Kölnischen Straße befindet sich im Stadtteil "Vorderer Westen", der Teil der Kasseler Kernstadt ist. Der bevölkerungsreichste Stadtteil ist geprägt durch eine dichte Bebauung aus der Gründerzeit. Das ehemalige Brauerei-Gelände ("Martini-Quartier") zwischen Emmerich-, Uhland-, Hardenberg- und Kölnischer Straße umfasst etwa 15.000 m2, was ungefähr der Größe von zwei Fußballfeldern entspricht. Es wurde nicht an einen Großinvestor veräußert, sondern in zehn Einheiten aufgeteilt und an unterschiedliche Bauherren verkauft. In dem Quartier werden 170 Wohnungen, Büros, Praxen und Geschäfte entstehen, außerdem eine öffentliche Straße, die von der Kölnischen Straße bis zur Emmerichstraße quer durch das Quartier führt. Kassel selbst ist mit seinen rund 200.000 Einwohnern eines von zehn Oberzentren des Landes Hessen. Die Wirtschaftsregion ist Einzugsgebiet für rund eine Million Menschen und beherbergt einige bedeutende Industrieunternehmen wie Volkswagen, SMA-Solar oder Bombardier. Auch die Universität mit ihren 24.000 Studenten ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor.