Montag, 21. August 2017


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Im Kajak ist Freiheit und Abenteuer fühlbar

Auf der INTERBOOT gibt es nicht nur Segel- und Motorboote / Der Einstieg in den Wassersport ist schon ab 300 Euro möglich

Friedrichshafen, (lifePR) - Die INTERBOOT gehört zu den drei wichtigsten Wassersportmessen in Deutschland. In Friedrichshafen werden noch bis Sonntag, 25. September, Neuheiten und Trends gezeigt. Und dazu gehört im Zuge des Outdoor-Booms auch das Kanu- oder Kajakfahren. Das ruhige Paddeln gehört zu den günstigen Möglichkeiten, in den Wassersport einzusteigen.

Plätschernd taucht das Paddel ins Wasser. Ein bisschen Armmuskeleinsatz und schon gleitet das Kajak auf der glitzernden Wasseroberfläche vorwärts. Gerade mal fünf Minuten hat es gedauert, bis das auf Sporttaschengröße zusammengefaltete Kajak mit der Einhub-Handpumpe startklar im Wasser lag. "Den Spaß spürt man gleich, auch wenn man noch nicht sofort so loslegen kann, wie ein alter Hase", sagt der junge Mann, der erstmals mit seiner Freundin in einem Kajak sitzt. "Und es hat etwas von Abenteuer", ergänzt seine Begleiterin.

Die INTERBOOT bietet die ganze Welt des Wassersports und sportlich aufs Wasser kommt man mit einem aufblasbaren Zweier-Kajak schon ab etwa 300 Euro. Für eine Schwimmweste muss der angehende Kanufahrer noch mal etwa 170 Euro rechnen, das Tragen ist aber kein Muss - ebenso wenig wie ein Helm, den es ab etwa 100 Euro gibt.

Als Freizeitsport ist Kanufahren kinderleicht. Der Einstieg ist ohne viel Voraussetzungen für Jung und Alt möglich. Kinder sollten jedoch, laut dem deutschen Kanu-Verband, acht Jahre alt sein, um sie selbständig paddeln zu lassen. Darüber sollten laut dem Verband Kanu- oder Kajakfahrer schwimmen können, um im Falle eines Kenterns sicher ans Ufer zu kommen.

20.000 Kilometer befahrbare Gewässer warten in Deutschland darauf, mit einem Kanu oder einem Kajak entdeckt zu werden. Kanuten oder Paddler können das Element Wasser aus nächster Nähe erleben, die Stille ebenso wie die unbändige Kraft.

Nach Einschätzung von Rudi Baumhauer, von Sport Schmidt in Friedrichshafen, ist es auch dieser Reiz, der Kunden zum Kauf eines solches Bootes bewegt. Die Nachfrage nach Kanus und Kajaks habe im Zuge des Outdoor-Booms in den vergangenen Jahren ebenfalls zugenommen. "Viele wollen sich heutzutage aber nicht mehr nur auf einen Sport festlegen und sie wollen mobil und flexibel sein. Diesem Trend kommt ein aufblasbares Kajak sehr entgegen, denn es braucht weder einen Liegeplatz im Hafen, noch nimmt es fünf Meter Platz im Keller weg. Ein solches Kajak passt zusammengefaltet mühelos in den Kofferraum", erklärt er. Er und auch viele seiner Kauf- oder Leih-Kunden schätzen es, dass man mit einem Kajak oder Kanu ohne viel Aufwand schnell weg vom Trubel ist. "Sogar wenn man auf der Schussen unterwegs ist, kommt man sich vor, als ob man durch den einsamen Dschungel paddelt." Und es sei kein vorgefertigtes Erlebnis, "aber es braucht nicht viel, um sich damit frei zu fühlen".

Auf der INTERBOOT, auf dem Messesee oder dem Bodensee können Besucher noch bis Sonntag, 25. September selbst ausprobieren, was für sie Freiheit auf oder unter Wasser bedeutet.

Weitere Infos unter www.interboot.de.

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