Freitag, 19. Januar 2018


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Die Grüne Woche 2013 bringt Sie auf Touren

Zehn Routen-Vorschläge für Entdecker und Genießer

Berlin, (lifePR) - "Lass Deine Sinne Jubeln" - mit diesem Slogan macht die 78. Internationale Grüne Woche Berlin Lust auf Erlebnis und Genuss. Im 87. Jahr ihres Bestehens hat die weltgrößte Verbraucherschau für Landwirtschaft, Ernährung und Gartenbau ein besonders umfangreiches Programm für Jung und Alt, für Genießer und Gourmets, für Erlebnishungrige und Tatendurstige zusammengestellt. Die Messe Berlin bereitet sich vom 18. bis 27. Januar auf den Ansturm von mehr als 400.000 Besuchern vor. Insgesamt acht Kilometer Wegstrecke müsste der Besucher zurücklegen, wenn er die Stände aller 1.600 Aussteller in 26 Hallenkomplexen auf 115.000 Quadratmetern Fläche ablaufen würde. Dabei müsste er etwa 11.600 Schritte machen (Basis 0,69 m pro Schritt - im Freien geht man von 0,71 m - 0,75 m aus).

Für das komplette Erlebnis- und Informationsprogramm aus Landwirtschaft, Ernährung und Gartenbau sollte der Besucher drei volle Messetage einplanen. Für diesen mehrtägigen Besuch empfiehlt sich die Dauerkarte. Es gibt aber auch kürzere thematische Touren, die man leicht mit Kindern (Familienkarte) oder an einem halben Tag (Happy Hour-Karte) machen kann. Was es zu sehen und zu entdecken, zu kosten und zu kaufen gibt, dabei sollen folgende zehn Tourvorschläge helfen.

Wichtiger Hinweis: Diese Touren kann man nicht als geführte Touren buchen, sondern geben Anregungen für die Entdeckung der Grünen Woche auf eigene Faust. Die aufgeführten Anlaufpunkte stellen lediglich eine Auswahl der vielen Highlights auf der Grünen Woche dar.

Tour 1: Die internationale Tour

Dauer: ein voller Messetag, Länge: 5,2 km
Hallen: 2.2, 7.2a, 7.2b, 7.2c, 8.2, 10.2, 11.2, 12, 15.1, 17, 18 Empfohlene Eingänge: Süd (Jafféstraße) oder in umgekehrter Richtung Eingang Nord (Hammarskjöldplatz)

In 26 Hallen um die Welt! Das geht nur auf der Grünen Woche Berlin 2013. Der Besucher begibt sich hier auf eine kulinarische Erlebnisreise durch fünf Kontinente, bei der für jeden Geschmack etwas dabei ist. Mit über 60 Ländern ist das Angebot auf der Grünen Woche 2013 so international wie seit Jahren nicht mehr.

Los geht die Reise in Halle 2.2, wo die Russische Föderation passend zum Russlandjahr 2012/13 den größten internationalen Auftritt auf der Grünen Woche zeigt. Zahlreiche Regionen und Teilrepubliken von der Ostsee bis zum Pazifik stellen hier ihre regionalen Spezialitäten vor - von aufwändig verzierten Backwaren aus Moskau, mordowischem Käse bis hin zu sibirischen Fischspezialitäten. Süßigkeiten wie kandierte Früchte, mit Schokolade ummantelte Früchte, Fruchtfüllungen und Apfelmarmelade sind hier echte Attraktionen für den süßen Gaumen.

Weiter geht es in Halle 7.2a. Wer es beim Fleisch etwas exotischer mag, kommt am Stand Ruandas auf seine Kosten. Krokodil-Spieß, Springbock-Spieß, Antilopen-Spieß und Straußen-Steak laden hier zum ostafrikanischen Schlemmen ein. Auch die Aussteller aus Griechenland, Kenia und Luxemburg freuen sich darauf, ihre Gäste mit landestypischen Leckerbissen zu verwöhnen.

Gleich nebenan in Halle 7.2b präsentiert sich erstmals der Sudan auf der Grünen Woche. Neben Datteln, Baumwolle und Hibiskus aus dem Nordosten Afrikas dürfen sich die Besucher auf Kenana-Zucker vom Weißen Nil freuen. Marokko zeigt den Besuchern die seltene Kostbarkeit Argan-Öl. Den Arganbaum (lat. Argania Spinosa) findet man heutzutage nur noch im Südwesten des Landes, ansonsten ist er weltweit ausgestorben. Der Geschmack des Öls erinnert an Walnüsse. Auch Afghanistan, Nepal und Tunesien warten mit ihren tradionellen Spezialitäten auf.

Abenteuerlustige führt es weiter in die Halle 7.2c. Dort probieren sie neben Honigwhiskey getrocknetes Bisonfleisch nach altem indianischen Rezept aus Kanada. Naschkatzen erfreuen sich an kandierten, getrockneten Bananen aus Thailand. Speisen aus Armenien, Aserbaidschan, Georgien, Indien, den USA und Vietnam runden die kulinarische Vielfalt ab.

In Halle 8.2 feiert Estland sein 20. Jubiläum auf der Grünen Woche. An zwei Ständen können die Besucher köstlichen baltischen Hering und Sprotten in verschiedenen Variationen genießen. Weitere Highlights sind Elchfleisch, zu dem hervorragend frisch gebackenes dunkles Roggenbrot und estnisches helles Bier passt. Romantiker erfreuen sich an bulgarischen Desserts mit Rosenmarmelade. Die skandinavischen Länder bieten geräuchertes Rentierfleisch, essbaren Seeigel, Sirup, Honig sowie natürliche Säfte, Liköre und Elkschnaps an. Am Stand von Dänemark können die Besucher herzhafte Hot-Dogs mit original roter Wurst, dänisches Softeis sowie erfrischendes Carlsberg Pils probieren. Auch die Stände aus China, Großbritannien, Irland, Kolumbien, Lettland, Litauen und Türkei freuen sich auf Gäste.

Vorbei an der Blumenhalle 9 wartet in Halle 10.2 eine Premiere auf den Besucher. Erstmals zeigt die Republik Kosovo auf der Grünen Woche ihre Produkte. In einer traditionellen Speisezeremonie wird das Nationalgericht "Flija" - eine Gebäckspezialität mit Joghurt, Käse oder Konfitüre - serviert. Andere kulinarische Köstlichkeiten aus dem Kosovo sind traditioneller Bergtee, Fruchtsäfte aus biologischem Anbau, Bier, Weinbrände und renommierte Weine. Nebenan bietet Belarus stark gewürztes Rinder-Dörrfleisch und traditionelle Süßspeisen an. Auch Albanien, Bulgarien, Kasachstan, Mongolei, Rumänien und Ungarn bieten hier kulinarische Genüsse.

Das Motto "Polen schmeckt!" zieht die Besucher dann in Halle 11.2. Verschiedene Regionen bereiten an den Ständen Produkte wie Pierogi (gefüllte Teigtaschen) und frisch gepresste Säfte in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen zu. Mit dabei sind auch edle Speisen aus Frankreich und Kirgisistan.

In Halle 12 geht es mit DjuDju-Bier afrikanisch weiter. "DjuDju" bezeichnet den aus Westafrika stammenden Ursprung des Voodoo-Kults. Das Fruchtbier in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen wird nach uralten Rezepten und Traditionen in großen Tontöpfen hergestellt.

