Freitag, 20. Oktober 2017


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Partnerland Türkei plant bislang stärksten Messeauftritt

FRUIT LOGISTICA 2012

Berlin, (lifePR) - Jahresproduktion liegt bei 44 Millionen Tonnen Obst und Gemüse -

Bis zum Jahr 2023 will die Türkei Obst und Gemüse im Wert von zehn Milliarden Dollar exportieren –

Die Türkei ist mit ihren weltweit nachgefragten Qualitätserzeugnissen, ihrer enormen Produktionskapazität und immer wettbewerbsfähigeren Struktur eine der führenden Fruchthandelsnationen der Welt. Seit 2000 nimmt das Land, das jährlich 44 Millionen Tonnen Obst und Gemüse produziert und im Wert von 2,1 Milliarden US-Dollar exportiert, mit einem Gemeinschaftsstand an der FRUIT LOGISTICA teil. Die Türkei exportiert 2,9 Millionen Tonnen Obst und Gemüse, was 6,6 Prozent der Gesamtproduktion entspricht. Bis 2023 strebt die Türkei eine Steigerung des Exportwertes auf etwa zehn Milliarden US-Dollar an. Zu diesem ehrgeizigen Ziel soll die kommende FRUIT LOGISTICA erheblich beitragen. Vom 8. bis 10. Februar wird sich die Türkei mit dem bislang stärksten Messeauftritt als offizielles Partnerland der FRUIT LOGISTICA 2012 auf dem Berliner Messegelände präsentieren. Organisator ist zum neunten Mal die Mediterranean Exporter Unions.

Auf einer Gesamtfläche von 1.000 Quadratmetern in Halle 1.1 sind über 30 Unternehmen aus dem Frischfrucht- und Verpackungssektor vertreten. Auch die Turkish Citrus Promotion Group – die Aktivitäten in verschiedenen Ländern durchführt, um den Absatz von türkischen Zitrusfrüchten auf der ganzen Welt zu fördern – wird an der Messe teilnehmen und im Türkischen Pavillon anzutreffen sein.

Deutschland ist nicht nur ein bedeutender Absatzmarkt für die Türkei, die FRUIT LOGISTICA ist aus Sicht der türkischen Fruchthandelsunternehmen auch eines der wichtigsten Branchenereignisse, auf dem neue Kontakte mit Branchenvertretern aus der ganzen Welt geknüpft werden können. Auf dem Ausstellungsgelände werden die neuesten Trends der Frischfruchtbranche aus dem Sektor präsentiert werden. Gleichzeitig ist die Messe eine Gelegenheit für die Türkei, sich mit ihren Produkten und Dienstleistungen vorzustellen und in Gesprächen in Erfahrung zu bringen, wie die sich ständig ändernden und steigenden Ansprüche der Verbraucher noch besser erfüllt werden können.

Der Obst- und Gemüsesektor der Türkei

PRODUKTION

Die Türkei produziert jährlich 44 Millionen Tonnen Obst und Gemüse. Der größte Teil des Agrarlandes dient dem Obst- und Gemüseanbau. Die Frischfruchtproduktion ist fast zu jeder Jahreszeit und in allen Regionen der Türkei möglich. Bemerkenswert an der türkischen Frischfruchtbranche ist nicht nur die enorme Vielfalt der angebauten Produkte, sondern auch die Menge der Gesamtproduktion. Wichtigste Produktgruppen sind Trauben, Kern- und Steinobst sowie Zitrusfrüchte.

Verschiedene Trauben führen die Liste der Frischfruchtproduktion mit einem Anteil von 37 Prozent an. Die Tafeltraube ist dabei in dieser Gruppe die Ware mit dem höchsten Handelswert.

Zudem ist die Türkei der weltweit führende Erzeuger und Exporteur von frischen Feigen. Die beliebtesten Sorten für den Verzehr als Frischobst (gemessen an Produktion und Export) sind die Bursa Siyahı, die in der
Bursa-Provinz angebaut wird, und die Mut Figs aus der Mut-Region.

