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Medizintechniknetzwerk Medical Mountains und Hochschule Furtwangen arbeiten gemeinsam für eine erfolgreiche Zukunft

(lifePR) (Schwarzwald-Baar-Heuberg, )
Die IHK-Clusterorganisation MedicalMountains und die Hochschule Furtwangen (HFU) arbeiten intensiv zusammen, um Unternehmen der Region optimal in Forschung, Entwicklung und Vermarktung zu unterstützen. "Diese Kooperation ist wegweisend," sagte Rektor Prof. Dr. Rolf Schofer während einer Pressekonferenz, "wir sind damit im Land durchaus führend."

Forschung und Entwicklung in der Medizintechnik sind vor allem eine Sache von vernetzten Unternehmen, zeigen wissenschaftliche Untersuchungen. "84% aller Firmen der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg engagieren sich aus unterschiedlichen Gründen nicht in Clustern" zitiert Prof. Dr. Ulrich Mescheder aus einer aktuellen Fraunhofer-Untersuchung. Vor allem kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sind wegen fehlender Vernetzung häufig von Technologietransfer und Innovationsförderung abgehängt. "Durch die Kooperation innerhalb einer Anlaufstelle, die nun auch räumlich vereint ist, wollen wir insbesondere den KMU verstärkt Zugang zu Ressourcen der Hochschule und zu Anwendern in den Kliniken verschaffen", sagt Thomas Albiez, Hauptgeschäftsführer der IHK.

Die gemeinsame Geschäftsstelle steht dabei nicht nur als Ansprechpartner und Lotse zur Verfügung, sondern informiert Unternehmen aktiv bei Firmenbesuchen über Hilfestellungen. Und die gibt es ausgesprochen umfangreich. "So läuft aktuell das Projekt Regio-Link, im Rahmen dessen hiesige Unternehmen mit dem Berliner Universitätsklinikum Charitè zusammenarbeiten können" erläuterte Yvonne Glienke, Vorstand der MedicalMountains AG. Aber auch mit dem Zentralklinikum in Villingen-Schwenningen sind Projekte initiiert, ebenso wie mit den Uni-Kliniken in Freiburg und Tübingen.

Mit der Charité wird es in Bälde direkte Arbeitskreise in Berlin als auch in Tuttlingen geben. So besteht für Unternehmensvertreter die Möglichkeit, in persönlichem Kontakt mit Wissenschaftlern oder Chirurgen offene Fragen abzuklären oder bei Operationen beizuwohnen. "Das Angebot wendet sich an alle Unternehmen, auch in den Kreisen Rottweil und Schwarzwald-Baar" betonte Albiez, dass das Angebot für alle Unternehmen des Kammerbezirkes offen steht.

Bei den allermeisten Anfragen könne die HFU weiterhelfen, sagte Dr. Luigi de Gaudenzi, der das Projekt Regio-Link leitet. Die HFU selber entwickelt sich in dieser Zusammenarbeit immer weiter, "denn der ständig aktuelle Kontakt mit den Unternehmen garantiert stets lebendige Lehrinhalte. Das macht die Ausbildung noch praxisnaher und für Studierende attraktiver", verwies Mescheder auf einen positiven Effekt. 70 Mitarbeiter und 30 Doktoranden stünden für Forschungsaufträge bereit. Dabei, so betonte de Gaudenzi, sei auch die Möglichkeit gegeben, Drittmittel aus Fördertöpfen zu akquirieren.

Alle Beteiligten waren sich einig, dass intelligente Vernetzung von Hochschule, anderen Forschungseinrichtungen, Unternehmen und Anwendern ein Schlüssel ist, um die Wettbewerbsfähigkeit der Region zu sichern und auszubauen. "Und das gilt nicht nur für die Medizintechnik", betont Albiez, dass auch branchenübergreifende Projekte möglich sind. Ziel sei es, "aus Innovationen Produkte zu erarbeiten, die sich auf dem Markt verkaufen und so Arbeitsplätze hierzulande schaffen und sichern."
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