Durch den proBier-Markt in Halle 12, das Kulinarium "Weine der Welt" in Halle 13 und den Seafood-Markt in Halle 14.1 geht es zur Halle 15.1. Hier bietet Österreich neben traditionellen Speisen wie Bergkäse, Speck, Steirisches Kürbiskernöl, Wurstspezialitäten und Wein auch mit Käse gefüllte Gemüse und Früchte für den experimentellen Gaumen an.

In Halle 17 geht es feierlich zu. Die Schweiz zelebriert ihren 15. Grüne Woche-Auftritt. In diesem Jahr stehen die Zentralschweizer Kantone rund um den Vierwaldstättersee mit großen Bildwelten und feinen Esswaren im Mittelpunkt. Am erstmals eigenständigen Stand Liechtensteins können die Royalisten unter den Besuchern Mitglieder der Fürstenfamilie von und zu Liechtenstein antreffen und mit Hilfe der vorhandenen Lebensmittel und Infotafeln sehr viel über dieses kleine, aber charmante Nachbarland der Schweiz lernen. Am Südtirol-Stand werden den Besuchern Qualitätsprodukte wie Südtiroler Markenspeck, Südtiroler Brotspezialitäten und Apfelstrudel, verschiedene Käsesorten wie Pfefferkäse, Kräuterhexe und Weinkäse, Südtiroler Grappa und Südtiroler Weine angeboten. Auch die Tschechische Republik erwartet die Besucher hier mit ihren Speisen.

Zum Abschluss der Tour ballen sich elf Länder in Halle 18.

Das Partnerland 2013 Niederlande präsentiert sich unter dem Motto "Qualität wächst in Holland". Hier können die typischen und beliebten niederländischen Spezialitäten probiert werden: talergroße Gebäckleckereien, die Poffertjes, Käsespezialitäten von Edamer bis Gouda, frische Austern, milder Matjes, zartes Kalbfleisch und erfrischendes Bier. Besucher auf der Suche nach etwas Besonderem werden beim Inselstaat Malta fündig. Dieser serviert Ftira, ein traditionelles, frisch auf Bestellung gebackenes Fladenbrot, mit würzigem Wurstbelag, Schafkäse und Tomaten sowie wilden Thymianhonig. Aus Südafrika und Australien können sich die Besucher unter anderem auf edle Weine freuen. Die hier mitausstellenden Länder Belgien, Kroatien, Malta, Neuseeland, Peru, Serbien, Slowenien und Spanien und ihre Spezialitäten runden die kulinarische Weltreise ab.

Tour 2: Die Deutschland-Tour

Dauer: ein voller Messetag, Länge: 3,8 km
Hallen 20, 21a, 21b, 22a, 22b, 23b, 5.2b Empfohlener Eingang: Nord (Hammarskjöldplatz)

Die kulinarische Deutschlandtour führt von der Küste bis zu den Alpen von Halle 20 bis zur Halle 5.2b. Der Südwesten Deutschlands lockt die Besucher mit dem Slogan "Schmeck den Süden. Baden-Württemberg" und verwöhnt sie in Halle 20 mit Köstlichkeiten wie Schwarzwälder Schinken- und Bierspezialitäten und Schwarzwälder Kirschkuchen aus der Dose. Das Alpirsbacher Abtei-Bier Ambrosius wird wie Champagner von Hand abgefüllt und mit einem glühenden Stück Metall gestachelt. Unter dem Motto "Bremen Bremerhaven - Zwei Städte, ein Land" präsentiert sich das nördliche Bundesland mit ungewöhnlichen "Piekfeinen Bränden" aus einer jungen Brennerei. Und natürlich gibt es auch Becks Bier, Fisch aus Bremerhaven und Azul-Kaffee. Landestypische Produkte aus der Mitte Deutschlands offeriert Hessen. Hessischer Apfelwein und Apfelsaft, Apfelwein-Mixgetränke wie Hugo oder Sprizz und Apfelschaumwein werden die Besucher begeistern. Hessische Bierspezialitäten, Odenwälder Bauernschinken, nordhessische Ahle Wurst ergänzen das Angebot. Hessischer Handkäse (mit Musik), Milch und Milchprodukte aus hessischer Erzeugung - auch Bio - sowie Mineralwasser aus der Rhön und die neuesten Erfrischungsgetränke laden die Besucher zum Verweilen ein. Rheinland-Pfalz präsentiert sich als Deutschlands Weinland Nummer 1 im neuen Weingarten. Dort erwartet die Gäste ein hochwertiges Weinangebot aus den sechs Anbaugebieten des Landes - Rheinhessen, Pfalz, Mosel, Nahe, Mittelrhein und Ahr. An kulinarischen Spezialitäten aus den Regionen des Landes stehen deftiger Hunsrücker Spießbraten, Pfälzer Flammkuchen in verschiedenen Variationen, Steaks vom Eifelrind, Rheinhessischer Spundekäs und weitere ausgesuchte Käsespezialitäten sowie Brände, Säfte und Mineralwässer auf der Karte.

Niedersächsische Lebensart finden die Besucher im knapp 2.000 Quadratmeter großen Auftritt der Niedersachsen. Stammkunden freuen sich auf den berühmten Oldenburger Schinken von Fleischermeister und Grüne-Woche-Urgestein Ludger Fischer oder auf das Landbrot, das Bäckermeister Kasing direkt in der Halle täglich frisch backt. Eine Neuheit ist die Bio-Auerochsen-Mettwurst von Heckrindern aus dem Bioshärenreservat Elbtalaue. Liebhaber feiner Spirituosen kommen am Ausstellungsstand der Klosterbrennerei Wöltingerode aus dem Harz auf Ihre Kosten. Allerfeinste Liköre in mehr als 70 Geschmacksrichtungen gibt es aus der Region Hildesheim bei der Grafelder Manufactura. Wer es etwas vitaminreicher mag, probiert neue Apfelsorten aus dem Alten Land - dem größten zusammenhängenden Apfelanbaugebiet Deutschlands, oder verkostet eines der Bio-Gewürzöle aus der Ölmühle Solling. Der Freistaat Thüringen bietet in Halle 20 Spezialitäten wie Kartoffelmarmelade von der Landgenossenschaft Dittersdorf eG, eine neue Liqueurspezialität der Aromatique GmbH, Eisbein mit gekochter Mettfüllung als rustikale Spezialität der EWU Thüringer in Eisenberg, Havana Eis-Zigarren von der ABLIG Feinfrost GmbH sowie "Schräge Vögel" als "Lockvögel" der Töpferei Binder-Kagerer aus Drognitz. Auf 470 Jahre blickt die Köstritzer Schwarzbierbrauerei mit Ihrer Braukunst zurück.

Die Messehalle 21a ist seit 20 Jahren der Standort für eine eindrucksvolle Leistungsschau der Agrarwirtschaft des Landes Brandenburg - mit immer wieder originellen Köstlichkeiten: Die Eberswalder Wurst GmbH bringt einen Salamisnack mit Minzgeschmack im Schokoladenmantel mit zur Grünen Woche. Von der Confiserie felicitas aus Hornow kommen die einzigartigen handgefertigten Schokoladenspezialitäten. Klosterfelder Senfmühle präsentiert erstmals Klosterfelder Chilliessaucen. Die Klosterbrauerei Neuzelle bringt ein brobiotisches Bier mit. Vom Siedlerhof Schultz aus Werder stammt der selbst hergestellte Gin und Whisky. Als Fisch des Jahres wird der Stör vom Landesfischereiverband präsentiert.

