Donnerstag, 25. Mai 2017


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Test: Welcher Rückenschmerz-Typ sind Sie?

Unterschiedliche Beschwerden fordern individuell abgestimmte Therapien

(lifePR) (München/Taufkirchen, ) Rückenschmerz ist nicht gleich Rückenschmerz. Verschiedenste Ursachen können hinter den Beschwerden stehen und die Schmerzen begleiten die Betroffenen auf Schritt und Tritt. Großen Einfluss auf die Gesundheit des Rückens nimmt auch das Verhalten in Beruf und Alltag. "Dabei lassen sich drei Rückenschmerz-Typen erkennen, die sich in der Art der Beschwerden unterscheiden und die unterschiedlich behandelt werden müssen", berichtet Dr. Reinhard Schneiderhan, Orthopäde in München und Präsident der Deutschen Wirbelsäulenliga e. V.

Kurztest: Welcher Rückenschmerztyp sind Sie?
Folgende Fragen geben einen Hinweis darauf, welchem Rückenschmerztyp Sie am ehesten entsprechen. Bitte kreuzen Sie pro Frage nur eine Antwortmöglichkeit an.

1) Wann treten Ihre Rückenschmerzen am häufigsten auf?
A) Die Rückenschmerzen treten ohne offensichtlichen Grund auf.
B) Im Anschluss an eine stressige Phase.
C) Nach einer ungewöhnlichen Anstrengung.

2) Wie empfinden Sie am ehesten Ihr persönliches Körpergefühl?
A) ausgeruht
B) angespannt
C) energiegeladen

3) Was tun Sie gerne nach einem anstrengenden Tag?
A) Entspannt auf der Couch liegen.
B) Nach der Arbeit spät ins Bett fallen.
C) Mir eine sportliche Herausforderung suchen.

4) Wie integrieren Sie Sport in Ihren Alltag?
A) Ich entspanne mich lieber vor dem Fernseher oder bei einem guten Buch.
B) Sport lässt sich nur schlecht mit meinem Beruf vereinbaren.
C) Wenn ich Zeit finde, gehe ich gerne an meine Grenzen.

5) Was tun Sie, wenn Rückenschmerzen auftreten?
A) Ich versuche, meinen Rücken nicht unnötig zu belasten.
B) Ich versuche, nicht an meine körperlichen Beschwerden zu denken.
C) Ich mache weiter wie bisher.

Auswertung
Der am häufigsten angekreuzte Buchstabe steht für den Rückenschmerztypen, dem Sie am ehesten entsprechen.

Typ A: Der faule Rücken
Viele Menschen finden nicht genug Zeit für ausreichend Bewegung. Als Folge verkümmert die Rumpfmuskulatur. "Ohne dieses stützende Muskelkorsett übertragen sich Belastungen direkt auf die sensiblen Bestandteile des Rückgrats und Schmerzen entstehen", erklärt Dr. Schneiderhan. Deshalb sollte dieser Rückenschmerztyp für regelmäßige Bewegung im Alltag sorgen. Spaziergänge, Radtouren oder gezielter Muskelaufbau stärken die Muskulatur und wirken sogar lindernd auf bereits vorhandene leichte Beschwerden.

Typ B: Der gestresste Rücken
Ob privat oder im Beruf - Stress beeinflusst auch den Körper. Besonders Verspannungen der Muskulatur wirken sich negativ auf Nacken und Wirbelsäule aus. "Bei anhaltendem Stress können sogar chronische Schmerzen entstehen", weiß Dr. Schneiderhan. Für diesen Rückenschmerztyp steht neben der Regelung der Stressursache vor allem körperliche Entspannung im Vordergrund. Lockerungsübungen und spezielle Entspannungstechniken lösen Verspannungen auch im Alltag. Gezielter Muskelaufbau stärkt den Rücken zusätzlich.

Typ C: Der überlastete Rücken
Gerade untrainierte Personen neigen oft dazu, sich beim Sport zu viel vorzunehmen. Dabei können sie ihren Rücken überstrapazieren. "Hier gilt die Devise: Weniger ist mehr", sagt Dr. Schneiderhan. Um Überbelastung zu vermeiden, empfiehlt sich regelmäßiges Training, das den Körper nicht überfordert und für einen kontinuierlichen Muskelaufbau sorgt. Als besonders schonend für den Rücken und geeignet für Ungeübte erweisen sich Sportarten wie Walken, Radfahren oder Inlineskaten.

Wichtig: Diese Fragen ersetzen keinen Arztbesuch! Bei starken und anhaltenden Rückenbeschwerden gilt es, einen Arzt aufzusuchen, um die Ursache abzuklären und gegebenenfalls eine Behandlung einzuleiten.

Weitere Informationen unter www.orthopaede.com

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