Freitag, 18. August 2017


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"Leben und Genießen" rückte drei Tage lang die schönen Seiten des Lebens in den Mittelpunkt

Großer Andrang besonders an der "Show-Küche" und in der "Heimtiermesse"

Gießen, (lifePR) - "Zwischen Alltagssorgen und Arbeit muss man das Leben auch genießen - man hat schließlich nur eines", rief Dr. Lars Witteck, Regierungspräsident Gießens im Rahmen seiner Rede zur diesjährigen "Leben und Genießen" auf. In seiner Eigenschaft als Schirmherr eröffnete er am vergangenen Freitag Gießens große Einkaufs- und Erlebnismesse und erkannte im Konzept der Veranstaltung, die er als eines der "Top-Events in Mittelhessen" bezeichnete, ein Gegenbild sowohl zur oftmals gedrückten wirtschaftlichen Stimmung, als auch zum anonymen Werben und Einkaufen, das Quantität über Qualität stelle. Obgleich die Weichen der hessischen Wirtschaft in vielen Bereichen auf Zukunft gestellt seien, drohe das Leben im ländlichen Raum in Bezug auf die Bildungsinfrastruktur, auf Lebensmittel- und Gesundheitsversorgung beschwerlich zu werden: Angesichts der Sogwirkung der nahen Rhein-Main-Region auf junge Leute, auf Industrie und Technologie, welche die Auswirkungen des demografischen Wandels noch verstärke, seien Heimatgefühl, regionale Identität und Verbundenheit existentiell. Wie der Schirmherr betonte auch Astrid Eibelshäuser, die erstmals als Stadträtin die Grüße des Magistrats überbrachte, dass die Messe die Gelegenheit biete, zu erfahren, was die Region zu bieten hat. Der Wert persönlicher Beratung und des Einkaufens als Erlebnis für alle Sinne erlange wieder neue Bedeutung. Besonders lobten beide Redner die Aktion der Messe Gießen "Bestimmen Sie Ihren Eintrittspreis selbst", die alle Erlöse aus den Eintritten des Eröffnungstages der Gießener Jugendwerkstatt stiftete.

Genuss stand natürlich besonders im Bereich "Kulinarisch" mit dem Herzstück der "Show-Küche" im Mittelpunkt. Von vollen Rängen aus beobachteten die Besucher die mit Scherzen, wertvollen Tipps und hilfreichen Kniffen gespickten Vorführungen der insgesamt vier Profiköche und probierten begeistert Leckereien von Ziegenkäsesäckchen aus dem Ofen über Thunfisch- Medaillons mit Zitronenverbenengeist-Note bis zum gepiercten Zitronengraszander. Einen kleinen Ohrenschmaus gab es als "Beilage" beim Gastauftritt von Tom Pfeiffer, der als Verstärkung seine Söhne und Gitarrist Andi Dieruff mitgebracht hatte: Während unter der Anleitung von Show-Koch Jörg Zellmann das "Schweinefleisch im Pergament" schmorte, erklang A Cappella zweistimmig "Living on a Prayer". Gerade der Bereich "Kulinarisch" sei eine der spannenden Änderungen, die Gießens große Verbrauchermesse zur "Leben und Genießen" hin durchlaufen habe, so Christiane Janetzky-Klein vom Geschirrverleih und Veranstaltungsdienstleister Tellervision. "Das zentrale Thema Genuss wird in den unterschiedlichsten Bereichen aufgegriffen und erlaubt es den beteiligten Unternehmen, aus dem Vollen zu schöpfen, indem Synergien aus entstehenden Kontakten genutzt werden können." Indem Zusammenarbeit derart gefördert werde, könnten verstärkt Gesundheits- und Umweltaspekte berücksichtigt werden - ein Gewinn auch für die Familien in der Region.

Über die Region hinaus führte die Sonderschau "Afrika", die die Besucher mit exotischen Düften und Geschmackserlebnissen, phantasievollem und traditionellem Kunsthandwerk, Bildern und Stoffen bei anregender Musik empfing. Live-Darbietungen und Trommelworkshops für Kinder boten zusätzlich die Möglichkeit, in die Kultur dieses faszinierenden Kontinents einzutauchen und sich auf "Leben und Genießen" einzustimmen.

Um Entspannung und Information drehte sich alles im "Vital"-Bereich, der mit dem Vortrags-Café "Gesunde Zukunft" und einer "Wellness-Oase" punktete, die die Messebesucher in kürzester Zeit tiefen-entspannte. "Seit dem Konzeptwechsel haben wir die Chance genutzt, uns von einer anderen Seite zu zeigen: Als Energie- UND Gesundheitsversorger", berichtete Ina Weller von den Stadtwerken Gießen, die besonders das qualitativ hochwertige Ambiente in der Messe Giessen schätzen. Neben entspannenden Kopf- und Nackenmassagen konnten Besucher hier Geräte des "Fitness-Studios im Wasser" testen.

Für strahlende Gesichter sorgte einmal mehr die integrierte "Heimtiermesse": Speziell am Messewochenende reisten scharenweise vierbeinige Schönheiten an, um sich in der Hunde- und Katzenkonkurrenz zu messen oder um dank "Frauchen gesucht" ein neues Zuhause zu finden. Einen wichtigen Beitrag zur "Völkerverständigung" zwischen Mensch und Tier leistete Timm Adam: Dank des "Schulvivariums", großer Sachkenntnis, Geduld und Einfühlungsvermögen konnte er zahlreiche Messebesucher - große und kleine - von tiefsitzenden Ängsten vor Spinnen oder Schlangen kurieren.

"Nach drei Tagen können wir auf eine der buntesten und unterhaltsamsten Veranstaltungen zurückschauen, die wir in den letzten Jahren hatten", resümiert Projektleiterin Lisa Heller. "Die Aussteller zeigten sich erneut sehr engagiert, sowohl was die Gestaltung der verschiedenen Bereiche als auch die Beteiligung im umfangreichen Rahmenprogramm betraf."

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