"Gutes und Nachhaltiges aus NRW" gibt es in Halle 21b. Probieren von Genüssen wie Westfälischer Knochenschinken, Rheinischer Zuckerrübensirup, Schoko-Chilli-Likör vom Niederrhein oder Knoblauchsalami aus Ostwestfalen ist ausdrücklich erwünscht. So besteht die Möglichkeit, viele regionale Spezialitäten kennenzulernen, als "Souvenir" mit nach Hause zu nehmen und sich gleichzeitig Anregungen für das nächste Urlaubsziel zu holen. Zum Verweilen und Verschnaufen lädt der NRW-Biergarten ein. Der Freistaat Sachsen präsentiert sich erstmalig konsequent regional. Die Vogtländische Knolle trifft auf rustikal-herzhafte Fleisch- und Wurstwaren aus dem Erzgebirge, das süße Dessert - auf Wunsch eiskalt oder als gesunde Joghurtvariante - liefert die Oberlausitz, die Weine steuert das Sächsische Elbland bei, das passende Bier gibt es aus jeder Region, der fruchtige Nachtisch kommt aus dem Sächsischen Burgen- und Heideland.

In Halle 22a kann der Besucher erleben, was die Hauptstadt Berlin kulinarisch zu bieten hat. Beim "Heimspiel" warten die Berliner Bäcker-, Konditoren- und Fleischerinnungen mit ihren frischesten Köstlichkeiten auf. Senffreunde können zum Beispiel bei der Berliner Senfmanufaktur 33 Senfsorten probieren, darunter Orangen-, Oliven-, Preiselbeeren-, Mango- und Whiskysenf. Wer im Januar die Sonne vermisst, dem bietet Florida-Eis einen Vorgeschmack auf den Sommer. Eisspezialitäten wie Piña Colada, Erdnuss-Toffee und Marshmallow lassen das nasskalte Winterwetter vergessen. Schleswig-Holstein wirbt in maritimer Atmosphäre für Urlaub und Erholung im Land zwischen den Meeren. Eine Pieranlage lädt zum Verweilen ein. Von dort aus hat der Besucher einen guten Blick auf die farbenfrohen Hummerbuden, die eine breite kulinarische Vielfalt aus dem hohen Norden anbieten. Dazu zählt frischer und geräucherter Fisch. Aber auch über Buchenholz gereifter Holsteiner Katenschinken und Böklunder Würstchen sind echte Spezialitäten. Anschließend kann man sich milden oder würzigen Käse schmecken lassen. Dazu passen ein kühles Bier aus Flensburg oder Dithmarschen, ein fantasievoll gemixter Cocktail oder ein Milchgetränk. Neben den "Klassikern" wie der Bayerischen "Breze", dem Bayerischen Leberkäse, der Münchner Weißwurst, dem Frankenwein und dem Bayerischen Bier werden auch ausgefallene Spezialitäten wie der Sennalpkäse, feinste Edelbrände von alten Obstsorten und aus Streuobst, ungewöhnliche Biersorten wie Dampfbier oder Emmerbier oder so urige Spezialitäten wie Bärwurz und Blutwurz zu kosten sein. Das Motto der Halle 22b lautet "Auf nach Bayern: 50 Jahre Bayern in Berlin". Wo sonst kommt man so leicht mit einem echten Allgäuer Senner ins Gespräch, erhält Informationen über die Pflege eines Weinbergs von einem fränkischen Winzer oder kann sich von einem bayerischen Traditionsbäcker zeigen lassen, wie man eine "Breze" richtig schlingt?

Die Länderhalle Sachsen-Anhalt 23b wartet mit interessanten Neuheiten auf. Erstmalig sind die drei größten Weinproduzenten aus Europas nördlichstem Qualitätsweinanbaugebiet Saale-Unstrut vertreten, nämlich die Winzervereinigung Freyburg, das Landesweingut Sachsen-Anhalt und das Weingut Dr. Hage. Ebenso sind erstmals alle drei Produzenten von Salzwedeler Baumkuchen mit von der Partie. Regionale Fleischer, Imker, Getränkehersteller und viele andere Produzenten bekommen hier die Chance, für ein paar Tage ihre Erzeugnisse auf der weltgrößten Verbrauchermesse für Lebensmittel zu testen.

Mecklenburg-Vorpommern in Halle 5.2b steht traditionell für Fischprodukte. Besonders zu empfehlen sind 2013 Welsfilet oder Maräne, die es nur in besonders sauberen Gewässern gibt. Zu Fisch passt natürlich ein Bier, sehr zu empfehlen die Rarität Bernstein-Weizen aus Vorpommern. Erstmals wird sich das Land mit Produkten auf der Basis von Lupinen-Eiweiß präsentieren. Eiweiß aus Lupinen ersetzt Soja, ist schmackhaft und die Produkte haben zudem noch einen geringeren Fettgehalt. Kontinuierlich steigt die Nachfrage nach Produkten aus der "Zitrone des Nordens", dem Sanddorn. Und seit relativ kurzer Zeit werden Strauße in mehreren Betrieben in Mecklenburg und Vorpommern gehalten. Das Fleisch dieser Tiere ist nicht nur schmackhaft, sondern auch besonders cholesterinarm.

In Halle 5.2b zeigen darüber hinaus 20 Firmen und Kommunen aus Thüringen ihre Leistungskraft. Das gastronomische Angebot beinhaltet neben den typischen Spezialitäten Rostbratwurst, Bier und Bauernkuchen auch Produkte, die sich besonders für die gesundheitsbewusste Ernährung eignen. Der Biohof Aga - bekannt geworden durch das größte Biogewächshaus Europas - wird Gemüse- und Fleischprodukte anbieten. Glutenfreie Produkte gibt es bei Dr. Schär GmbH. Vom "Schlaraffenland der Sinne" sprechen Kenner der Obstsaftprodukte des Unternehmens Schlör GmbH. Ungefähr 200 Sorten Senf hat die Altenburger Senf & Feinkost e.K. im Angebot.

Tour 3: Die Markt-Tour

Dauer: 6 Stunden, Länge: 2,0 km
Hallen 14.1, 13, 12, 6.2a und 6.2b Empfohlener Eingang: Ost (Messedamm)

Ob Fisch oder Fleisch, Bier, Wein oder Sekt, Kräuter, Gewürze und Tee oder alles nur "Bio": Die Produktmärkte auf der Grünen Woche 2013 bieten eine erstaunliche Vielfalt an Delikatessen für Gourmets und Genießer. Bei diesen "Spezialitätenabteilungen" darf der Besucher kosten und kulinarisch entdecken. In Halle 14.1 präsentiert das Fisch-Informationszentrum (FIZ) auf einem meterlangen Eisbett über 80 Arten an Fischen, Krebs- und Weichtieren. Neben bekannteren Arten wie Hering, Kabeljau, Seelachs und Scholle sind zum Beispiel Dorade, Pangasius, Tigerwels und Tintenfische sowie eine Auswahl an heimischen und exotischen Krabben, Krebsen und Muscheln zu bestaunen. Ein weiterer Schwerpunkt ist in diesem Jahr "Surimi", eines der ältesten Seafooderzeugnisse der Menschheit.

