gamescom 2010: Mehr als 50 Mio. Games liegen ungenutzt in deutschen Kellern

(lifePR) ( Berlin, )
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- Aktuelle Studie: Vielzahl aller gebrauchten Computer- und Konsolen-Spiele hierzulande sucht einen neuen Käufer
- Als Gründe für den Verkauf werden bei den befragten Verbrauchern vor allem "Geld", Platzmangel und ein veränderter Geschmack genannt
- Aktuelle Studie von Online-Ankaufsservice Momox erhältlich

Über 50 Mio. Computer- und Konsolen-Spiele liegen derzeit ungenutzt in deutschen Kellern. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Studie*, die der Online-Ankaufsservice Momox anlässlich der diesjährigen gamescom in Auftrag gegeben hat. Bis zu zehn Prozent der nicht mehr genutzten Games würden die Besitzer gerne wieder verkaufen. Auf die Frage, wie dies geschehen soll, gaben zwei Drittel (66 Prozent) das Internet als Verkaufskanal an. Viele Gamesbesitzer (49 Prozent, Mehrfachnennungen waren möglich) verschenken beziehungsweise spenden aber auch einfach die nicht mehr genutzten Spiele. Eine weiterhin wichtige Möglichkeit, Games zu verkaufen, bleiben Flohmärkte. Diese landen mit 24 Prozent auf Platz drei.

Laut der Momox-Studie besitzen gut drei Viertel der Deutschen (78 Prozent) mindestens ein Computer- oder Konsolen-Spiel. Während 8 Prozent der Verbraucher auf mehr als 50 Games kommen und ein weiteres Prozent der Befragten zwischen 101 bis 150 Spiele besitzt, können immerhin noch zwei Prozent die stattliche Zahl von über 150 Games ihr Eigen nennen. Als Gründe für den Verkauf werden bei den Verbrauchern vor allem "Geld" (34 Prozent), Platzmangel (30 Prozent) und ein veränderter Geschmack (25 Prozent) genannt. Die ausführliche Studie zum Handel mit gebrauchten Computer- und Konsolen-Spielen kann unter team@euromarcom.de angefordert werden.

* Für die empirische Untersuchung wurden 550 Verbraucher befragt.
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