Merck übernimmt erfolgreich unternehmerische Verantwortung

(lifePR) ( Darmstadt, )
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- Corporate-Responsibility-Bericht 2014 erstmals nach der umfassenden Option der G4-Leitlinien der Global Reporting Initiative (GRI) veröffentlicht
- Nachhaltigkeitsstrategie umfasst strategische Handlungsfelder Gesundheit, Umwelt, Kultur

Merck, ein führendes Unternehmen für innovative und hochwertige Hightech-Produkte in den Bereichen Healthcare, Life Science und Performance Materials, hat im vergangenen Jahr wichtige Fortschritte beim Erreichen seiner Ziele im Bereich der Unternehmensverantwortung gemacht. Der heute veröffentlichte Corporate-Responsibility-Bericht 2014 dokumentiert die ökologische und soziale Leistung des Unternehmens. Zahlreiche Beispiele belegen, wie Nachhaltigkeit zum langfristigen Unternehmenserfolg beiträgt und zeigen, wie das Unternehmen den aktuellen und zukünftigen Herausforderungen begegnet - sei es Zugang zu Gesundheit oder Klimawandel.

"Wir bei Merck übernehmen seit der Firmengründung vor fast 350 Jahren Verantwor-tung. Denn wir sind überzeugt davon, dass Erfolg nur nachhaltig sein kann, wenn er verantwortlich erreicht wird. Um unsere Verantwortung noch wirksamer wahrzunehmen, haben wir im vergangenen Jahr drei strategische Fokusfelder für unsere Aktivitä-ten festgelegt: Gesundheit, Umwelt und Kultur", sagte Stefan Oschmann, stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsleitung.

Einen Schwerpunkt der konzernweiten Anstrengungen im Bereich Corporate Responsibility legt Merck auf Klimaschutz und Energieeffizienz. Bis zum Jahr 2020 will Merck seine weltweiten Treibhausgas-Emissionen um 20 % verringern (gemessen am Stand von 2006). Im Jahr 2014 konnte das Unternehmen diese, trotz Wachstum des operativen Geschäfts, bereits um rund 8 % senken. Die Aufwendungen für Umweltschutz, Gesundheit und Sicherheit beliefen sich auf 146 Mio € - das sind 4 Mio € mehr als im Jahr zuvor.

Merck trägt darüber hinaus mit zahlreichen Aktivitäten dazu bei, benachteiligten Bevölkerungsgruppen in Ländern niedrigen und mittleren Einkommens den Zugang zur Gesundheitsversorgung zu erleichtern. Ein wichtiges Projekt ist das Merck-Praziquantel-Spendenprogramm: Merck hat sich verpflichtet, gemeinsam mit der Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Tropenkrankheit Bilharziose in Afrika auszurotten. Im Jahr 2014 hat Merck mehr als 75 Millionen Praziquantel-Tabletten produziert. Über 72 Millionen Tabletten hat das Unternehmen in Absprache mit der WHO bis Ende 2014 in die Empfängerländer in Afrika geliefert - eine Steigerung um 44 % gegenüber dem vergangenen Jahr.

Fortschritte hat Merck auch beim Thema Vielfalt in der Belegschaft (Diversity) gemacht. Nachdem sich das Unternehmen 2011 das Ziel gesetzt hat, den Anteil der weiblichen Führungskräfte bis 2016 konzernweit auf 25 bis 30 % zu steigern, betrug er 2014 insgesamt 26 %.

Dass Merck bei der Einhaltung globaler Corporate-Responsibility-Standards gut abschneidet, unterstreicht auch das erneute Listing im FTSE4Good Index, dem international führenden Index für Unternehmensverantwortung. Die Merck-Aktie ist zudem in den Nachhaltigkeitsindizes STOXX Global ESG Leaders, im Euronext Vigeo Eurozone 120-Index, im Ethibel EXCELLENCE Investment Register und im Ethibel Sustainability Index Excellence Europe gelistet.

Merck hat seinen Corporate-Responsibility-Bericht 2014 erstmals an der umfassenden ("comprehensive") Option der G4-Leitlinien der Global Reporting Initiative (GRI) ausgerichtet. Der Online-Bericht ist in deutscher und englischer Sprache auf der Merck-Website verfügbar.
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