Ein breit gefächertes Sortiment edler Weiß- und Rotweine lädt die Besucher im Kulinarium der Weine (Halle 13/14) dazu ein, sich von der Qualität und der Leistungsdichte des internationalen Weinanbaus ein Bild zu machen. Spitzentropfen aus Südosteuropa oder aus der südlichen Hemisphäre können hier gekostet werden, vor allem aus den südamerikanischen Regionen Argentinien und Chile sowie aus dem südlichen Afrika und aus den bekannten Weinanbaugebieten Australiens. "Bier ist rein. Bier ist Genuss. Bier ist Deutschland". Mit diesem Slogan lädt der Deutsche Brauer-Bund auf den proBier-Markt in Halle 12. Gleichzeitig werden sich die Brauereien Barre aus Ostwestfalen, Distelhäuser aus dem Main-Tauber-Kreis, Gessner aus dem südlichen Thüringen, Max Leibinger aus Ravensburg sowie Schwarzbräu aus dem schwäbischen Landkreis Augsburg mit ihren Bierspezialitäten präsentieren. Auf dem proBier-markt gibt es zum kühlen Blonden deftige Wurst- und Fleischspezialitäten von der Küste bis zu den Alpen. Auf der Grünen Woche hat der Besucher insgesamt freie Auswahl bei über 100 Ausstellern aus dem In- und Ausland, die Fleisch, Wurst, Räucherwaren, Wild und Geflügel anbieten.

Aus allen Regionen Deutschlands bringen die Winzer ihre Spezialitäten zur Grünen Woche mit. Über 1.000 dieser edlen Getränke werden in der Deutschen Wein- und Sektgalerie in Halle 6.2b zum Kosten und Kaufen angeboten.

Ob Barbecue Caribic-Style, mit Senf- oder Rauchgeschmack: Eine ganze Reiher neuer Saucen wird von der für scharfe Sachen bekannten Firma Pepper King auf der Grünen Woche präsentiert. Das Angebot des Produktmarktes "Kräuter/Gewürze/Tee" bietet aber noch viel mehr: Vanille-Produkte aus Madagaskar, Tee-Sorten aus den besten Anbaugebieten Süd-Asiens oder zuckersüßes Naschwerk aus der Türkei. Angegliedert ist dieser Produktmarkt erstmals im Ausstellungsbereich der Küchentechnik in Halle 6.2b

Wie gut Bio wirklich ist, erfahren Besucher des 16. BioMarktes in Halle 6.2a. Mehr Geschmack, mehr Natürlichkeit sowie mehr Regionalität sind für Verbraucher wichtige Argumente für den Kauf von Öko-Qualitätsprodukten. Besucher können sich an den Gemeinschaftsständen der Anbauverbände Bioland, Demeter, Naturland, Biopark und Biokreis mit Experten über aktuelle Trends mit dem Ziel austauschen, die eigene Urteilsfähigkeit für den ökologischen Landbau und Bio-Produkte zu stärken. Daneben zeigen gerade viele der kleineren Aussteller mit ihren Erzeugnissen die Vielfalt und die Kreativität der Branche.

Die Spitzenverbände der deutschen Lebensmittelwirtschaft - Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE) und Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde (BLL) - präsentieren in Halle 22a gemeinsam einen neuen, dialogorientierten Auftritt. Unter dem Motto "Dialog Lebensmittel" steht das Gespräch zu aktuellen Lebensmittelthemen mit Politik und Verbrauchern im Mittelpunkt. Informationsangebote zu den Themen "Lebensmittelqualität" und "Lebensmittelkennzeichnung" tragen zur Aufklärung über unsere moderne und sichere Lebensmittelproduktion in Deutschland bei.

Tour 4: Die tierische Tour

Dauer: 4 Stunden, Länge: 1,5 km
Hallen 1.2a, 3.2, 25 und 26 Empfohlener Eingang: Süd (Jafféstraße)

In der beliebten Sonderschau "Erlebniswelt Heimtiere" in Halle 1.2a stehen die beliebtesten und außergewöhnliche Heimtiere sowie deren artgerechte Haltung, Pflege und Ernährung im Mittelpunkt. Tausende Zwei- und Vierbeiner, Reptilien und Fische garantieren quicklebendige Kurzweil. Rassehunde und Rassekatzen, große Aquarienpräsentationen, Nager, Vogelspinnen, Insekten und Vögel zeigen die riesige Vielfalt an tierischen Mitbewohnern.

Weiter geht's zum ErlebnisBauernhof in Halle 3.2, wo im Ausstellungsbereich "Tierproduktion" unter anderem Zuchtbulle, Kalb und Kuh die Entstehung von Milch veranschaulichen. Im Kuhstall mit Melkroboter werden 20 Milchkühe versorgt. Weitere landwirtschaftliche Nutztiere wie Schweine, Zwergzebus, Hühner und Gänse sorgen für authentisches Bauernhof-Flair.

Gleich um die Ecke liegt die Tierhalle 25. Für die einen ist sie das Schaufenster der deutschen Tierzucht, für die anderen die landwirtschaftliche Showbühne mit Stadionatmosphäre. Tägliche Pferde- und Rassetierschauen mit den Spitzenvertretern aller landwirtschaftlichen Nutztierrassen werden im großen Vorführring die Fachwelt und das Publikum beeindrucken. Der als offener Stall konzipierte Teil der Halle beherbergt alle landwirtschaftlichen Nutztiere und ist für Züchter und Messepublikum gleichermaßen ein beliebter Anlaufpunkt. Vom 18. bis 20. Januar findet die 7. Bundeskaltblutschau mit den Rassen Rheinisch-Deutsches Kaltblut, Süddeutsches Kaltblut, Schleswiger Kaltblut und Schwarzwälder Kaltblut statt. Auf der Angus-Bundesschau am 22. Januar werden die Züchter zirka 80 Angusrinder in den Ring führen. Angus ist die älteste Fleischrinderasse in Deutschland und ein wahrer Exportschlager. Die Gesellschaft zur Erhaltung alter und gefährdeter Haustierrassen e. V. (GEH) zeigt die "Gefährdete Nutztierrasse des Jahres 2013": das Leineschaf in alter Zuchtrichtung. Das südamerikanische Alpaka als eine der ältesten Nutztierrassen der Menschheit wird von brandenburgischen Züchtern präsentiert. Auf der Grünen Woche 2013 werden auch erstmals Wagyu-Rinder vorgestellt. Diese Rinderrasse japanischen Ursprungs gilt als teuerstes und exklusivstes Hausrind der Welt. Erstmalig präsentiert die Arbeitsgemeinschaft Süddeutscher Pferdezuchtverbände das vielfältige Angebot der über 80 verschiedenen Pony- und Pferderassen - von seltenen American Miniature Horses, deutschen Reitponys und norwegischen Fjord-Pferden über portugiesische Lusitanos bis zu riesigen Shire Horses. Und der besonders mitreißende Höhepunkt: Beim rasanten Fahrsport-Hallen-Cup am 26. und 27. Januar lassen sich Pferdegespanne in Aktion erleben.

