Grüne Woche 2013: Kulinarische Reise um die Welt

Spezialitäten aus fünf Kontinenten lassen sich auf der vielfältigsten Schlemmermeile der Welt entdecken

(lifePR) ( Berlin, )
In 26 Hallen um die ganze Welt! Das geht nur auf der Grünen Woche Berlin 2013 (18.-27.1.). Der Besucher begibt sich hier auf eine kulinarische Erlebnisreise durch fünf Kontinente, bei der für jeden Geschmack etwas dabei ist. Abenteuerlustige probieren getrocknetes Bisonfleisch aus Kanada nach altem indianischen Rezept. Romantiker genießen bulgarische Desserts mit Rosenmarmelade. Österreich bietet mit Käse gefüllte Gemüse und Früchte für den experimentellen Gaumen an. Naschkatzen erfreuen sich an kandierten, getrockneten Bananen aus Thailand. Ein ganz besonderes Highlight hält der Sudan bei seiner Premiere bereit. Hier können kulinarische Weltenbummler unter anderem einen Hibiskus-Trunk mit Affenbrotbaumfrüchten, Kenana-Zucker vom Weißen Nil und Rote-Linsen-Röllchen kosten.

Erstmals können die Besucher voll und ganz in die kosovarische Esskultur eintauchen. In einer traditionellen Speisezeremonie wird das Nationalgericht Flija vor Ort im Ofen gebacken. Die Gebäckspezialität wird mit Sahne, Käse, Joghurt oder Konfitüre aus biologischem Anbau serviert. Beim Partnerland Niederlande können vor allem die typischen und beliebten holländischen Spezialitäten probiert werden - talergroße Gebäckleckereien, die Poffertjes, Käsespezialitäten von Edamer bis Gouda, frische Austern, milder Matjes, zartes Kalbfleisch und erfrischendes Bier. Der kulinarischen Neugier sind keine Grenzen gesetzt. Mit über 60 Ländern ist das Angebot auf der Grünen Woche 2013 so groß wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Produkte wie Rentierfleisch aus Finnland, finnischer Honig, prämierte Weine aus Australien, Schokolade aus Kasachstan und italienischer Weinkäse geben nur einen kleinen Vorgeschmack auf die über 100.000 Spezialitäten.

Hier einige Appetitanreger der Grünen Woche 2013:

Afghanistan (Halle 7.2b) wird vor allem landestypische Spezialitäten wie Safran aus Herat nach Berlin bringen. Mit Safran gefärbter Milchreis, angereichert mit Rosinen und Mandeln, wird kalt oder warm zu Kaffee und Tee gereicht.

Armenien (Halle 7.2c) präsentiert eine Auswahl an Weinen und natürlichen Säften sowie Marmeladen, Honig und andere traditionelle Süßigkeiten. Armenischer Brandy und Sekt vervollständigen das Angebot.

Australien (Halle 18) stellt unter anderem australische Weltklasseweine vor, die auf der Veranstaltung "Mundus Vini", der größten und bedeutendsten Internationalen Weinveranstaltung in Europa, mit "Gold" ausgezeichnet wurden.

Belarus (Halle 10.2) bietet eine fast unüberschaubare Auswahl an verschiedenen Wodkasorten an, die mit herzhaften Gerichten wie Pastırma serviert werden. Bei Pastırma ("gepresstes Fleisch") handelt es sich um stark gewürztes Rinder-Dörrfleisch, das als kalte Vorspeise dient. Der Legende nach nutzten Turkreiter die Filetscheiben als stärkende und kalorienreiche Wegzehrung. Sie wurden unter den Satteltaschen platziert und trocken geritten. Traditionelle Milchprodukte und Süßspeisen runden das Angebot ab.

Pralinen und Trüffel aus Belgien (Halle 18) sind eine süße Verführung, der man nur schwer widerstehen kann. Darüber hinaus warten belgische Biere darauf, gekostet und gekauft zu werden - wie zum Beispiel das beliebte Barbar Honigbier, ein mit Honig und Curacao-Orangen gebrautes, obergäriges helles Starkbier. Passend dazu wird Original Ardenner Schinken gereicht. Die herzhafte Spezialität stammt aus Montenau, einem kleinen Ort im Herzen der ostbelgischen Hochardennen.