Kernobst ist die zweitwichtigste Gruppe des türkischen Obstanbaus. Es macht 22 Prozent der Gesamtproduktion aus. Das wichtigste Produkt ist der Apfel mit einer durchschnittlichen Produktionsmenge von rund 2,6 Millionen Tonnen pro Jahr. Quitten, die schon seit frühester Zeit angebaut werden, wurden bisher nur für den Inlandsverbrauch produziert. Durch die wachsende internationale Nachfrage nach exotischen Früchten werden türkische Quitten seit einigen Jahren jedoch auch exportiert.

Auch wenn Zitrusfrüchte nur den dritten Platz bei der Frischfruchtproduktion einnehmen, waren sie schon immer ein traditionelles Exportgut der Türkei. Die Gesamtproduktion an Zitrusfrüchten beläuft sich auf rund 3,5 Millionen Tonnen. Die wichtigsten Früchte sind dabei Orangen mit einem jährlichen Ertrag von über 1,7 Millionen Tonnen. In der Türkei werden die Sorten Navelina, Navel, Shamouti und Valencia angebaut. Auch eine neue Frühsorte, die unter dem Namen „Fukumoto“ bekannt ist, wird seit Neuestem in der Türkei rund um die Städte Mersin und Adana zu Exportzwecken kultiviert.

Was Zitronen angeht, so ist die Türkei das Land, in dem die Sorte „Interdonato“ am häufigsten kultiviert wird, insbesondere in der ostmediterranen Region. Als Frühsorte macht sie den größten Teil der türkischen Zitronenexporte aus. Die andere wichtige Sorte ist „Lamas“. Sie benötigt zum Wachsen spezielle Umweltbedingungen und findet sich daher nur in einem begrenzten Gebiet in der Mittelmeerregion, westlich von Mersin um Erdemli und Silifke. Es handelt sich dabei um eine Frühsorte von sehr guter Qualität, die gleich nach der Interdonato-Zitrone kommt und sich gut zum Lagern und Transport eignet, da sie sehr lange in den natürlichen Warenlagern in Zentralanatolien aufbewahrt werden kann. Die Türkei baut 787.000 Tonnen Zitronen an und exportiert davon etwa 311.000 Tonnen.

Steinobst rangiert mit 13 Prozent auf dem vierten Platz. Unter diese Gruppe fallen Aprikosen, Pfirsiche, Pflaumen und Kirschen (Süß- und Sauerkirschen). Die Türkei ist der größte Kirschenproduzent der Welt. Die Produktion beträgt 418.000 Tonnen. Für die einheimische Sorte „Napoleon (Ziraat 0900)“ ist die Türkei auf der ganzen Welt berühmt. Türkische Kirschen sind für ihre hohe Qualität bekannt. Mitte Mai beginnt die Saison mit der Sorte „Sapı Kısa“ in der Region um Izmir (Kemalpaşa), gefolgt von der „Napoleon (Ziraat 0900)“ in den Regionen Afyon, Burdur, Isparta und Salihli im Juni/Juli. Neben der Produktion für den Frischverzehr wird zunehmend die „Starks Gold 0900“ angebaut, die sich gut zum Verarbeiten eignet.

Granatäpfel werden durch systematischen Anbau vorwiegend in der Mittelmeergegend, in der Ägäis und in den südöstlichen Regionen Anatoliens produziert. Die Gesamtproduktion beläuft sich auf 209.000 Tonnen. Anbaugebiete sind Finike, Kener, Antalya, İzmir und Mersin. Es gibt verschiedene Sorten, die unterschiedlichen Ansprüchen in puncto Größe der Frucht, Farbe und Dicke der Schale sowie Farbe, Weichheit und Saftigkeit der Kerne genügen. Zu den bedeutenden Importländern gehören Deutschland, Österreich, die Vereinigten Arabischen Emirate, Belgien und Dänemark. In arabischen Ländern werden die süßesten Sorten bevorzugt, während man in Europa rotschalige, süß-säuerliche Sorten vorzieht. Die beliebteste Exportsorte ist „Hicaz“.

