Mittwoch, 18. Oktober 2017


  • Pressemitteilung BoxID 658981

"Digital. Wer geht mit?"

Akteure und Unternehmer der Region erarbeiten gemeinsam neue Ideen für das Münsterland

Greven, (lifePR) - „Verstecken gilt nicht, Arbeit 4.0 kommt“ – so die Einschätzung von Experten. Wie Digitalisierung die Arbeitswelt verändert und wie dieser Wandel gemeinsam in der Region gestaltet werden kann

– diese Fragen wurden beim Ideenlabor des Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen (MAIS) und der Regionalagentur Münsterland diskutiert.  

Mehr als 30 Vertreterinnen und Vertreter aus Unternehmen, Bildungseinrichtungen, Wirtschaftsförderungen sowie Studierende der regionalen Hochschulen nahmen an dem Ideenworkshop im münsterLAND digital e.V. am Hafen in Münster teil.Im Mittelpunkt der durch Open.NRW geförderten Ideenlabore steht die gemeinsame Entwicklung von Ideen für die Gestaltung guter und fairer Arbeit im digitalen Wandel.

In seinem Impulsvortrag ging Uwe Rotermund, Geschäftsführer und CEO der noventum consulting GmbH, u. a. der spannenden Frage nach, mit welchen Rezepten sich Unternehmen zukunfts- und mitarbeiterorientiert so steuern lassen, dass Führung nicht nur funktioniert, sondern auch Spaß macht und eine vertrauensfördernde Unternehmenskultur entstehen kann. 

 Die Teilnehmenden entwickelten aus dem Blickwinkel einer fiktiven Person erste Gestaltungsideen, wie den Herausforderungen der Digitalisierung begegnet werden kann. Mit viel Engagement und Begeisterung konnten so im Rahmen des Ideenlabors erste, konkrete Ansätze entwickelt werden, wie die Region Münsterland fit für den digitalen Wandel wird. 

 Auf einer Ideenlandkarte 4.0 unter www.arbeitviernull.nrw werden die bisher entwickelten Ideen der insgesamt 16 Regionalagenturen in NRW gezeigt, gute Beispiele und die zentralen Herausforderungen der digitalisierten Arbeitswelt in den Regionen werden sichtbar.

Das 1. regionale Ideenlabor in der Region Münsterland hat deutlich gemacht, wie wichtig es ist, unterschiedliche Perspektiven zu berücksichtigen und in einen gemeinsamen Dialog zu treten. Denn nur so sind die Herausforderungen des digitalen Wandels und die Gestaltung guter, fairer Arbeit 4.0 zukünftig zu meistern.

Weitere Informationen: Münsterland e.V., Regionalagentur Münsterland, Rita Ixmann, am FMO Flughafen Münster/Osnabrück- Airportallee 1 – 48268 Greven – Tel.: 02571/949309, roesler@muensterland.com – www.regionalagentur-muensterland.de 

Münsterland e.V

Aktiven Tourismus, innovative Wirtschaft, bedeutende Wissenschaft und inspirierende Kultur - all das fördert der Münsterland e.V. als eine der stärksten Regionalmanagement-Initiativen Deutschlands. Rund 30 Beschäftigte arbeiten daran, die Region für ihre 1,6 Millionen Einwohner weiter zu entwickeln. Zu den Mitgliedern gehören rund 200 Unternehmen aus verschiedenen Branchen des Münsterlands, Kammern, Institutionen und Verbände sowie die Stadt Münster, die 65 Städte und Gemeinden aus den Kreisen Borken, Coesfeld, Steinfurt und Warendorf und einige Nachbarstädte des Münsterlandes. Als Schnittstelle zwischen dem Münsterland und EU, Bund und Land koordiniert und übersetzt der Münsterland e. V. europa-, bundes- und landespolitische Ziele und Programme der Strukturförderung passgenau auf das Münsterland. Die Regionalagentur beim Münsterland e. V. setzt gemeinsam mit Partnern Förderprojekte des Arbeitsministeriums NRW um.

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