Bulgarien (Halle 8.2) verwöhnt seine Gäste mit verschiedenen Sorten traditioneller würziger Fleischspezialitäten wie Sudjuk und Pferde-Pastrami. Am Käsestand kann der Besucher neben schmackhaften Käsesorten zum ersten Mal auf der Grünen Woche gelben Ziegenkäse genießen. Im Restaurant bereiten Köche nach bulgarischen Originalrezepten Spezialitäten wie Banitza zu, ein Blätterteig-Gebäck mit Salzlakekäse- oder Spinatfüllung. Als Dessert wird unter anderem Joghurt mit Rosen- und Feigenmarmelade gereicht.

China (Halle 8.2) präsentiert verschiedene Reissorten und die Chinesische Wolfsbeere. Sie wird als Zierpflanze verwendet und ist Bestandteil der chinesischen Küche und der traditionellen chinesischen Medizin.

Am Stand von Dänemark (Halle 8.2) können die Besucher herzhafte Hot-Dogs mit original roter Wurst, dänisches Softeis sowie erfrischendes Carlsberg Pils genießen.

Zum 20. Jubiläum auf der Grünen Woche zeigt sich Estland (Halle 8.2) mit zwei Ständen. Auf dem estnischen Fischstand können die Besucher köstlichen baltischen Hering und Sprotten in verschiedenen Variationen probieren. Eine der Highlights auf dem estnischen Fischstand ist pikanter Gewürz-Strömling Tallinner Art. Serviert wird auch Elchfleisch, zu dem hervorragend frisch gebackenes dunkles Roggenbrot und estnisches helles Bier passt! Für gute Stimmung sorgen estnische Volksmusiker und Gewinnspiele mit tollen kulinarischen Geschenken!

Am Stand von Finnland (Halle 8.2) erwartet die Besucher ein reichhaltiges Angebot an geräuchertem Rentierfleisch und kalt geräuchertem Lachs. Natürliche Säfte, Honig, Püree, Senf und Liköre runden die ganze Vielfalt des speziellen skandinavischen Genusses ab.

Aus Ghana (Halle 12) kommt das DjuDju Bier. "DjuDju" bezeichnet den aus Westafrika stammenden Ursprung des Voodoo-Kults. Das Fruchtbier wird nach uralten Rezepten und Traditionen in großen Tontöpfen hergestellt. DjuDju Bier gibt es in den Geschmacksrichtungen Banane, Mango, Passionsfrucht sowie "Palm" auf Basis der Kerne von Palmenbäumen.

Großbritannien (Halle 8.2) verführt seine Besucher mit Gilchrist's Toffee's & Fudges - von Coffee Fudge über Vanilla Fudge bis zu Whisky Fudge. Dazu warten auch verschiedene Teesorten, Kartoffelchips von Walkers, Schokoladen, Kekse und Marmeladen darauf, gekostet zu werden. Erfrischen können sich die Besucher mit dem aus Äpfeln gekelterten und traditionell in Eichenfässern gereifte Stowford Cider des Familienunternehmens Weston aus Hereford-shire.

Am Indien-Stand (Hall 7.2c) geht es heiß her. Die Besucher können neben traditionellen indischen Gerichten wie Chili Chicken mit grünem und rotem Chili auch indischen Rum genießen.

Irland (Halle 8.2) bietet besonderen Genuss für Bierfreunde. Beamish wird seit 1792 als einzig authentisches irisches Stout exklusiv in Irland gebraut. Es zeichnet sich durch seinen einzigartigen cremigen, sanften Geschmack aus, der im Vergleich zu den anderen Stouts weniger bitter ist. Kilkenny Irish Beer ist ein erfrischendes rotes Ale und wird in der St. Francis Brewery im gleichnamigen irischen Kilkenny gebraut. Durch Verwendung einer geringen Menge besonders gerösteten Malzes erhält das im Geschmack volle, würzige Bier seine verführerische, rote Farbe. Die Nummer Eins unter den Stouts ist Guiness Draught aus Dublin, das bereits seit 1759 von Arthur Guiness gebraut und heute in über 150 Ländern getrunken wird.