Mit einer Produktion von 63.000 Tonnen nimmt die Türkei den dritten Platz im weltweiten Maronenanbau ein. Die Ägäisregion (Aydin) bringt dabei fast 75 Prozent der in der Türkei angebauten Maronen hervor. Da Maronen, die zu den Hartschalenfrüchten gezählt werden, in einer natürlichen Umgebung ohne künstlichen Dünger wachsen, gehören sie zu den Bio-Erzeugnissen. Zum größten Teil werden Maronen zur Herstellung von Süßigkeiten verwendet, sie werden jedoch auch als Frischfrüchte exportiert. Wegen ihrer hellbraunen Farbe und ihrer großen, runden Form werden türkische Maronen auf den Märkten sehr geschätzt.

Neben Obst werden jährlich rund 30 Millionen Tonnen Gemüse in der Türkei produziert. Mit einem Ertrag von 21 Millionen Tonnen führen Fruchtgemüse die Liste an. Ganz oben in dieser Gruppe stehen Tomaten, mit einem Ertrag von zehn Millionen Tonnen. Danach folgen Kartoffeln, Wasser- und andere Melonen, Zwiebeln und Gurken.

Mit 1.739.000 Tonnen ist die Türkei der zweitgrößte Erzeuger von Gurken in der Welt. Gurken werden in der Mittelmeerregion sowohl unter freiem Himmel als auch traditionell in Treibhäusern intensiv kultiviert. Die knackigen türkischen Gurken mit ihrem saftigen Fleisch und angenehmen Geschmack eignen sich hervorragend für Salate. Diese Eigenschaften machen sie bei den Käufern sehr beliebt.

Als Tomatenproduzent hat die Türkei mit zehn Millionen Tonnen den dritten Platz auf der Welt inne und verfügt über eine hoch entwickelte Industrie zur Tomatenverarbeitung. Zum größten Teil werden die Tomaten in der Ägäisregion, der Marmararegion und der Mittelmeerregion angebaut. Sie sind gleichermaßen für den Frischverzehr sowie die industrielle Weiterverarbeitung (zu Tomatenmark oder Dosentomaten) bestimmt. Die Marmara- und die Ägäisregion haben sich auf diesen Sektor spezialisiert. Bei den Tafeltomaten gibt es frühe (Frühling/Sommer) und späte (Herbst/Winter) Sorten, die sowohl in offenen als auch geschützen Anlagen angebaut werden.

Bei der weltweiten Paprika-Produktion hält die Türkei mit 1.985.000 Tonnen ebenfalls den dritten Platz. Paprika wird in der Türkei unter freiem Himmel wie auch in Treibhäusern angebaut. Neben der Belieferung des einheimischen Marktes wurden Paprikasorten in den letzten Jahren auch in die Länder Mittel- und Nordeuropas exportiert. Die Türkei steht damit auf dem vierten Platz beim Weltpaprikaexport. Paprika wird im Allgemeinen in der Mittelmeerregion kultiviert, besonders intensiv in Antalya, Bursa, Mersin, Hatay und Samsun. Die meisten Paprikasorten, die die Türkei exportiert, werden aus optimierten F1-Samen gezogen. Es werden jedoch auch andere Sorten produziert. Die Hauptsorten lassen sich klassifizieren als Charleston, große rote Paprika, Sivri-Paprika, Dolma-Paprika und längliche Paprika.

Auch Melonen nehmen einen bedeutenden Platz in der türkischen Gemüseproduktion ein. Zudem sind Melonen die wichtigsten Treibhaus-Erzeugnisse.

Zusätzlich zu den oben genannten Produkten sind viele Gemüsesorten durch Techniken zum Treibhaus-Anbau das ganze Jahr über erhältlich. Zu den wichtigsten im Treibhaus kultivierten Gemüsen zählen Tomaten, Gurken, grüne Paprika, Melonen, Auberginen, grüne Bohnen, Kürbisse und vieles mehr.

