Neue Informationsbroschüre zu chronischer Verstopfung

(lifePR) ( Berlin, )
Probleme mit der Verdauung plagen uns alle hin und wieder. Änderungen im Tagesablauf, z.B. auf Reisen, schlagen gerne auf Darm und Magen, man kann gar nicht zur Toilette oder der Stuhlgang ist hart und klumpig. Diese Art der Verstopfung bekommt man mit Hausmitteln oder klassischen Abführmitteln selbst meist gut in den Griff. Doch was tun, wenn man dauerhaft Beschwerden, nur selten Stuhlgang und dies unter Schmerzen und großer Anstrengung hat? Eine neue Broschüre informiert über das Krankheitsbild der chronischen Verstopfung.

Die chronische Obstipation, wie die Verstopfung im Fachjargon genannt wird, ist eine der am weitesten verbreiteten Erkrankungen. Etwa 5 bis 15 % der Bevölkerung leiden darunter, in der Mehrzahl Frauen. Obwohl die chronische Obstipation die Lebensqualität erheblich beeinträchtigt und die Betroffenen einem großen Leidensdruck ausgesetzt sind, werden die Beschwerden selbst beim Arztbesuch oft vor Scham verschwiegen. Erkrankungen, die mit dem Darm zusammen hängen, sind nach wie vor ein Tabu für viele Menschen, die Hemmschwelle über Probleme mit der Verdauung zu sprechen scheint unüberwindbar. Bei der chronischen Form der Verstopfung handelt es sich jedoch um eine Erkrankung, die nicht mit Hausmitteln oder Selbstmedikation in den Griff zu kriegen ist und auf jeden Fall von einem Facharzt abgeklärt und behandelt werden sollte.

Die neue Broschüre "Hilfe für eine geregelte Verdauung" informiert Betroffene und Interessierte über das Krankheitsbild der chronischen Obstipation. Es wird erklärt, wann eine Verstopfung krankhaft ist, welche Ursachen zugrunde liegen und welche Therapiemöglichkeiten zur Verfügung stehen. Ist z.B. eine Störung der Darmbeweglichkeit der Auslöser der Verstopfung, können Medikamente, so genannte Prokinetka, helfen, den Darm zu aktivieren. Über weitere mögliche Ursachen und deren Behandlung gibt die Broschüre genauso Aufschluss wie sie Betroffenen Mut machen will, die Beschwerden nicht einfach hinzunehmen. Mit permanenten Verdauungsbeschwerden muss kaum jemand leben, in den meisten Fällen lässt sich eine Verstopfung gut behandeln. Erste Anhaltspunkte, ob eine chronische Verstopfung vorliegt, gibt die Beantwortung eines Fragebogens, der beim nächsten Termin mit dem Arzt besprochen werden sollte. Oft kann bereits durch ein ausführliches Gespräch geklärt werden, welcher Typ der Verdauungsstörung vorliegt und wie er behandelt werden kann.

Die Broschüre "Hilfe für eine geregelte Verdauung" kann kostenfrei angefordert werden bei:

Gastro-Service
Friedrich-Ebert-Straße 51
D-47179 Duisburg

Fax: +49 203 456 94-24
Email: service@mcpt.de

Weitere Informationen zum Krankheitsbild der chronischen Verstopfung, erhalten Sie auch unter www.leben-mit-verstopfung.de
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