Italien (Halle 17): Am Südtirol-Stand werden den Besuchern Qualitätsprodukte wie Südtiroler Markenspeck, Südtiroler Brotspezialitäten und Apfelstrudel, verschiedene Käsesorten wie Pfefferkäse, Kräuterhexe und Weinkäse, Südtiroler Grappa, Südtiroler Weine und eine Auswahl von Südtiroler Äpfeln präsentiert. Darüber hinaus werden klassische italienische Salami- und Käsespezialitäten in neuem Ambiente angeboten.

Kanada (7.2c), das zweitgrößte Land der Erde, bietet den Besuchern nach altem indianischen Rezept Bison Jerky - luftgetrocknete Stücke vom Bisonfleisch in kleinen, mundgerechten Stücken, die beim Kauen aufquellen und dabei wertvolle Nährstoffe freigeben.

Erstmals auf der Grünen Woche präsentiert die Republik Kosovo ihre Produkte. In Halle 10.2 können die Besucher voll und ganz in die kosovarische Esskultur eintauchen. In einer traditionellen Speisezeremonie wird das Nationalgericht Flija serviert. Vor Ort im Ofen gebacken kann der Besucher die Gebäckspezialität mit Sahne, Käse, Joghurt oder Konfitüre aus biologischem Anbau genießen. Andere kulinarische Köstlichkeiten aus dem Kosovo sind traditioneller Bergtee, Fruchtsäfte aus biologischem Anbau, Bier, Weinbrände und renommierte Weine.

Liechtenstein (Halle 17) präsentiert sich erstmals mit eigenem Länderstand auf der Grünen Woche. Der Staat im Herzen Europas lädt die Besucher zu Wurst- und Käsespezialitäten, zum Liechtensteiner Buuretäller - zusammengestellte Käse- sowie Trockenfleischspezialitäten, garniert mit Baumnüssen, Birnenbrot, Trauben und Butter - sowie zu Obstbränden und anderen Spirituosen ein. Am Stand Liechtensteins können die Royalisten unter den Berlinern Mitglieder der Fürstenfamilie von und zu Liechtenstein antreffen und mit Hilfe der vorhandenen Lebensmittel und Infotafeln sehr viel über dieses kleine aber sehr feine Nachbarland der Schweiz lernen.

In Litauen (Halle 8.2) gilt die Landesküche als Bestandteil der nationalen Kultur, weshalb dieses kleine Land aus dem Baltikum auf der Internationalen Grünen Woche traditionelle litauische Spezialitäten nach althergebrachten Rezepten zur Schau stellt. Besucher können unter anderem Räucherfleisch, Honig, Honigwein sowie gutes, herzhaftes, nach einem Familienrezept gebackenes Brot ausprobieren.

Madagaskar (Halle 6.2b) präsentiert eine Sorte echter Kakaobohnen in bester Qualität. Besucher bekommen heißen Kakao in zehn verschiedenen Geschmacksrichtungen serviert - frisch geröstet und gemahlen, anschließend kommen Früchte, Gewürze oder Nüsse hinzu. Außerdem können sie mit Schokolade ummantelte, echte Kakaobohnen in folgenden Geschmacksrichtungen probieren: Natur, Ingwer, Kokosraspeln oder mit heißem Chili. Zwölf verschiedene Pfeffersorten, Bourbon-Vanille in Form von Bohnen, Pulver und Extrakt, verschiedene Currysorten, scharfe Gewürze, Masala sowie Salzarten unterstreichen die Vielfalt der Gewürze aus Madagaskar.

Besucher auf der Suche nach etwas Besonderem werden beim Inselstaat Malta (Halle 18) fündig. Dieser präsentiert Ftira, ein traditionelles, frisch auf Bestellung gebackenes Fladenbrot, mit würzigem Wurstbelag, Schafskäse und Tomaten sowie wildem Thymianhonig. Weitere typische Spezialitäten sind Tomatenpaste, sonnengetrocknete Tomaten, Olivenöl, Honig, verschiedene Marmeladen und Nougat. Eine Weinkultur gibt es auf der Mittelmeerinsel seit den Phöniziern. Dieses Jahr kann man ebenfalls maltesisches Speiseeis probieren. Die Geschmacksrichtungen sind vielfältig, zum Beispiel Kaktusfeige, türkischer Honig und Olivenöl.