Natur mit allen Sinnen erleben - der Deutsche Jagdschutzverband bringt die heimische Natur in Halle 26: Sind die Borsten vom Wildschwein stachelig? Wer ist größer: Baummarder oder Steinmarder? Welches ist das kleinste räuberische Säugetier in Deutschland und worin unterscheiden sich Uhu, Eule und Kautz? In einem rund 300 Quadratmeter großen, naturnahen Biotop können Kinder, Jugendliche und alle großen Besucher der Grünen Woche unter fachkundiger Anleitung auf einem Parcours pirschen und Flora und Fauna kennen lernen. Ein spannendes Quiz führt kleine und große Naturforscher direkt ins Biotop und dicht heran an die Wildtiere.

Tour 5: Die Garten-Tour

Dauer: 3 Stunden, Länge: 1,5 km
Hallen 8.1, 9a, 9b, 9c, 10.1, 11.1 Empfohlener Eingang: Ost (Messedamm)

Die Internationale Blumenhalle 9b und c steht 2013 unter dem Motto Boulevard und vermittelt inmitten von fast 40.000 blühenden, duftenden Blumen und Blüten eine farbig-freundliche, frühlingshafte Atmosphäre. Florale Neuheiten und Besonderheiten umgeben diesen Boulevard ebenso wie vielfältige Informationen zum Umgang mit Pflanzen, zu Aus-, Fort- und Weiterbildung in den grünen Berufen und zum Leben in der Stadt der Zukunft. Der Boulevard, gestaltet als 60 Meter langer und zirka ein Meter hoher Laufsteg, verknüpft die "klassische Blumenhalle" mit der "klassischen Halle der Gartenfreunde" zu einer großen räumlichen Einheit, zu einem großen urbanen Garten- und Blumenpark. Alles wird überragt von zirka sieben Meter hohen Birken. An der Decke hängt ein gewaltiger "Kronleuchter" aus hunderten von Amaryllis (Ritterstern); ein zirka drei Meter hoher Fotopoint ermöglich das Erleben dieses städtisch-blumigen Boulevards. In zwei großen Wasserbecken schwimmen hunderte von Seerosen. Thematisch abgestimmte Pflanzenarrangements mit Gardenien, Helexien, Begonien, Rosen, Tulpen und Narzissen, Farnen, Lilien und Orchideen, Gerbera, Strelitzien und Kalanchoe zeigen: Es wird Frühling am Boulevard in Berlin!

Berlin ist eine der grünsten Metropolen der Welt. Und das hat die Hauptstadt auch den zehntausenden kleinen Gärten inmitten des Stadtgebietes zu verdanken. In Halle 9 können sich die Besucher nicht nur ein Bild von den Zielen und Aufgaben der Berliner Gartenfreunde machen, sondern auch jede Menge Tipps und Anregungen für eine der schönsten Freizeitgestaltungen in der freien Natur holen.

Die Grüne Woche bietet alles für die Verschönerung von Garten, Terrasse und Balkon. In der Abteilung "Gartenbedarf" in den Hallen 8.1, 10.1 und 11.1 findet der Gartenfreund von Nutzgeräten wie Rasenmähern und Schneeräumern über Atmosphäre schaffende Wellnesspools und Kamine bis zum Zubehör wie Astschere und Obstpflücker alles, was das Herz des Gartenfreundes höher schlagen lässt. Im Pflanzenbereich gibt es ein reiches Angebot von Samenkörnern über Topf- und Kübelpflanzen bis zu mehreren Meter hohen Gewächsen.

Tour 6: Die Familien-Tour

Dauer: 6 bis 8 Stunden, Länge: 2,0 bis 4,0 km
Empfohlener Eingang: Süd (Jafféstraße)

Ein volles Programm mit einer Mischung aus Unterhaltung und Information erwarten Familien auf dem ErlebnisBauernhof in Halle 3.2. Hier veranschaulichen Zuchtbulle, Kalb und Kuh die Entstehung unserer Milch und die Verarbeitung von Rohwaren wird beispielhaft in einer Schaufleischerei und einer gläsernen Bäckerei gezeigt. Besondere Höhepunkte sind riesige Landmaschinen, deren Räder mannshoch sind. Der ErlebnisBauernhof macht die Landwirtschaft transparent - gerade auch für Stadtkinder. Alle einzelnen Schritte der Lebensmittelproduktion werden beispielhaft erläutert. In Halle 3.2 befindet sich auch der Messekindergarten "MeKi". Hier können Eltern, die noch eine kleine Runde ohne den Nachwuchs drehen möchten, ihre Kinder gut betreut unterbringen.

Auf der Sonderschau "Multitalent Holz" in Halle 4.2 bieten die Mitmachaktionen im Bereich "Arbeiten, Lernen und Leben mit Holz" Unterhaltung für die ganze Familie: Klettern an der Holzwand und im Kletterbaum sowie BMX-fahren auf dem Parcours in der Halle. Bei Multitalent Holz wird gehobelt und gesägt, es darf geklettert werden und es gibt fundierte Informationen vom Fachmann.

In dem als offener Stall konzipierten Teil der Tierhalle 25 können landwirtschaftliche Nutztiere wie Rinder und Schweine aus nächster Nähe beobachtet werden. Auch der tierische Nachwuchs wie Ziegenkitze, Lämmer und Ferkel können gestreichelt werden.

Magisch wird es mit dem Bühnenprogramm in Halle 22. Am Berlin-Stand zaubert ein Kochzauberer mit und für Kinder gesunde, abwechslungsreiche und leicht zu kochende Gerichte auf den Teller. Weiter führt der Weg in die Halle 22a, wo die Sonderschau "Dialog Lebensmittel" an Aktions- und Informationsständen unterhaltsam über die Qualitätssicherung unserer Lebensmittel informiert.

Auf der BMELV-Sonderschau in Halle 23a finden Familien einen interaktiven Auftritt, bei dem man sich an verschiedenen Aktionsständen auf unterhaltsame Art und Weise über Themen wie Verbraucherschutz und richtige Lagerung von Lebensmitteln schlau machen kann. Neben den Grundprinzipien einer gesunden, ausgewogenen, abwechslungsreichen und sicheren Ernährung für alle Altersgruppen wird unter anderem gezeigt, wie man sein eigenes Pausenbrot pflanzt. Familien- und Schülerforum sowie Kochstudio laden zum Verweilen ein. Spannende Hallenralleys für die gesamte Familie vermitteln die Inhalte der Sonderschau informativ und spannend.

Am Messestand des Deutschen Jagdschutzverbandes (DJV) in Halle 26a haben Kinder, Jugendliche und alle großen Besucher auch wieder Gelegenheit, in einem rund 300 Quadratmeter großen Biotop auf einem Parcours auf die Pirsch zu gehen und Flora und Fauna kennenzulernen. Ein spannendes Quiz führt kleine und große Naturforscher direkt ins Biotop und dicht heran an die Wildtiere. Wer beispielsweise wissen möchte, ob die Borsten vom Wildschwein stachelig sind, findet Antworten.

Empfohlene Besuchstage für Familien sind vor allem die Sonntage (20. und 27.1.). Kinder unter sechs Jahren haben freien Eintritt. Die Familienkarte gilt an allen Tagen (max. 2 Erwachsene + max. 3 Kinder bis 14 Jahre) und kostet 26 Euro.

