Historische Stadtfilme in Camera Obscura

Vorgeschichte der MüGa in bewegten Bildern

(lifePR) ( Mülheim an der Ruhr, )
Im Rahmen der aktuellen Ausstellung „1992-2017 – 25 Jahre MüGa. Eine fotografische Rückschau" zeigen Dokumentarfilme am Karfreitag, 14. April, von 11 bis 17 Uhr spannende und oft vergessene Facetten des heutigen MüGa-Geländes, bevor es 1992 zu Mülheims grüner Oase umfunktioniert wurde. In über 25 Kurzfilmen dokumentierte Wolfgang vom Berg über den Zeitraum von vier Jahren die Vorgeschichte der MüGa.

In den Filmen, die in der Zeit von 1986 bis 1990 entstanden sind, sind unter anderem der Bau der „Blauen Brücke", Wasserturm und Ringlokschuppen vor der MüGa sowie der Abbruch der Eisenbahnbrücke am Schloss und des Broicher Bahnhofs filmisch festgehalten.

Das von der Mülheimer Stadtmarketing und Tourismus GmbH (MST) betriebene Museum hat mittwochs bis sonntags von jeweils 10 bis 18 Uhr geöffnet – sowie an allen Osterfeiertagen! In Verbindung mit dem Museum zur Vorgeschichte des Films gilt der reguläre Eintrittspreis von 4,50 Euro/3,50 Euro (ermäßigt) pro Person.

Aktuelles und weitere Informationen unter www.camera-obscura-muelheim.de
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