Mit Argan-Öl präsentiert Marokko den Grüne Woche-Besuchern eine seltene Kostbarkeit. Den Arganbaum (lat. Argania Spinosa) findet man heutzutage nur noch im südwestlichen Marokko (Halle 7.2b), ansonsten ist er weltweit ausgestorben. Die Frucht ähnelt einer gelben Pflaume und enthält bis zu drei haselnussgroße Kerne. In diesen Kernen befindet sich eine kleine Mandel in der Größe eines Sonnenblumenkerns, aus der das kostbare Arganöl gewonnen wird. Der Geschmack erinnert an Walnüsse.

Seit Jahrhunderten schätzt man den Wein aus der Republik Moldau (Halle 18) wegen seines edlen Geschmacks, eine Tatsache, die dem Klima, dem Boden und den Produktionsmethoden geschuldet ist. Besucher der Grünen Woche können am Stand diesen exquisiten Rot- und Weißwein probieren.

Nepal (Halle 7.2b) präsentiert schwarzen Hochlandtee, grünen Tee, Gewürze und verschiedene ayurvedische Kräutertees, die aus hoch gelegenen Anbaugebieten stammen und durch einen einzigartigen Geschmack gekennzeichnet sind.

Exzellente Weine aus Neuseeland können in Halle 18 verkostet werden. Der Weinanbau begann hier 1819. Insbesondere neuseeländische Sauvignons und Chardonnays sind weltweit bekannt und beliebt.

Das Partnerland 2013 Niederlande präsentiert sich unter dem Motto "Qualität wächst in Holland" in Halle 18. Bei Fleisch, Fisch, Milchprodukten, Obst und Gemüse oder Blumen spielen Nachhaltigkeit und hohe Qualität die Hauptrolle - und zwar nicht nur in der Erzeugung, sondern in der gesamten Produktionskette bis hin zum Verbraucher. Auf der Internationalen Grünen Woche können vor allem die typischen und beliebten niederländischen Spezialitäten probiert werden - talergroße Gebäckleckereien, die Poffertjes, Käsespezialitäten von Edamer bis Gouda, frische Austern, milder Matjes, zartes Kalbfleisch und erfrischendes Bier.

Norwegen (Halle 8.2) bietet den Besuchern Köstlichkeiten wie essbaren Seeigel, traditionellen Stockfisch und Moltebeeren-Chutney. Die Region Trøndelag präsentiert unter anderem Rentierfleisch und den berühmten Aquavit. Abgerundet wird das landestypische Angebot mit Sirup, Beeren und prämiertem Käse.

Experimentell geht es bei Österreich (Halle 15.1) zu. Die Alpenrepublik lädt ihre Gäste zu Gemüse und Früchten ein, die mit Käse gefüllt sind. Traditioneller sind weitere angebotene Speisen, die Lust auf Urlaub auf dem Bauernhof machen: Bergkäse, Speck, Steirisches Kürbiskernöl, Wurstspezialitäten, Wein sowie Kaffee.

Typisch für die Küche von Peru (Halle 18) ist Papa a la Huancaína, ein Salat aus gekochten gelben Kartoffeln mit Huancaína Sauce aus Milch, Paprika, Öl, gelbem Pfeffer sowie Käse (queso blanco) oder Quark. In diesem Jahr auch mit dabei ist die ausschließlich in Südamerika vorkommene Frucht Pepino. Ihr Geschmack erinnert gleichermaßen an Melone und Birne, sie wird daher auch Melonenbirne genannt.

Unter dem Motto "Polen schmeckt!" präsentiert das Nachbarland Polen regionale Spezialitäten in Halle 11.2. Verschiedene Regionen bereiten an den Ständen Produkte wie Pierogi (gefüllte Teigtaschen) und frisch gepresste Säfte in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen zu.

In Halle 10.2 präsentiert die Land- und Ernährungswirtschaft Rumäniens die ganze Bandbreite ihrer Erzeugnisse. Zu den Spezialitäten zählen traditionelle Produkte wie Kuh- und Ziegenkäse, Honig, Brot, Rosensirup und -marmelade, regionales Obst und Gemüse sowie der berühmte Obstbrand Palinca und Apfelsaft.