Tour 7: Die Landwirtschafts-Tour

Dauer: 6 bis 8 Stunden, Länge: 5,0 km
Hallen 3.2, 4.2, 5.2a, 25, 26a, 23a Empfohlener Eingang: Süd (Jafféstraße)

Der ErlebnisBauernhof in Halle 3.2 unterstreicht eindrucksvoll, in welcher Weise die deutsche Land- und Agrarwirtschaft sichere Lebensmittel, Energie und Rohstoffe in höchster Qualität erzeugt. Mehr als 70 Partner präsentieren "Landwirtschaft zum Anfassen" - aufgeteilt in sechs Ausstellungsbereiche. Im Schwerpunkt "Wissenschaft & Forschung" stellen zum Beispiel das "Grüne Labor Gatersleben" oder das Kuratorium für Technik und Bauwesen in der Landwirtschaft (KTBL) aktuelle Entwicklungen vor. Der Bereich "Pflanzenproduktion" steht im Zeichen der Rapspflanze. Die Vielfältigkeit der Nutzung, sei es als Kraftstoff, Lebensmittel oder Futtermittel, steht ebenso wie Anbau, Züchtung und Weiterverarbeitung im Fokus. Ernte- und Sämaschinen veranschaulichen die jeweiligen Produktionsschritte. Die Initiative "Innovation & Naturhaushalt" zeigt das Zusammenspiel von Landwirtschaft und Naturhaushalt am Beispiel der Honigbiene. Zuchtbulle, Kalb und Kuh stehen im Ausstellungsbereich "Tierproduktion" für die Entstehung unserer Milch. Tierärzte und Futtermittelindustrie erläutern, wie sie zur Gesunderhaltung unserer Nutztiere beitragen. In der Schaufleischerei und der gläsernen Bäckerei des Bereiches "Verarbeitung & Handel" wird die Verarbeitung von Rohwaren beispielhaft erklärt und Produkte zur Verköstigung angeboten. Hier treffen sich auch mit Kaisers Tengelmann und QS zwei Partner der Produktionskette der Land- und Ernährungswirtschaft, die das Thema "Qualitätssicherung" betonen. Die regionale Herkunft von Rohwaren ist das Thema am Stand von McDonald's und der Bundesvereinigung der Erzeugerorganisationen für Obst und Gemüse (BVEO).

Im Themenbereich "Landwirtschaft & Gesellschaft" präsentieren LandFrauen, Landjugend, die Kirchen und andere Aussteller ihre Beiträge zur Entwicklung der heimischen Landwirtschaft und unserer ländlichen Räume. Zentraler Anlaufpunkt für Kita-Gruppen, Schüler und Jugendliche sind der Messekindergarten "MeKi" und der i.m.a-Wissenshof des Vereins information.medien.agrar.

In neuem Gewand und unter neuem Namen präsentiert die Gemeinschaftsschau "Lust aufs Land - gemeinsam für die ländlichen Räume" die Vielfalt ländlicher Regionen in Halle 4.2. Hier werden die Leistungen der ländlichen Regionen, die sie für die Gesellschaft erbringen, und die Herausforderungen, denen sie sich gegenübersehen, dargestellt. Besucher können durch ein Dorf schlendern, im Dorfladen stöbern, zum nächsten Urlaubsziel verführen lassen, regionalspezifische Delikatessen kosten und das traditionsbewusste und moderne Dorf von heute kennen lernen. Auch auf der großen LandSchau-Bühne der Agrarsozialen Gesellschaft e.V. ist Vielfalt angesagt: Trachtentanz, Techno und Artistik, traditionelle Handwerkskunst, zukunftsweisende Projekte und engagierte Menschen, die viel für ihr Dorf bewegen. Außerdem gibt es Interviews und Streitgespräche zu aktuellen Themen, die das Land bewegen, aber auch die Stadt etwas angehen.

Unter dem Motto "Multitalent Holz" in Halle 4.2 zeigen Förster Beispiele nachhaltiger Wald- und Forstwirtschaft und Unternehmen informieren über eine leistungsfähige Holzverarbeitung. Welche klimaschonenden und CO2-senkenden Vorteile das Heizen mit Holz bietet, demonstrieren die Aussteller für Heiztechnik und -material. Bei Multitalent Holz wird gehobelt und gesägt, es darf geklettert werden und es gibt fundierte Informationen vom Fachmann.

Die nature.tec in Halle 5.2a präsentiert das gesamte Spektrum der energetischen und stofflichen Nutzung von Agrar- und Forstrohstoffen. Eingeteilt ist die "nature.tec 2013" in insgesamt sechs Schwerpunktbereiche. Neben den Energiethemen Biogas, Biokraftstoffe und Holzenergie befassen sich die Bereiche Biowerkstoffe, Bauen mit nachwachsenden Rohstoffen sowie Forst und Holz mit der stofflichen Nutzung.

Die Tierhalle 25 ist das Schaufenster der deutschen Tierzucht und die landwirtschaftliche Showbühne mit Stadionatmosphäre. Tägliche Pferde- und Nutztierrasseschauen mit den Spitzenvertretern aller landwirtschaftlichen Nutztierrassen werden im großen Vorführring die Fachwelt und das Publikum beeindrucken. Die Geschichte der traditionsreichen Tierzucht wird mit Darbietungen klassischen Handwerks und einer Oldtimer-Traktoren-Show gezeigt. Der Tierheilpraktiker Tamme Hanken, vielen bekannt aus der NDR-Dokuserie "Der XXL-Ostfriese", wird an allen Messetagen mit seinem weißen Hengst "Jumper" auftreten. Wer Show oder Fachschau bei einem zünftigen Essen genießen möchte, hat dazu vom Besucherzentrum mit Restaurant Gelegenheit. Der Logenplatz für das Programm im großen Vorführring ist der richtige Ort für eine kleine Pause vom Messegeschehen und bildet den perfekten Rahmen für Fachgespräche.

Natur mit allen Sinnen erleben - der Deutsche Jagdschutzverband (DJV) bringt die heimische Natur in die Halle 26a. In einem naturnahen Biotop können die Besucher unter fachkundiger Anleitung auf einem Parcours pirschen und Flora und Fauna kennen lernen. Ein spannendes Quiz führt kleine und große Naturforscher direkt ins Biotop und dicht heran an die Wildtiere. Die Jäger zeigen, wie bunt und vielfältig die heimische Natur ist, was die Jäger zu deren Erhalt beitragen und wie gesund und lecker das heimische Wildbret ist. Die zahlreichen Maßnahmen der Jägerschaft zum Erhalt der Artenvielfalt sind ebenfalls ein Thema. Zahlreiche Projekte in Deutschland wie beispielsweise das Projekt "Biogas aus Wildpflanzen" mit dem Ziel, Wildpflanzen für die Biogasproduktion als wildtierfreundliche Alternative zu Mais zu etablieren, das Anlegen von Blühstreifen im Schulterschluss mit der Landwirtschaft oder die Wiederansiedlung baumbrütender Wanderfalken in Mecklenburg-Vorpommern unterstreichen das Engagement der Jäger.

Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) stellt in der Sonderschau unter dem Motto "Verbraucher und Landwirtschaft - Gemeinsame Verantwortung für Mensch, Tier und Umwelt" die zwei zentralen Ausstellungssegmente "Verbraucher" und "Landwirtschaft" in den Mittelpunkt. Sie haben das Ziel, umfassend über das Leistungs- und Zukunftspotenzial der ländlichen Räume und des sich daraus ergebenden breiten Spektrums qualitativ hochwertiger Nahrungsmittel aus Landwirtschaft und Gartenbau zu informieren. Die Sonderschau in Halle 23a zeigt: Verantwortliches Handeln im Rahmen der gesamten Wertschöpfungskette beginnt beim Ursprung qualitativ hochwertiger und sicherer Rohstoffe aus Landwirtschaft und Gartenbau. Ein zentrales Element ist die Wertschätzung von Lebensmitteln durch die Verbraucher mit der Präsentation der bundesweiten BMELV-Kampagne "Zu gut für die Tonne". Ein weiteres wichtiges Thema ist die Sicherung der Welternährung bei stetig steigender Weltbevölkerung.

Eine effiziente Landbewirtschaftung dient als Instrument zur nachhaltigen Nutzung natürlicher Ressourcen und zur Entwicklung guter landwirtschaftlicher Praktiken. Die Erhaltung der genetischen Vielfalt als großes Potenzial für zukünftige Nutzungen spielt ebenfalls eine wichtige Rolle. Dies gilt ebenso für den biologischen Pflanzenschutz und den Einsatz herkömmlicher Pflanzenschutzmittel, sei es in der Landwirtschaft oder im heimischen Garten. Züchtung und Züchtungsforschung machen im pflanzlichen Bereich am Beispiel der Süßlupine heimische Eiweißpflanzen fit für den Anbau und leisten somit einen Beitrag zur Erzeugung alternativer Eiweißträger, die auch für die menschliche Ernährung verwandt werden können.

Das Ausstellungssegment "Ernährung" informiert über Qualitätssicherung und Lebensmittelsicherheit auf allen Stufen am Beispiel wichtiger Grundnahrungsmittel. Im Fokus stehen dabei die Grundbausteine einer gesunden Ernährung mit den Produktgruppen Milch, Fleisch, Fisch, Brot, Obst und Gemüse sowie Öle und Fette. Informatives gibt es auch über die unterschiedlichen Qualitäten von Milch und welche Fischart in Fischstäbchen enthalten sein kann. Qualitäts-, Frischeaspekte, Inhaltsstoffe und die richtige Lagerung eines ganzjährig fast vollständigen Obst- und Gemüseangebotes aus der Region sind Thema Nr. 1 bei Obst und Gemüse. INFORM präsentiert die Grundprinzipien einer gesunden, ausgewogenen, abwechslungsreichen und sicheren Ernährung für alle Altersgruppen. Die Initiative "5 am Tag" zeigt, wie man sein eigenes Pausenbrot pflanzen kann. Im Rahmen des Segmentes Verbraucheraufklärung informieren die Verbraucherzentralen über die Lebensmittelkennzeichnung und die Bedeutung der Verkehrsbezeichnungen an aktuellen Produktbeispielen wie "Etikettierung bei Rindfleisch" oder "Erzeugercode bei Eiern".

Tour 8: Die Show-Tour

Dauer: 6 bis 9 Stunden, Länge: 3,0 bis 6,0 km
Hallen: 1.2, 2.2, 3.2, 4.2, 6.2a, 9, 18, 20, 21a, 21b, 22a, 22b, 23a, 23b Empfohlene Eingänge Süd (Jafféstraße), Nord (Hammarskjöldplatz) und Ost (Messedamm)

Das Showprogramm der Grünen Woche 2013: Auf sage und schreibe 20 Bühnen werden Spaß und Show, Information und Unterhaltung geboten. In der Erlebniswelt Heimtiere in Halle 1.2 sorgen täglich wechselnde Hundevorführungen mit ausgesuchten Rassehunden für Kurzweil im Heimtierring. Zum Programm zählen Gehorsamsübungen, Dog Dancing und Frisbee. Auf der Bühne des ErlebnisBauernhofs in Halle 3.2 bilden zahlreiche Fachpodien, Diskussionsrunden sowie Workshops und Preisverleihungen ein vielfältiges Unterhaltungs- und Informationsprogramm. Ein optischer Höhepunkt ist die Parade der Produktköniginnen am 20. Januar. Im Rahmen der Gemeinschaftsschau "Lust aufs Land" in Halle 4.2 bietet die LandSchau ein umfassendes Bühnenprogramm mit Länderschauen und jeder Menge Politprominenz. Auf der BioMarkt-Bühne in Halle 6.2a erleben die Besucher Öko-Landbau "live". Mehrmals täglich zaubert BIOSpitzenkoch Bernd Trum genussvolle BIOMomente und wird dabei von prominenten Gästen unterstützt. Ein abwechslungsreiches Showprogramm steht in der Tierhalle 25 täglich auf dem Programm. Fußball spielende Kaltblüter, Kuhwagen-Rennen und musikalische Darbietungen von Karnevalsgruppen sind weitere Attraktionen, die auf den Tribünen für Stadionatmosphäre sorgen. Die Bühne in der Sonderschau des Bundeslandwirtschaftsministeriums in Halle 23a vermittelt auf unterhaltsame Art viel Lehrreiches rund um die Themen Lebensmittelsicherheit und -qualität. In Halle 22a kann der Besucher beim Bühnenprogramm der deutschen Lebensmittelwirtschaft Interessantes über die in Deutschland produzierten Nahrungsmittel erfahren. Auf den Showbühnen der deutschen Bundesländer Niedersachsen (Halle 20), Brandenburg (Halle 21a), Sachsen (Halle 21b), Nordrhein-Westfalen (Halle 21b), Sachsen-Anhalt (Halle 23b), Bayern (Halle 22b), Mecklenburg-Vorpommern (Halle 5.2b), Berlin (Halle 22a) und Schleswig-Holstein (Halle 22a) erwarten die Besucher Folklore- und Musikgruppen, Koch- und Zaubershows sowie prominente Gäste. Auch die Bühnen der internationalen Gemeinschaftsschauen der Russischen Föderation und der Ukraine in den Hallen 18 und 2.2 bieten ein länderspezifisches Unterhaltungsprogramm. Auf der Bühne der Blumenhalle 9 wird es abwechslungsreiche Foren und Vorträge mit informativen Diskussionen rund um den Gartenbau geben.

Tour 9: Die Partnerlands-Tour

Dauer: 2 Stunden, Länge: 500 Meter
Halle 18 Empfohlener Eingang: Nord (Hammarskjöldplatz)

Bei jeder Grünen Woche steht ein Land mit einem besonders repräsentativen Auftritt im Mittelpunkt. In diesem Jahr beweist das Partnerland Niederlande in Halle 18: "Qualität wächst in Holland". Legendär sind "Frau Antje" und die von ihr präsentierten leckeren Käsesorten, die Kartoffel "Bintje" oder die holländischen Auberginen, Tomaten, Gurken und Paprika. Die Bandbreite reicht von Molkereiprodukten über Hähnchen und Matjes bis hin zu weltberühmten Gartenbauerzeugnissen - von den Tulpenzwiebeln über Schnittblumen bis zu Topfpflanzen. Auf der Grünen Woche können natürlich die typischen und beliebten niederländischen Spezialitäten probiert werden: talergroße Gebäckleckereien, die Poffertjes, Käsespezialitäten von Edamer bis Gouda, frische Austern, milder Matjes, zartes Kalbfleisch und erfrischendes Bier. Wer sich ein wenig Holland mit nach Hause nehmen möchte, macht beim Gemüsequiz mit oder hofft darauf, mit einer der vielen tausend Topfpflanzen beschenkt zu werden, die Gärtner nach Berlin mitbringen. Und ganz Glückliche dürfen sich auf Reisen in die Niederlande freuen, die während der Messe verlost werden. Diese Tour eignet sich unter anderem auch für Kurzentschlossene, die noch nach der Arbeit auf Tour gehen wollen. Als Eintrittskarte ist dafür die Happy Hour-Karte für neun Euro zu empfehlen, die an allen Tagen ab 14 Uhr gilt.

