Montag, 20. November 2017


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Flyboard: Wassersport à la James Bond

Spektakuläres neues Sportgerät Flyboard wird während der Interboot (22. bis 30. September 2012) in Friedrichshafen präsentiert

Friedrichshafen, (lifePR) - Jet-Skis, auch Wassermotorräder genannt, sind an sich schon eine rasante Art, Wassersport auszuüben. Seit Frühjahr diesen Jahres gibt es ein Gerät auf dem europäischen Markt, das mit Hilfe eines Jet-Skis aus einem Menschen eine Mischung aus Delphin und Raketenmann à la James Bond macht. Mit dem sogenannten Flyboard kann man mehrere Meter hoch über dem Wasser schweben, eintauchen und im nächsten Augenblick mit einem gewaltigen Sprung wieder über die Wasseroberfläche hinausschießen. Alexander Neuriesser von Wake up (Tor)tours aus Brunn ist österreichischer Generalimporteur und stellt das spektakulär anmutende Sportgerät während der Internationalen Wassersport-Ausstellung Interboot (22. bis 30. September) vor.

Was ist ein Flyboard?

Alexander Neuriesser: Man könnte es als eine Mischung aus Snowboard, Wakeboard und Jet-Ski beschreiben.

Wie kam es zu der Idee des Flyboards?

Alexander Neuriesser: "Der Jet-Ski-Rennfahrer Franky Zapata hat es entwickelt. Er tunt und entwirft eigene Jet-Ski und dachte sich, dass eine Maschine cool wäre, die den Antrieb unter Wasser und in der Luft ermöglicht. 2011 wurde ein Prototyp vorgestellt, seit Frühjahr dieses Jahres gibt es das Flyboard auf dem Markt."

Wie funktioniert das Flyboard?

Alexander Neuriesser: "Es lässt sich an jeden normalen Jet-Ski anschließen, der über eine Motorleistung von mindestens 100 PS verfügt. Der Jet-Ski saugt Wasser an und gibt über einen langen Schlauch den Schub für das Flyboard. Es hat vier Düsen, wobei die zwei Fußdüsen den Antrieb aufs Wasser bringen. Je nach Fußneigung bewegt man sich vor oder zurück und benutzt die beiden Handdüsen zur Balance. Der Flyboarder lässt sich zunächst liegend durchs Wasser schieben und hebt dann von der Wasseroberfläche ab, wenn er sich dagegen stemmt. Ist die intuitive Steuerung verinnerlicht, kann man übers Wasser schweben oder ein- und wieder auftauchen und Sprünge machen. Entweder hat der Flyboarder eine Fernsteuerung oder der Jet-Ski muss von jemandem gesteuert werden."

Wie lange braucht man, bis man mit dem Flyboard umgehen kann?

Alexander Neuriesser: "Wir bieten Kurse an. Im Schnitt benötigen die Teilnehmer mit Anweisungen etwa eine halbe Stunde. Nach einer weiteren Stunde Übung, können die meisten das Flyboard steuern und haben Spaß."

Wo geht es hin mit diesem neuen Wassersportgerät?

Alexander Neuriesser: "Die Flyboard-Grundaustattung kostet 4 800 Euro, allerdings benötigt man eben einen Jet-Ski. Alles zusammen kostet dann circa 20 000 Euro. Das wichtigste aber für diesen Wasser-Spaß ist ein Gewässer, auf dem das Fahren von Jet-Skis erlaubt ist. Es gibt einige wenige Seen, auf denen Jet-Skis fürs Wakeboarden erlaubt sind. Wir suchen momentan nach solchen Wasserflächen. Prinzipiell ist für einen Jet-Ski auch ein Elektromotor denkbar, doch soweit wie bei den E-Booten sind wir noch nicht. So sehen wir unser Hauptklientel in Yachtbesitzern, die bereits einen Jet-Ski an Bord haben und die mal etwas Neues ausprobieren wollen. Die zweite Zielgruppe sind diejenigen, die das Flyboard ohne eigenes Equipment ausprobieren beziehungsweise bei uns einen Kurs und das Erlebnis buchen wollen."

Wo kann man sie auf der Interboot sehen?

Alexander Neuriesser: "Wir führen das Flyboard im Rahmen des Motorboot-Events Liquid Quarter Mile vor. Die Veranstaltungen finden vom 22. bis 29. September täglich, außer Mittwoch, 26. September, ab 16.45 Uhr vor der Friedrichshafener Uferpromenade statt."

Die Interboot läuft vom 22. bis zum 30. September 2012 und ist täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet, der Interboot-Hafen bis 19 Uhr. 489 Aussteller aus 20 Ländern zeigen die vielen Facetten des Wassersports. Weitere Informationen unter www.interboot.de und www.flyboard.at.

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