Wer es beim Fleisch etwas exotischer mag, kommt am Stand Ruandas (Halle 7.2a) auf seine Kosten. Krokodil-Spieß, Springbock-Spieß, Antilopen-Spieß und Straußen-Steak laden hier zum Schlemmen ein.

Der einzigartige Geschmack des Elkschnapses aus Schweden (Halle 8.2) stammt von einer Reihe von Kräutern und Beeren aus den tiefen Elchwäldern wie beispielsweise Preiselbeere, Heidelbeere, Veilchen und Engelwurz. Gewürzt wird unter anderem mit Sternanis, Wermut, Johanniskraut und Orange. Zur Abrundung werden ein paar Tropfen Rum und Cognac und abschließend Zucker hinzugegeben. Die Mischung aus insgesamt 25 Kräutern und Gewürzen geben dem Elkschnaps sein ausbalanciertes Aroma und seinen wild-milden Geschmack. Naschkatzen erfreuen sich an handgefertigten Pralinen mit natürlichen und reinen Geschmacksrichtungen. Die dafür verwendeten Beeren stammen aus den umliegenden Wäldern der Region Nord-Värmland.

Die Schweiz (Halle 17) hat bei ihrem 15. Grüne Woche-Auftritt als Gastregion die prominenten Zentralschweizer Kantone rund um den Vierwaldstättersee dabei. Diese Region wird mit großen Bildwelten und feinen Esswaren den Besuchern die Vierwaldstättersee-Region nahe bringen. Interaktiv werden die Berliner sich auf eine Wiese legen dürfen, auf der sie am Ufer des Vierwaldstättersees im Herzen der Schweiz fotografiert werden und das Foto auch gleich mitnehmen können.

Serbien (Halle 18) stellt eine Reihe von Früchte- und Gemüsespezialitäten vor. Neben Ajvar und anderen köstlichen Produkten aus Paprika, Tomaten und Auberginen können Besucher auch viele süße und aromatische Spezialitäten des Landes probieren.

Zu den Spezialitäten, die es am Stand Sloweniens in Halle 18 zu entdecken gibt, zählen unter anderem Krainer Wurst mit Meerrettich und Senf - das weltweit bekannteste slowenische Gericht -, Maultaschen aus Idrija mit Bakalca, die mit Kartoffeln, Zwiebeln, Speck und Gewürzen gefüllt sowie mit einer Sauce aus Hammel- und Hasenfleisch abgeschmälzt werden, Trockenwurst mit Schmalz, im Teig gebackener Schinken mit Sauerkraut-Salat, Rinderzungen-Salat mit Kürbisöl, Nuss- und Mohn-Potica (typischer slowenischer Kuchen), Pfannkuchen aus Ljubljana mit einer Füllung aus Quark und Estragon sowie Brezel aus Vodice.

Spanien (Halle 18) verfügt über die größte Rebanbaufläche der Welt. Besucher der Grünen Woche können in Halle 18 eine Auswahl edler Weine von der Iberischen Halbinsel verkosten, so etwa den lieblichen Weißwein Airen aus der Region La Mancha, Bobal, einen halbtrockenen Rotwein aus Utiel-Requena, oder Tempranillo aus Valencia, den es als lieblichen oder trockenen Rosé gibt.

Die Weinanbautradition Südafrikas (Halle 18) reicht mehr als 350 Jahre zurück: Der Gründer der Kolonie am Kap, Jan van Riebeeck, ließ 1652 die ersten Reben am Tafelberg in Kapstadt pflanzen. Später brachten die französischen Hugenotten ihr Wissen und Können mit und trugen somit zusätzlich zur Qualität und Vielfalt der Weine Südafrikas bei. Umschlossen von zwei Ozeanen und den Bergen im Norden wachsen hier grandiose Weine heran, die in den Hallen 13, 14 und 18 probiert werden können. Rooibusch-Tee, das Volksgetränk Südafrikas, findet mit seinem milden, weichen Aroma auch in unseren Breiten immer mehr Liebhaber.