Tour 10: Die Regenerative Tour

Dauer: 3 Stunden, Länge 1,5 KM
Empfohlener Eingang: Süd (Jafféstraße)
Hallen 4.2 und 5.2a, 23a

Zum Abschluss der Grünen Woche Regenerieren mit Regenerativer Energie. Nach Speis und Trank, Show und Spaß bietet die Grüne Woche den interessierten Besuchern jede Menge Information rund um die Zukunftsthemen "Nachwachsende Rohstoffe" und "Erneuerbare Energien". Unter dem Motto "Multitalent Holz" in Halle 4.2 zeigen Förster Beispiele nachhaltiger Wald- und Forstwirtschaft und Unternehmen informieren über eine leistungsfähige Holzverarbeitung. In einer Holz-Werkstatt entstehen während der Messe moderne Bauelemente aus Holz und Zimmerer präsentieren ihr Handwerk. Welche klimaschonenden und CO2-senkenden Vorteile das Heizen mit Holz bietet, demonstrieren die Aussteller für Heiztechnik und -material. Ausstellungen und Angebote zu Innenausbau und Möbeln vermitteln anschaulich die warme und natürliche Wohnatmosphäre dieses vielseitigen Materials. Bei Multitalent Holz wird gehobelt und gesägt, es darf geklettert werden und es gibt fundierte Informationen vom Fachmann.

Die nature.tec in Halle 5.2a präsentiert das gesamte Spektrum der energetischen und stofflichen Nutzung von Agrar- und Forstrohstoffen. Ziel der Fachschau für Bioenergie und nachwachsende Rohstoffe ist eine umfassende Darstellung der nachhaltigen Erzeugung und Nutzung nachwachsender Rohstoffe sowie der Bedeutung von Bioenergie für eine zukunftsträchtige Energieversorgung und Mobilität. Insbesondere im Hinblick auf die große Bedeutung der 2013 anstehenden Bundestagswahl für die weitere Entwicklung der nachwachsenden Rohstoffe im Allgemeinen und der Bioenergie im Speziellen steht die "nature.tec 2013" unter dem zentralen Motto "Nachwachsende Rohstoffe - eine gute Wahl!" Eingeteilt ist die "nature.tec 2013" in insgesamt sechs Schwerpunktbereiche. Neben den Energiethemen Biogas, Biokraftstoffe und Holzenergie befassen sich die Bereiche Biowerkstoffe, Bauen mit nachwachsenden Rohstoffen sowie Forst und Holz mit der stofflichen Nutzung.

Die BMELV-Sonderschau in Halle 23a präsentiert die stofflichen und energetischen Nutzungsmöglichkeiten der nachwachsenden Rohstoffe. Die Besucher lernen einen Stirlingmotor kennen oder können sich über die aktuelle Forschung im Bereich Biokraftstoffe informieren. Bei der stofflichen Nutzung nachwachsender Rohstoffe steht die dezentrale Produktion von Verpackungschips aus Mais im Fokus, derselbe Mais, den man für Popcorn nutzt. Bei Holz geht es um die sichere Art- und Herkunftsbestimmung von Importhölzern, da zunehmend neue Holzarten auf dem europäischen Markt eingeführt werden. Gezeigt wird, welche aktuellen Kontroll- und Analysemethoden dafür entwickelt werden. Darüber hinaus werden am Beispiel eines Fensters neue Verfahren zur Kombination unterschiedlicher Holzarten für den Außen- und Innenbereich gezeigt.

Kuhstall statt Schulklasse

Das Informations- und Lehrangebot der Internationalen Grünen Woche Berlin 2013 spricht in besonderer Weise auch Schüler und Auszubildende, Studenten und Berufsstarter an. Unter der Dachmarke "Grüne Woche young generation" werden diese Themen und Programme gebündelt und zielgruppengerecht angeboten. Zahlreiche Aussteller der Grünen Woche bieten spezielle Aktivitäten für Schulklassen an, die sich mit aktuellen Themen rund um die Land- und Ernährungswirtschaft, Heimtier-Haltung, Gesundheit und den Gartenbau befassen. Schulklassen sowie ihre Lehrer sind herzlich eingeladen, unterrichtsrelevante Themen im Rahmen des Schülerprogramms praktisch zu erfahren. Einige Führungen, Vorträge, Wettbewerbe des Schülerprogramms erfordern eine Anmeldung im Vorfeld der Messe. Das Anmeldeformular, die Aktivitätenübersicht sowie alle weiteren Informationen zum Angebot der "Grüne Woche young generation" finden Interessierte online unter www.gruenewoche.de/Besucher-Service/YoungGeneration/.

Für nähere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Heike Albrecht, Tel.: +49 (0)30 / 3038-2031
Maria Rüger, Tel.: +49 (0)30 / 3038-2362
Fax: +49 (0)30 / 3038-2075, E-Mail: younggeneration@messe-berlin.de

Besucher-Informationen: Drei lange Grüne Woche-Tage

Mit einem vollen Veranstaltungsprogramm bereitet sich die Internationale Grüne Woche Berlin 2013 vom 18. bis 27. Januar auf den Ansturm von rund 400.000 Fach- und Privatbesuchern vor. Bei den Öffnungszeiten und Eintrittskarten bietet die Messe Berlin viele Varianten für den geplanten oder spontanen Messebesuch. Geöffnet ist die Internationale Grüne Woche Berlin 2013 vom 18. bis 27. Januar täglich von 10 bis 18 Uhr. An zwei langen Samstagen und einem langem Freitag (19.1., 25.1, 26.1) ist die Messe von 10 bis 20 Uhr geöffnet.

Die Tageskarte kostet dreizehn Euro, ermäßigte Karten für Schüler und Studenten neun Euro, Kinder unter sechs Jahren haben freien Eintritt. Außerdem gelten die besonders günstigen Eintrittskartenvarianten an allen Messetagen. Dazu zählen die Happy Hour-Karte (täglich ab 14 Uhr) für neun Euro und die Familienkarte (max. 2 Erwachsene + max. 3 Kinder bis 14 Jahre) für 26 Euro. Die Tageskarte an den beiden Grüne Woche-Sonntagen (20. und 27.1.) kostet nur zehn Euro. Gruppen ab 20 Personen zahlen für die Tageskarte elf Euro, Schülergruppen mit Schulbescheinigung vier Euro pro Schüler. Die Grüne Woche-Dauerkarte ist für 42 Euro erhältlich.

Alle weiteren Informationen wie beispielsweise zur Verkehrsanbindung des Berliner Messegeländes sowie zur Onlinebuchung von Eintrittskarten finden Sie im Internet unter www.gruenewoche.de/Besucher-Service/.

Diese Presse-Information sowie einen Geländeplan finden Sie auch im Internet: www.gruenewoche.de

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