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Pressemitteilung BoxID: 384231 (Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Technologie)
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Goldener Herbst für den Tourismus in Schleswig-Holstein

Steigende Gäste- und Übernachtungszahlen im November 2012

(lifePR) (Kiel, ) Der Herbst hat seine schönen Seiten und diese lassen sich am besten bei einem Urlaub in Schleswig-Holstein entdecken: Davon sind immer mehr Gäste überzeugt. Im November 2012 kamen 3,6 Prozent mehr Gäste in den Beherbergungsbetrieben des Landes als im Vorjahresmonat, die Zahl der Übernachtungen stieg um fünf Prozent. Dies gab das Statistische Amt für Schleswig-Holstein heute (30. Januar) bekannt. "Der Tourismus in Schleswig-Holstein wird vor allem durch die Sommersaison geprägt. Zusätzliche Wertschöpfung kann deshalb hauptsächlich durch eine Belebung der Nebensaison erreicht werden", sagte Meyer. Insbesondere mit Urlaubsangeboten für den Bereich Wellness, Gesundheit und Prävention könne der wachsende Trend zu Kurzurlauben für die Belebung der Nebensaison genutzt werden.

Nach den Worten des Ministers profitiere von der Steigerung der Ankunfts- und Übernachtungszahlen insbesondere die Hotellerie, die ihr Angebot immer mehr auf die steigenden Qualitätserwartungen der Gäste einstelle. Die Zuwächse in diesem Bereich belegen, dass Investitionen in die Qualität und die Entwicklung innovativer Angebote notwendig sind. Nur so könne in der Vor- und Nachsaison vom wachsenden Trend zu Kurzreisen profitiert werden. Das Wirtschaftsministerium unterstütze daher die zukunftsorientierte Neuausrichtung der Beherbergungsbetriebe, damit diese auch zukünftig vom Wachstum des Tourismus in Deutschland profitieren können und die Arbeitsplätze in diesem Bereich gesichert werden.

Wie das Statistikamt mitteilte, verzeichne der Tourismus im November 2012 insgesamt in Deutschland bei den Gästeankünften ein Plus von 3,4 Prozent und bei den Übernachtungen von 2,9 Prozent. Dabei haben insbesondere die Stadtstaaten vom wachsenden Städtetourismus profitiert. Dagegen musste sich eine Vielzahl der Flächenländer mit einem unterdurchschnittlichen Wachstum begnügen oder sogar Verluste hinnehmen.