Erstmals wird sich der Sudan (Halle 7.2b) auf der Grünen Woche mit landwirtschaftlichen Produkten vorstellen. Neben Datteln, Baumwolle und einem Hibiskus-Trunk mit Affenbrotbaumfrüchten dürfen sich die Besucher auf Kenana-Zucker vom Weißen Nil freuen. Der "Nil-Teller" bietet Leckereien wie Rote-Linsen-Röllchen. Der Rohstoff Gummi Arabicum ist ein wahrer Exportschlager. Er wird hauptsächlich aus den Rinden verschiedener Akazien gewonnen. Der jährliche Weltbedarf von 50.000 bis 60.000 Tonnen wird zur Hälfte aus dem Sudan gedeckt. Als Zusatzstoff wird Gummi arabicum Lebensmitteln als Verdickungsmittel, Emulgator und als Stabilisator zugesetzt. Hierbei ist vor allem die Anwendung in Getränke-Emulsionen, im Süßwarenbereich und in der Medikamentenherstellung hervorzuheben.

Thailand (Halle 7.2c) präsentiert die Besonderheiten der Küche Südostasiens. Das Angebot umfasst gebratene Bohnen, kandierte getrocknete Bananen, Salzblüten, Drachenfrüchte, getrockneten Knoblauch und natürlichen Früchtetee. Als Durstlöscher gibt es Tamarinden- und Lycheesaft oder Singha-Bier.

Im Restaurant der Tschechischen Republik in Halle 17 können die Gäste zwischen Gulaschsuppe und hausgemachter Kartoffelsuppe wählen. Als Hauptgerichte stehen Rindfleisch auf Sahne mit Semmelknödel, gebratene Ente mit Rotkraut und Kartoffelknödel sowie Jägergulasch vom Wildfleisch mit Knödelvariation zur Auswahl. Wer noch eine süße Nachspeise möchte, kann sich zwischen Obstquarkkuchen und Apfelstrudel entscheiden.

Die Türkei (Halle 8.2) lockt ihre Gäste mit getrockneten Aprikosen, dem Aprikosen-Döner aus Aprikosen-Paste, Gojibeeren, Maulbeerenpaste sowie Feigen und Datteln.

Die Ukraine (Halle 16) ist als Kornkammer Europas bekannt. Präsentiert werden Fleisch- und Milchprodukte, Süßigkeiten, Weinsorten aus der Krim, Branntwein, Wodka und Bier. Besucher haben die Möglichkeit, landestypische Küche wie ukrainischen Borschtsch mit Knoblauchklößen, hausgemachte Zwiebelwurst, hausgemachte Backkartoffelgerichte, Hackbraten mit Pilzen sowie Kirschklöße und Marmeladentorte zu probieren.

Ungarn (Halle 10.2) bietet eine breite Auswahl an typisch ungarischen Spezialitäten wie Gänseleber, Wein, Szegediner Krautgulasch, Paprikacreme und den berühmten Kesselgulasch. Als besonderes Dankeschön wird jedem 50. Gast eine Flasche Rot- oder Weißwein geschenkt.

Das Angebot aus den USA in Halle 7.2c umfasst nach amerikanischer Art hergestellte Eiscreme, Milchspezialitäten sowie Desserts und Backwaren. Geboten werden unter anderem Sundaes, Milkshakes, Muffins, Brownies, Cakes, Sweets, Treats sowie Frozen Cocktails in vielen Variationen.

Passend um Russlandjahr 2012/13 veranstaltet die Russische Föderation in Halle 2.2 den größten internationalen Auftritt auf der Grünen Woche. Zahlreiche Regionen und Teilrepubliken von der Ostsee bis zum Pazifik stellen hier dem Publikum ihre regionalen Spezialitäten vor - von aufwändig verzierten Backwaren aus Moskau, mordowischem Käse bis hin zu sibirischen Fischspezialitäten. Süßigkeiten wie kandierte Früchte, mit Schokolade ummantelte Früchte, Fruchtfüllungen und Apfelmarmelade sind hier echte Attraktionen für den süßen Gaumen.

Vietnam (Halle 7.2c) hat sich in den letzten Jahren zu einem der größten Kaffee-Exporteure der Welt entwickelt. Auf der Grünen Woche können sich die Besucher von der Qualität und dem Geschmack verschiedener Kaffeesorten aus dem südostasiatischen Land überzeugen. Eine weitere Delikatesse sind die angebotenen Drachenfrüchte.
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