Die Nachfrage nach Bio-Produkten schuf neue Exportchancen für die Türkei. Dank ihres enormen Produktionspotenzials hat die Türkei in den letzten Jahren damit begonnen, beachtliche Mengen von biologisch angebautem Frischobst und -gemüse zu exportieren.

EXPORT

Die Türkei exportiert den Großteil ihres Frischobstes und -gemüses in die Russische Föderation. Dieser Markt macht mit 789 Millionen US-Dollar
zirka 36 Prozent der gesamten Obst- und Gemüseexporte der Türkei aus. Deutschland ist der zweitgrößte Exportmarkt, mit einem neun-prozentigen Marktanteil. Die Türkei exportiert Frischobst und -gemüse im Wert von 203 Millionen US-Dollar nach Deutschland. Bulgarien, die Ukraine, der Irak und Rumänien sind die weiteren bedeutenden Exportmärkte der Türkei.

Das Volumen der Frischobstexporte lag 2010 bei 1,8 Millionen Tonnen (1,4 Milliarden US-Dollar). Zitrusfrüchte führten die Liste mit dem beachtlichen Anteil von 67 Prozent im Jahr 2010 an. Die Russische Föderation, die Ukraine, der Irak, Saudi-Arabien, Rumänien und Deutsch-land sind die Hauptexportmärkte für türkische Zitrusfrüchte. Der Zitrusfruchtexport in die Russische Föderation beläuft sich auf 276 Millionen US-Dollar.

Gemessen am Wert liegen Zitronen auf dem ersten Platz bei den Zitrusfruchtexporten (311 Millionen US-Dollar). Türkische Zitronen sind dank natürlicher wie moderner Kühllager das ganze Jahr über erhältlich. Die Hauptexportsorten heißen Interdonato und Lamas. Die Zitronenexporte in die Russische Föderation machen 84 Millionen US-Dollar aus. Mandarinen, Clementinen und Satsumas nehmen, gemessen am Wert, den zweiten Platz innerhalb der gesamten Zitrusfruchtexporte ein (214 Millionen US-Dollar). Die Russische Föderation ist hier der Haupt-exportmarkt; die türkischen Exporte dorthin belaufen sich auf 111 Millionen US-Dollar. Der Gesamtexport von Trauben liegt bei 206 Millionen US-Dollar. Unter den Tafeltrauben ist „Sultana“ die beliebteste Exportsorte, die den größten Anteil am Gesamtobstexport ausmacht.

Obwohl der Süßkirschenexport der Türkei erst wenige Jahre zurückreicht, hat sein Volumen bemerkenswert zugenommen. Türkische Süßkirschen werden bei den Käufern aufgrund ihrer hohen Qualität, ihres attraktiven Erscheinungsbildes und ihres köstlichen Geschmacks immer beliebter. Die gesamten Kirschexporte betragen 150 Millionen US-Dollar. Die Türkei exportiert Kirschen im Wert von 52 Millionen US-Dollar nach Deutschland, dem größten ausländischen Absatzmarkt für türkische Kirschen.

Währenddessen werden auch exotische Früchte aus der Türkei, insbesondere Feigen, Quitten und Granatäpfel, den ausländischen Importeuren immer vertrauter. Die Exportanstrengungen der Türkei haben dazu geführt, dass ihre Frischfruchterzeugnisse mittlerweile in über 50 Länder auf der ganzen Welt verschickt werden. Auch in den GUS-Staaten hat die Türkei begonnen, ihren Marktanteil auszubauen.

Die Türkei exportierte 2010 1.046.000 Tonnen Frischgemüse. Tomaten nehmen mit einem Anteil von 55 Prozent einen bedeutenden Platz bei den Gesamtexporten ein, was einem Wert von 483 Millionen US-Dollar entspricht. Andere Hauptexporterzeugnisse im Frischgemüsesektor sind Gurken, Paprika und Zwiebeln. Die Russische Föderation, Bulgarien, Deutschland, Rumänien, die Ukraine, Polen und die Niederlande sind die Hauptbestimmungsorte für türkisches Frischgemüse.

