Wissenschaftsministerin Prof. Wende gratuliert Gründerpreisträgern der Universität Lübeck: "Ich wünsche den Konzepten Erfolg in der Praxis"

(lifePR) ( Kiel, )
"Ich freue mich, dass die Gewinnerinnen und Gewinner des Gründerpreises der Universität Lübeck den Rückenwind erhalten, den sie brauchen. Ich wünsche ihnen viel Erfolg für ihre Konzepte in der Praxis", sagte heute (28. Juni) Bildungs- und Wissenschaftsministerin Prof. Dr. Waltraud 'Wara' Wende bei der Verleihung des Preises an das Gründungsprojet "Fork Labs" von Dipl.-Ing. Timo Sattel, Dipl.-Phys. Marlitt Erbe, M. Sc. Niclas Apitz und M. Sc. Martin Hennig vom Institut für Medizintechnik der Universität Lübeck. Sie betonte, die Auszeichnung honoriere vor allem die Leistungen der Preisträger, aber auch die der Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer. "Der Erfolg der Studentinnen und Studenten ist auch ihr Erfolg", sagte Wende im Lübecker Rathaus.

Wara Wende hob das besondere Engagement der Hochschule in Lübeck bei der Gründer-Förderung hervor. Die Universität biete sehr gute Voraussetzungen für innovative Unternehmensgründungen, so ermögliche ihr Profil die enge Verknüpfung von Biomedizin, Informatik und Technik. "Die Universität Lübeck hat ehrgeizige Pläne auf diesem Gebiet: Sie will zu den fünf führenden Universitäten bei Ausgründungen und bundesweit als Gründerhochschule bekannt werden", sagte Wende und betonte, die Universität sei auf diesem Wege ein gutes Stück vorangekommen. Im Hochschulranking der Ludwig-Maximilians-Universität München belege Lübeck bei den Gründungsaktivitäten mit dem 27. von 63 Plätzen einen beachtlichen oberen Mittelplatz. "Die Landesregierung wird Sie auf dem weiteren Weg zur bundesweit anerkannten Gründungshochschule gerne unterstützen", sagte Wende. "Wir wissen, was wir an Lübeck haben: Einen hochattraktiven Hochschulstandort, hinter dem die ganze Stadt steht."

Kernbereich von "Fork Labs" ist die Entwicklung, die Fertigung und der Vertrieb von hochtechnologisierter Messtechnik im näheren Umfeld der neuen medizinischen Bildgebungsmodalität "Magnetic Particle Imaging". Das Unternehmen wird Anfang 2013 sein erstes Produkt im Markt anbieten: das Magnet-Partikel-Spektrometer, ein neuartiges Messgerät zur Charakterisierung magnetischer Nanopartikel.
Für die oben stehenden Pressemitteilungen, das angezeigte Event bzw. das Stellenangebot sowie für das angezeigte Bild- und Tonmaterial ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmeninfo bei Klick auf Bild/Meldungstitel oder Firmeninfo rechte Spalte) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Pressetexte sowie der angehängten Bild-, Ton- und Informationsmaterialien.
Die Nutzung von hier veröffentlichten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Bei Veröffentlichung senden Sie bitte ein Belegexemplar an service@lifepr.de.