Die türkischen Exporteure von Frischobst und -gemüse sind sich der Ansprüche der Verbraucher im Hinblick auf Gesundheit und Umweltverträglichkeit bewusst und erfüllen diese Kundenbedürfnisse, indem sie Erzeugnisse anbieten, die gleichermaßen gesetzlichen Vorgaben wie Marktanforderungen genügen. Instrumente wie die ISO 9001, ISO 22000, HACCP, GAP und GLOBALGAP liefern positive Argumente für Qualität, Lebensmittelsicherheit und Umweltbewusstsein. Türkische Exporteure haben diese Anforderungen erfolgreich umgesetzt, die große Auswir­kungen auf den internationalen Frischfruchthandel haben.

DER VERPACKUNGSSEKTOR DER TÜRKEI

Die Türkei stellt alle Arten von Verpackungsmaterial und Verpackungsprodukten für den Obst- und Gemüsesektor her wie Schutzgasverpackungen, Pappkantenschutz, Papier, Karton, Wickelfolie, Klebeband, Dehnfolie, Schrumpffolie, Raschelnetze, Netze, Schlauchnetze, schweißfähige Netze, Obst- und Gemüseschalen, Trockenobstschalen, Salatschalen, Tabletts, Kunststoff, Glas, Metall und Holz.

Die Unternehmen in diesem Sektor zeigen eine sehr gute Leistung im Hinblick auf ihre Qualität und Produktionskapazität. Es gibt in der Türkei etwa 3.000 Firmen, die verschiedene Verpackungsmaterialien herstellen. Die Verpackungsindustrie konzentriert sich auf İstanbul, İzmir, Bursa, Ankara, Konya, Kocaeli, Gaziantep, Adana, Kayseri und Manisa.

Der türkische Verpackungssektor hat im Hinblick auf die Qualität Weltstandard erreicht. Die Zahl der Firmen, die nach den Qualitätsstandards ISO 9000, ISO 14001 und ISO 22000 zertifiziert sind, nimmt rapide zu. Darüber hinaus folgen die türkischen Verpackungshersteller den neuesten internationalen und nationalen Entwicklungen in Umweltfragen und halten die umweltbezogenen Gesetze und Vorschriften ein. Alle Arten von Verpackungsmüll, einschließlich der von der Türkei hergestellten oder importierten Verpackungen, werden durch die „Gesetzgebung zum Management von Verpackungen und Verpackungsmüll“ reguliert. Zusätzlich sind Gesetze zur Kontrolle der Lebensmittelherstellung und von Gütern in direktem Kontakt mit Lebensmitteln in Vorbereitung. Mit diesen zusätzlichen gesetzlichen Verbesserungen will man die Übereinstimmung mit den Vorschriften der Europäischen Union erreichen. Der Bereich Forschung und Entwicklung, namentlich Aktivitäten zur Entwicklung neuer Produkte, hat im Sektor an Bedeutung gewonnen. Damit will die Türkei international stärker wettbewerbsfähig werden.

Die Exporte der türkischen Verpackungsindustrie befinden sich im Aufwärtstrend. Lag der Wert der exportierten Verpackungsprodukte 1990 noch bei 50 Millionen US-Dollar, erreichte er 2010 fast 2,5 Milliarden US-Dollar. Zusätzlich wird eine große Menge an Verpackungsprodukten als Verpackung für Exporterzeugnisse indirekt exportiert. Dieser beachtliche Anstieg beim Exportwert wurde zweifellos durch die in letzter Zeit vorgenommenen Modernisierungen und technologischen Verbesserungen erzielt. Beim Export von Verpackungen ist Deutschland der führende Exportmarkt der Türkei, mit einem Wert von 216 Millionen US-Dollar. Das Vereinigte Königreich, Frankreich und der Irak sind weitere wichtige Märkte für die türkische Verpackungsindustrie.

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